• 19.12.2009

BMU prüft Laufzeitverlängerungen

Rendite vor Sicherheit

Das Umweltministerium prüft derzeit Möglichkeiten zur Verlängerung der Laufzeiten der ältesten deutschen Atommeiler. Akw-Gegner planen am Wochenende wieder Flashmobs.von Jürgen Voges

  • 19.12.2009 19:57 Uhr

    von Andi:

    Lieber Jürgen Voges, Liebe TAZ,

    der "böse" "Atomlobbyist" Gerald Hennenhöfer hatte dieselbe Position bereits in den 90er Jahren! Doch dann war da der Anti-Atom-Scherge Trittihn und hat ihn ausgetauscht! Hatte die TAZ damals ähnlich empörend reagiert?

    Die persönlichen und tendenziösen Auswürfe des Artikelschreibers zeigen, dass hier KEIN Journalsimus betrieben wird, sondern Propaganda....

    ....leider ist der TAZ nichts mehr peinlich...man bewegt sich hin zum Skandal-Journalismus a la BLÖD-Zeitung....

    Es würde ja wenigstens freuen, wenn die, die hier "Journalsimus" betreiben, wenigstens die Gesetze (AtG) kennen würden, dann wüssten sie, dass jedes Kraftwerk in Deutschland SICHER genug ist, denn sonst wäre Trittihn und Schullehrer Gabriel verpflichtet gewesen sie abzuschalten! Also, es gibt KEIN Problem und die TAZ hat, nach dem entäuschendem Ausgang von COP15, wieder die alte, langweilige, dumme ANTI-ATOM-PROPAGANDA für sich endeckt...


    ...schade, wann lernt ihr mal dazu....

  • 19.12.2009 01:22 Uhr

    von Herr S. aus LB:

    "So stellte etwa der Rechtsanwalt Gerald Hennenhöfer vor drei Jahren in einem Gutachten fest, dass für die Strommengenübertragung allein vom Betreiber darzulegende betriebswirtschaftliche Gründe ausschlaggebend sein müssten."

    Verstehe ich das richtig:
    Man möchte aus Betriebswirtschaftlichengründen ältere Kraftwerke länger laufen lassen? Heißt das dann etwa das die sich neue super teuere Ineffizientere Atommailer hin gestellt haben und das die alten viel effektiver produzieren?

    Oder Ist denen der Sicherheitsaufwand bei neueren Atommailern nur zu teuer?

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