• 22.05.2009

Aufruhr beim Studentenverband

Studentenvertreterin, die nicht studiert

Eine der Bundessprecherinnen des fzs wurde von ihrer Hochschule und ihrem Asta rausgeworfen - vor einem Jahr. Im Dachverband fzs macht sie trotzdem weiter.von Christian Füller

  • 27.05.2009 12:47 Uhr

    von christian:

    Da fällt in China ein Sack Reis um und wir haben wieder was zu schreiben.

  • 26.05.2009 10:28 Uhr

    von Holger Herrlich:

    Ich bin StuPa und FSR6 Mitglied an der Beuth Hochschule fuer Technik Berlin (BHT), alter Name Technische Fachhochschule Berlin (TFH).

    Es ist in der Tat so, das unser StuPa es versaeumt hat die AStA Bewerber auf ihren Studentenstatus hin zu pruefen und das unser Hochschulreferat dies ausgenutzt hat. Es ist auch so, das rechtliche Schritte aus finazieller Sicht und wegen eben dieses Eigenanteils nicht in Betracht gezogen worden sind. Der sofortige Entzug des AStA Mandats ist eine groesstenteils folgenlose Formalie.

    Richtig ist auch, das fuer den Vorstand des fzs eine Immatrikulation nicht bestimmt ist, unsere Studentenschaft mit der Arbeit des Hochschulreferates zufrieden ist und (so habe ich mir letzte Woche auf der 37,0ten KIF in Dortmund sagen lassen) das Amt des Vorsitz im fzs viel wirkliches studieren nicht zulaesst.

    Was mich persoenlich verwirrt ist, das wir von unserem ehemaligem Hochschulreferat kein einzigstes Wort mehr gehoert haben und das der fzs das Aussitzen des Vorfalls durch sein Verhalten unterstuetzt. Denn hier handelt es sich um unsere zukuenftigen Politiker.

    Bleibt die Frage: Warum (oder wofuer) hatte sie damals geschwiegen?

  • 25.05.2009 22:25 Uhr

    von Moritz S.:

    Welch düstere Bedeutung steckt eigentlich hinter der konsequent falschen Bezeichnung?
    Die faz schreibt konsequent vom "freien zusammenschluss der Studentenschaften", die taz vom "freien zusammenschluss der Studierendenschaften".
    Heißen tut der noch atmende Dachverband aber "freier zusammenschluss der studentInnenschaften"...

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