Unrecht sind sie nicht, die postpolitischen Karrieren der Politiker. Gut für Vertrauen in die Demokratie sind sie aber lange nicht. Das zeigt auch der - eher untypische - Fall Rürup.von Stefan Reinecke
Rürups Seitenwechsel oder die Flucht vor den Bohrlöchern
Es gehört ja heutzutage schon ein gehöriges Maß an Fatatalismus dazu, mit der Zeitung zum Frühstück den Tag zu beginnen. Aber da blieb mir dann doch der Bissen im Halse stecken. Unscheinbare 8 x 5 cm groß, mit einem oft gesehenen Symphatiephoto, am Freitagmorgen in der SüdWestPresse und dazu die Nachricht:„ Der hochrangige Regierungsberater und Rentenexperte Bert Rürup wechselt zum Finanzvertrieb AWD“. AWD, haben wir doch schon oft gehört und AWD-Chef Carsten Marschmeyer sitzt als junger erfolgreicher Finanzexperte und Selfmademillionär in jedem zweiten Finanztalk. Leider ist dabei nie zur Sprache gekommen, was Marschmeyer 2005 auf der Hauptversammlung in Hannover seinen Aktionären verkündete: „Die Altersvorsorge steht vor dem größtem Boom, den die Branche je erlebt hat. Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt über Jahrzehnte. Man kann zwar nicht überblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersversorgung präzise ausgestalltet. Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln.“ Nun also kommt zusammen was zusammen gehört oder ist es wieder mal der Stuhl, der dem ausscheidenden Politikprofi warm gehalten wurde? Dürfte ja auch nicht berauschend werden, wenn im Zuge der Finanzkrise in den kommenden Monaten alte Ratschläge und Entscheidungen auf Sachverstand abgeklopft werden. Rechtzeitige Flucht aus dem Poltikzirkus bevor diese Bohrlöcher aufdeckt werden, würde ich den Wechsel nennen - ein Schelm, wer arges dabei denkt!
04.04.2011 19:00 Uhr
von DLF-Opfer:
Piet Klocke-Imitator is coming home. Operation geglückt. Anstelle eines Rückgrats konnte auch bei ihm erfolgreich ein anderes lebensnotwendiges Organ eingepflanzt werden: ein Portemonnaie. Unabhängige Experten prognostizieren: Die Lücke, die er nun in Reihen der Weisen hinterlässt, wird ihn voll und ganz ersetzen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Und ein Weiser wird niemals bei einer Strukkibude anheuern. So einfach sind Weisheiten.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Rolf Kuntz:
Rürups Seitenwechsel oder die Flucht vor den Bohrlöchern
Es gehört ja heutzutage schon ein gehöriges Maß an Fatatalismus dazu, mit der Zeitung zum Frühstück den Tag zu beginnen. Aber da blieb mir dann doch der Bissen im Halse stecken. Unscheinbare 8 x 5 cm groß, mit einem oft gesehenen Symphatiephoto, am Freitagmorgen in der SüdWestPresse und dazu die Nachricht:„ Der hochrangige Regierungsberater und Rentenexperte Bert Rürup wechselt zum Finanzvertrieb AWD“. AWD, haben wir doch schon oft gehört und AWD-Chef Carsten Marschmeyer sitzt als junger erfolgreicher Finanzexperte und Selfmademillionär in jedem zweiten Finanztalk. Leider ist dabei nie zur Sprache gekommen, was Marschmeyer 2005 auf der Hauptversammlung in Hannover seinen Aktionären verkündete: „Die Altersvorsorge steht vor dem größtem Boom, den die Branche je erlebt hat. Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt über Jahrzehnte. Man kann zwar nicht überblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersversorgung präzise ausgestalltet. Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln.“ Nun also kommt zusammen was zusammen gehört oder ist es wieder mal der Stuhl, der dem ausscheidenden Politikprofi warm gehalten wurde? Dürfte ja auch nicht berauschend werden, wenn im Zuge der Finanzkrise in den kommenden Monaten alte Ratschläge und Entscheidungen auf Sachverstand abgeklopft werden. Rechtzeitige Flucht aus dem Poltikzirkus bevor diese Bohrlöcher aufdeckt werden, würde ich den Wechsel nennen - ein Schelm, wer arges dabei denkt!
