• 03.09.2010

BERLINS ERSTER TÜRKISCHER JÄGER

Yalcindags Revier

Tagsüber verkauft Erdem Yalcindag Döner an der Sonnenallee. Abends schultert er die Flinte und beobachtet Rehböcke.von Juliane Wiedemeier

  • 22.11.2010 12:32 Uhr

    von Rita:

    Er muss als Jagdpächter auch bezahlen, warum nicht auch die, die Hundeausbilden und dafür ein fremdes Jagdrevier mißbrauchen.

    Diese Frage ist leicht zu beantworten. ;-)

    Er hat nur ein Jagdrecht. Der Grund und Boden den er bejagd, den haben die Bauern der Umgebung gepachtet und bestellen ihn auch.

  • 23.10.2010 15:22 Uhr

    von Nemo:

    zu Antonietta
    genau Sie.Sie haben so recht:Personen dieser Gesellschaft
    sind es denen der Berliner und wohl auch andere es zuverdanken haben das Gärten von Wildschweinen zerwühlt werden,das Füchse sich in und um Mülltonnen nieder lassen,vielleicht auch mal in einen Kinderwagen schauen. Ach was sind diese Leute doch Tierlieb
    was stellen sie alles auf die Beine, Sie Füttern und verhätscheln bis diese eigentlich wildlebenden Kreaturen das kotzen kriegen und das nicht nur weil Futter im übermass vorhanden, nein auch woll von den Leuten die keine Ahnung haben.
    Der Herr ist scheinbar voll intriegiert und den allgemeinen Gepflogenheiten angepasst.
    Er muss als Jagdpächter auch bezahlen, warum nicht auch die, die Hundeausbilden und dafür ein fremdes Jagdrevier mißbrauchen.

  • 13.09.2010 11:37 Uhr

    von Rita :

    Herr Erdem Yalcindag fordert von den Gruppen, die dieses Gelände seit Jahren zur Hundeausbildung nutzen, sogenannte Nutzungsgebühren.
    Er fährt wild über Felder und Wiesen.
    Seine Hunde greifen Hunde und Pferde an, so das eine gefahrlose Nutzung des Areals, als Reiter oder Spaziergänger, nicht mehr möglich ist.
    Ein Miteinander wie in früheren Jahren und mit ehemaligen Pächtern ist leider nicht mehr gegeben.
    Schade drum.

  • 07.09.2010 16:09 Uhr

    von Marco:

    Sehr gerne würden wir zu diesem Thema die Meinung des Herrn Thilo Sarrazin hören!

  • 05.09.2010 13:53 Uhr

    von Antonietta:

    Jahr für Jahr ballern Jäger in Deutschland über 5 Millionen Wildtiere tot. Für das einzelne Tier ist dies meist mit furchtbaren Qualen verbunden, die im Grunde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen - von dem die Jäger bezeichnender Weise ausgenommen sind - und die durch nichts zu rechtfertigen sind. Denn die Jagd ist aus ökologischer und biologischer Sicht nicht notwendig, ganz im Gegenteil: Jagd schädigt mehrfach das ökologische Gleichgewicht.

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