Das Auswärtige Amt hat den Rotstift angesetzt: Im Haushaltsentwurf stehen massive Einschnitte bei humanitären Hilfsprogrammen, Krisenprävention und Waffenkontrolle.von Gordon Repinski
anscheinend hast du den artikel nicht verstanden! aber gänzlich! und " Die Ärmsten der Armen werden auch in Zukunft mit einer AK 47 umgebracht" ich denke eher die ärmsten werden von unserer politik und unseren waffen umgebracht. rüstungskontrolle betrifft auch an wen wir waffen verkaufen und da ist scher nicht nur der iran gemeint!
11.07.2010 12:54 Uhr
von maria daubenbuechel:
man kann nur hoffen,daß die mehrheit der parlamentarier sich dem nicht anschließen und eine auf mehr mitmenschlichkeit beruhende entwicklungs- und menschenrechtspolitik vertreten. meiner meinung nach ist der brocken,den er sich mit seinem job in den mund geschoben hat, zu groß für ihn,er könnte daran ersticken.
10.07.2010 12:51 Uhr
von wuetender:
Ich wunder mich immer mehr was für Leute teilweise hier auf taz.de unterwegs sind.
09.07.2010 13:55 Uhr
von Rechtslinksegal:
@jammerjammer:
Bester Kommentar des Jahres 2010.
09.07.2010 12:13 Uhr
von Jammerjammer:
Wieviele Kriege haben denn "Friedensforscher" und "Humaniosten" in den letzten Jahren verhindert? In Wirklichkeit sind die meisten "Forscher" nur mit Steuermitteln gemästete Personen die ihre Privilegien und ihr Salär mit dem Argument verteidigen ohne sie würde die Welt in Kriegen untergehen. Ergebnisse haben sie nicht vorzuweisen. Zur Kriegsverhinderung haben wir das Außenministerium. Dies hat aber unter Rot-Grün mit Kriegen im Ausland begonnen und gleichzeitig wurde eine gaze Stange Geld in sogenannte "Friedensforschung" investiert. Das ist verlogen. Entwicklungshilfe die den Namen nicht verdient und Friedensforschung die nichts bringt sollten nicht gekürzt sondern ersetzt werden. Natürlich wären dann viele Leute ihre bequemen Posten los. Deshalb das Gejammer. "Im Regen" stehen deshalb nicht die Ärmsten der Welt, sondern Berufspseudoweltverbesserer die auf Kosten der Ärmsten ihre Gehälter kassieren. Das ist nicht unsozial sondern in der geplanten Form viel zu wenig. Natürlich lässt diese Lobby jetzt jammern. Die Rüstungskontrolle betrifft übrigens Länder wie den Iran und die wird eher von den Amis kontroliert werden als von unseren Einrichtungen. Die Ärmsten der Armen werden auch in Zukunft mit einer AK 47 umgebracht, dem sozialistischen Erfolgsprodukt überhaupt, und davon gibt es mit oder ohne deutsche "Kürzungen" auch in Zukunft reichlich.
09.07.2010 11:55 Uhr
von Westerwelle:
zeigt das er nicht in der Lage ist, den Rotstift an der richtigen Stelle anzusetzen. Er geht den einfachsten Weg, wie schon sein Rössler...
Pfui ...
09.07.2010 11:17 Uhr
von Raphael:
Ich sage nur TINA!
Derartiges brauchen wir auch nicht. So wird außerdem dazu beigetragen, dass durch erhöhte Rüstungsexporte die Wirtschaftsleistung steigt. Wachstum, die Lösung aller Probleme...
09.07.2010 11:14 Uhr
von Sebastian:
Wenigstens etwas gutes vom Westerwelle. Uns geht's schon schlecht genug, da brauch man nicht noch sein Geld in Hilfsprogramme pumpen wo das Geld eh nur sinnlos versickert!
09.07.2010 11:14 Uhr
von tazitus:
Kürzt Westerwelle ! Dann ist Frieden.
09.07.2010 10:57 Uhr
von Annette:
Leute, wo bleibt der Aufschrei im Land? Es war klar, dass die Finanzierung der Pleitebanken solche Maßnahmen nach sich ziehen würde. Die AA-Pläne sind nicht nur unsozial, sondern äußerst dumm, denn Krisenprävention ist billiger als später Soldaten hinzuschicken, die die Krise meistern sollen.
09.07.2010 10:51 Uhr
von Dietmar:
Die Überschrift: "Westerwelle kürzt beim Frieden" ist schlicht und einfach falsch, sie würde nur dann zutreffen, wenn tatsächlich mehr Frieden durch diese Programme erreicht wäre, diesen Beweis gibt es aber nicht. Somit, bitte bei Tatsachen bleiben taz Reaktion.
09.07.2010 10:33 Uhr
von vantast:
Was hat die FDP gegen die Armen? Stören sie ihr Wohlbefinden nach dem Motto: "Eure Armut kotzt mich an!" Vor allem, wenn sie immer wieder mit dem Elend der Welt konfrontiert werden. Aber mit der Verringerung der Waffenkontrollen kann man eine Verringerung der Ärmsten erhoffen, sie kommen eher in den Himmel, die CDU wird zustimmen.