11.02.2011 17:48 Uhr
von DLF-Opfer:
Piet Klocke-Imitator is coming home. Operation geglückt. Anstelle eines Rückgrats konnte auch bei ihm erfolgreich ein anderes lebensnotwendiges Organ eingepflanzt werden: ein Portemonnaie. Unabhängige Experten prognostizieren: Die Lücke, die er nun in Reihen der Weisen hinterlässt, wird ihn voll und ganz ersetzen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Und ein Weiser wird niemals bei einer Strukkibude anheuern. So einfach sind Weisheiten.
23.11.2008 10:40 Uhr
von Rolf Kuntz:
Rürups Seitenwechsel oder die Flucht vor den Bohrlöchern
Es gehört ja heutzutage schon ein gehöriges Maß an Fatatalismus dazu, mit der Zeitung zum Frühstück den Tag zu beginnen. Aber da blieb mir dann doch der Bissen im Halse stecken. Unscheinbare 8 x 5 cm groß, mit einem oft gesehenen Symphatiephoto, am Freitagmorgen in der SüdWestPresse und dazu die Nachricht:„ Der hochrangige Regierungsberater und Rentenexperte Bert Rürup wechselt zum Finanzvertrieb AWD“. AWD, haben wir doch schon oft gehört und AWD-Chef Carsten Marschmeyer sitzt als junger erfolgreicher Finanzexperte und Selfmademillionär in jedem zweiten Finanztalk. Leider ist dabei nie zur Sprache gekommen, was Marschmeyer 2005 auf der Hauptversammlung in Hannover seinen Aktionären verkündete: „Die Altersvorsorge steht vor dem größtem Boom, den die Branche je erlebt hat. Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt über Jahrzehnte. Man kann zwar nicht überblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersversorgung präzise ausgestalltet. Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln.“ Nun also kommt zusammen was zusammen gehört oder ist es wieder mal der Stuhl, der dem ausscheidenden Politikprofi warm gehalten wurde? Dürfte ja auch nicht berauschend werden, wenn im Zuge der Finanzkrise in den kommenden Monaten alte Ratschläge und Entscheidungen auf Sachverstand abgeklopft werden. Rechtzeitige Flucht aus dem Poltikzirkus bevor diese Bohrlöcher aufdeckt werden, würde ich den Wechsel nennen - ein Schelm, wer arges dabei denkt!
21.11.2008 12:42 Uhr
von Observer:
Ein lesenswerter Artikel!
Trotzdem scheint die Brisanz des Vorgangs nicht ganz in Herrn Reinecke eingedrungen zu sein. Rürup war bereits *während* seiner Tätigkeit als sog. Wirtschaftsweiser und Berater für die Bundesregierung für diverse Finanzdienstleister tätig, so bekam er für eine Vortragsreihe 6000€ je Vortrag, wenn ich mich recht erinnere.
Es wurde ja im Artikel völlig zu Recht erwähnt, dass Rürup, wie jeder andere, die Freiheit der Berufswahl hat. Andererseits sollte man hier nicht übersehen, dass der Interessenkonflikt einen keck anschaut und fröhlich den MIttelfinger ausstreckt.
Man wird das Gefühl nicht los, dass Rürup seinen Arbeitgebern, und ich meine nicht die Bundesregierung, einen großen Gefallen getan hat, nämlich das Ausbuddeln einer Goldgrube.
Natürlich kann auch eine ideologische Sichtweise hinter Rürups Wirken stehen, andererseits läßt sein neuer Posten den Vorwurf der Korruption doch einigermaßen erhärten. Das wäre vor allem deswegen skandalös, da viele Menschen sich die private Rente einfach nicht leisten können, und ihnen Altersarmut droht.
Zugespitzt formuliert, Rürup hat sich seine Politikberatung und seinen Rentenanteil vergolden lassen, indem er anderen ihr Silber wegnahm.
21.11.2008 10:46 Uhr
von DLF-Opfer:
Piet Klocke-Imitator is coming home. Operation geglückt. Anstelle eines Rückgrats konnte auch bei ihm erfolgreich ein anderes lebensnotwendiges Organ eingepflanzt werden: ein Portemonnaie. Unabhängige Experten prognostizieren: Die Lücke, die er nun in Reihen der Weisen hinterlässt, wird ihn voll und ganz ersetzen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Und ein Weiser wird niemals bei einer Strukkibude anheuern. So einfach sind Weisheiten.
Leserkommentare
04.04.2011 19:00 Uhr
von Rolf Kuntz:
Rürups Seitenwechsel oder die Flucht vor den Bohrlöchern
Es gehört ja heutzutage schon ein gehöriges Maß an Fatatalismus dazu, mit der Zeitung zum Frühstück den Tag zu beginnen. Aber da blieb mir dann doch der Bissen im Halse stecken. Unscheinbare 8 x 5 cm groß, mit einem oft gesehenen Symphatiephoto, am Freitagmorgen in der SüdWestPresse und dazu die Nachricht:„ Der hochrangige Regierungsberater und Rentenexperte Bert Rürup wechselt zum Finanzvertrieb AWD“.
AWD, haben wir doch schon oft gehört und AWD-Chef Carsten Marschmeyer sitzt als junger erfolgreicher Finanzexperte und Selfmademillionär in jedem zweiten Finanztalk. Leider ist dabei nie zur Sprache gekommen, was Marschmeyer 2005 auf der Hauptversammlung in Hannover seinen Aktionären verkündete: „Die Altersvorsorge steht vor dem größtem Boom, den die Branche je erlebt hat. Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt über Jahrzehnte. Man kann zwar nicht überblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersversorgung präzise ausgestalltet. Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln.“
Nun also kommt zusammen was zusammen gehört oder ist es wieder mal der Stuhl, der dem ausscheidenden Politikprofi warm gehalten wurde? Dürfte ja auch nicht berauschend werden, wenn im Zuge der Finanzkrise in den kommenden Monaten alte Ratschläge und Entscheidungen auf Sachverstand abgeklopft werden. Rechtzeitige Flucht aus dem Poltikzirkus bevor diese Bohrlöcher aufdeckt werden, würde ich den Wechsel nennen - ein Schelm, wer arges dabei denkt!
04.04.2011 19:00 Uhr
von DLF-Opfer:
Piet Klocke-Imitator is coming home. Operation geglückt. Anstelle eines Rückgrats konnte auch bei ihm erfolgreich ein anderes lebensnotwendiges Organ eingepflanzt werden: ein Portemonnaie. Unabhängige Experten prognostizieren: Die Lücke, die er nun in Reihen der Weisen hinterlässt, wird ihn voll und ganz ersetzen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Und ein Weiser wird niemals bei einer Strukkibude anheuern. So einfach sind Weisheiten.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Rolf Kuntz:
Rürups Seitenwechsel oder die Flucht vor den Bohrlöchern
Es gehört ja heutzutage schon ein gehöriges Maß an Fatatalismus dazu, mit der Zeitung zum Frühstück den Tag zu beginnen. Aber da blieb mir dann doch der Bissen im Halse stecken. Unscheinbare 8 x 5 cm groß, mit einem oft gesehenen Symphatiephoto, am Freitagmorgen in der SüdWestPresse und dazu die Nachricht:„ Der hochrangige Regierungsberater und Rentenexperte Bert Rürup wechselt zum Finanzvertrieb AWD“.
AWD, haben wir doch schon oft gehört und AWD-Chef Carsten Marschmeyer sitzt als junger erfolgreicher Finanzexperte und Selfmademillionär in jedem zweiten Finanztalk. Leider ist dabei nie zur Sprache gekommen, was Marschmeyer 2005 auf der Hauptversammlung in Hannover seinen Aktionären verkündete: „Die Altersvorsorge steht vor dem größtem Boom, den die Branche je erlebt hat. Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt über Jahrzehnte. Man kann zwar nicht überblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersversorgung präzise ausgestalltet. Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln.“
Nun also kommt zusammen was zusammen gehört oder ist es wieder mal der Stuhl, der dem ausscheidenden Politikprofi warm gehalten wurde? Dürfte ja auch nicht berauschend werden, wenn im Zuge der Finanzkrise in den kommenden Monaten alte Ratschläge und Entscheidungen auf Sachverstand abgeklopft werden. Rechtzeitige Flucht aus dem Poltikzirkus bevor diese Bohrlöcher aufdeckt werden, würde ich den Wechsel nennen - ein Schelm, wer arges dabei denkt!