09.07.2010 10:18 Uhr
von Martin:
einschnitte bei waffenkontrollen ... jaja, von wirtschaftsförderung versteht er was ;-)
Leserkommentare
13.07.2010 14:14 Uhr
von asd:
@Jammerjammer
anscheinend hast du den artikel nicht verstanden!
aber gänzlich!
und " Die Ärmsten der Armen werden auch in Zukunft mit einer AK 47 umgebracht"
ich denke eher die ärmsten werden von unserer politik und unseren waffen umgebracht.
rüstungskontrolle betrifft auch an wen wir waffen verkaufen und da ist scher nicht nur der iran gemeint!
11.07.2010 12:54 Uhr
von maria daubenbuechel:
man kann nur hoffen,daß die mehrheit der parlamentarier sich dem nicht
anschließen und eine auf mehr mitmenschlichkeit beruhende entwicklungs-
und menschenrechtspolitik vertreten.
meiner meinung nach ist der brocken,den er sich mit seinem job in den mund
geschoben hat, zu groß für ihn,er könnte daran ersticken.
10.07.2010 12:51 Uhr
von wuetender:
Ich wunder mich immer mehr was für Leute teilweise hier auf taz.de unterwegs sind.
09.07.2010 13:55 Uhr
von Rechtslinksegal:
@jammerjammer:
Bester Kommentar des Jahres 2010.
09.07.2010 12:13 Uhr
von Jammerjammer:
Wieviele Kriege haben denn "Friedensforscher" und "Humaniosten" in den letzten Jahren verhindert? In Wirklichkeit sind die meisten "Forscher" nur mit Steuermitteln gemästete Personen die ihre Privilegien und ihr Salär mit dem Argument verteidigen ohne sie würde die Welt in Kriegen untergehen. Ergebnisse haben sie nicht vorzuweisen. Zur Kriegsverhinderung haben wir das Außenministerium. Dies hat aber unter Rot-Grün mit Kriegen im Ausland begonnen und gleichzeitig wurde eine gaze Stange Geld in sogenannte "Friedensforschung" investiert. Das ist verlogen. Entwicklungshilfe die den Namen nicht verdient und Friedensforschung die nichts bringt sollten nicht gekürzt sondern ersetzt werden. Natürlich wären dann viele Leute ihre bequemen Posten los. Deshalb das Gejammer. "Im Regen" stehen deshalb nicht die Ärmsten der Welt, sondern Berufspseudoweltverbesserer die auf Kosten der Ärmsten ihre Gehälter kassieren. Das ist nicht unsozial sondern in der geplanten Form viel zu wenig. Natürlich lässt diese Lobby jetzt jammern. Die Rüstungskontrolle betrifft übrigens Länder wie den Iran und die wird eher von den Amis kontroliert werden als von unseren Einrichtungen. Die Ärmsten der Armen werden auch in Zukunft mit einer AK 47 umgebracht, dem sozialistischen Erfolgsprodukt überhaupt, und davon gibt es mit oder ohne deutsche "Kürzungen" auch in Zukunft reichlich.
09.07.2010 11:55 Uhr
von Westerwelle:
zeigt das er nicht in der Lage ist, den Rotstift an der richtigen Stelle anzusetzen. Er geht den einfachsten Weg, wie schon sein Rössler...
Pfui ...
09.07.2010 11:17 Uhr
von Raphael:
Ich sage nur TINA!
Derartiges brauchen wir auch nicht. So wird außerdem dazu beigetragen, dass durch erhöhte Rüstungsexporte die Wirtschaftsleistung steigt. Wachstum, die Lösung aller Probleme...
09.07.2010 11:14 Uhr
von Sebastian:
Wenigstens etwas gutes vom Westerwelle. Uns geht's schon schlecht genug, da brauch man nicht noch sein Geld in Hilfsprogramme pumpen wo das Geld eh nur sinnlos versickert!
09.07.2010 11:14 Uhr
von tazitus:
Kürzt Westerwelle ! Dann ist Frieden.
09.07.2010 10:57 Uhr
von Annette:
Leute, wo bleibt der Aufschrei im Land? Es war klar, dass die Finanzierung der Pleitebanken solche Maßnahmen nach sich ziehen würde. Die AA-Pläne sind nicht nur unsozial, sondern äußerst dumm, denn Krisenprävention ist billiger als später Soldaten hinzuschicken, die die Krise meistern sollen.
09.07.2010 10:51 Uhr
von Dietmar:
Die Überschrift: "Westerwelle kürzt beim Frieden" ist schlicht und einfach falsch, sie würde nur dann zutreffen, wenn tatsächlich mehr Frieden durch diese Programme erreicht wäre, diesen Beweis gibt es aber nicht. Somit, bitte bei Tatsachen bleiben taz Reaktion.
09.07.2010 10:33 Uhr
von vantast:
Was hat die FDP gegen die Armen? Stören sie ihr Wohlbefinden nach dem Motto: "Eure Armut kotzt mich an!" Vor allem, wenn sie immer wieder mit dem Elend der Welt konfrontiert werden. Aber mit der Verringerung der Waffenkontrollen kann man eine Verringerung der Ärmsten erhoffen, sie kommen eher in den Himmel, die CDU wird zustimmen.
09.07.2010 10:18 Uhr
von Martin:
einschnitte bei waffenkontrollen ... jaja, von wirtschaftsförderung versteht er was ;-)