11.02.2011 17:48 Uhr
von DLF-Opfer:
Piet Klocke-Imitator is coming home. Operation geglückt. Anstelle eines Rückgrats konnte auch bei ihm erfolgreich ein anderes lebensnotwendiges Organ eingepflanzt werden: ein Portemonnaie. Unabhängige Experten prognostizieren: Die Lücke, die er nun in Reihen der Weisen hinterlässt, wird ihn voll und ganz ersetzen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Und ein Weiser wird niemals bei einer Strukkibude anheuern. So einfach sind Weisheiten.
23.11.2008 10:40 Uhr
von Rolf Kuntz:
Rürups Seitenwechsel oder die Flucht vor den Bohrlöchern
Es gehört ja heutzutage schon ein gehöriges Maß an Fatatalismus dazu, mit der Zeitung zum Frühstück den Tag zu beginnen. Aber da blieb mir dann doch der Bissen im Halse stecken. Unscheinbare 8 x 5 cm groß, mit einem oft gesehenen Symphatiephoto, am Freitagmorgen in der SüdWestPresse und dazu die Nachricht:„ Der hochrangige Regierungsberater und Rentenexperte Bert Rürup wechselt zum Finanzvertrieb AWD“.
AWD, haben wir doch schon oft gehört und AWD-Chef Carsten Marschmeyer sitzt als junger erfolgreicher Finanzexperte und Selfmademillionär in jedem zweiten Finanztalk. Leider ist dabei nie zur Sprache gekommen, was Marschmeyer 2005 auf der Hauptversammlung in Hannover seinen Aktionären verkündete: „Die Altersvorsorge steht vor dem größtem Boom, den die Branche je erlebt hat. Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt über Jahrzehnte. Man kann zwar nicht überblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersversorgung präzise ausgestalltet. Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln.“
Nun also kommt zusammen was zusammen gehört oder ist es wieder mal der Stuhl, der dem ausscheidenden Politikprofi warm gehalten wurde? Dürfte ja auch nicht berauschend werden, wenn im Zuge der Finanzkrise in den kommenden Monaten alte Ratschläge und Entscheidungen auf Sachverstand abgeklopft werden. Rechtzeitige Flucht aus dem Poltikzirkus bevor diese Bohrlöcher aufdeckt werden, würde ich den Wechsel nennen - ein Schelm, wer arges dabei denkt!
21.11.2008 12:42 Uhr
von Observer:
Ein lesenswerter Artikel!
Trotzdem scheint die Brisanz des Vorgangs nicht ganz in Herrn Reinecke eingedrungen zu sein. Rürup war bereits *während* seiner Tätigkeit als sog. Wirtschaftsweiser und Berater für die Bundesregierung für diverse Finanzdienstleister tätig, so bekam er für eine Vortragsreihe 6000€ je Vortrag, wenn ich mich recht erinnere.
Es wurde ja im Artikel völlig zu Recht erwähnt, dass Rürup, wie jeder andere, die Freiheit der Berufswahl hat. Andererseits sollte man hier nicht übersehen, dass der Interessenkonflikt einen keck anschaut und fröhlich den MIttelfinger ausstreckt.
Man wird das Gefühl nicht los, dass Rürup seinen Arbeitgebern, und ich meine nicht die Bundesregierung, einen großen Gefallen getan hat, nämlich das Ausbuddeln einer Goldgrube.
Natürlich kann auch eine ideologische Sichtweise hinter Rürups Wirken stehen, andererseits läßt sein neuer Posten den Vorwurf der Korruption doch einigermaßen erhärten. Das wäre vor allem deswegen skandalös, da viele Menschen sich die private Rente einfach nicht leisten können, und ihnen Altersarmut droht.
Zugespitzt formuliert, Rürup hat sich seine Politikberatung und seinen Rentenanteil vergolden lassen, indem er anderen ihr Silber wegnahm.
21.11.2008 10:46 Uhr
von DLF-Opfer:
Piet Klocke-Imitator is coming home. Operation geglückt. Anstelle eines Rückgrats konnte auch bei ihm erfolgreich ein anderes lebensnotwendiges Organ eingepflanzt werden: ein Portemonnaie. Unabhängige Experten prognostizieren: Die Lücke, die er nun in Reihen der Weisen hinterlässt, wird ihn voll und ganz ersetzen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Und ein Weiser wird niemals bei einer Strukkibude anheuern. So einfach sind Weisheiten.