Nach zwei Jahren Pause wollen Neonazis wieder im brandenburgischen Halbe aufziehen. Den "demokratischen Gutmenschen" sagen sie den Kampf an.von Konrad Litschko
Das können keine Helden sein, die dort begraben sind, höchstens Irregeleitete und Verführte. Denn wer für einen General sterben will, der gegen eine Übermacht von 1:6 antritt, kann kein Held sein und auch keiner werden. 30 000 Soldaten und ungefähr 10 000 Zivilisten starben sinnlos.
11.02.2011 18:00 Uhr
von Pyro:
@Pace
Wenn das tote deutsche Soldaten auf dem Friedhof sind, stellt sich mir ernsthaft die Frage, ob die für eine Demokratie oder für einen Führer gekämpft haben und gestorben sind....
Zum Thema: Schade, dass ich nicht aus der Gegend komme und keine Fahrgelegenheit habe. Aber Protest muss sein, Rechtsextreme müssen merken, dass sie in einer demokratischen Gesellschaft nicht öffentlich geduldet werden. Ihre Überzeugungen unterliegen trotzdem der Meinungsfreiheit, was auch gut ist. Öffentliche Äußerungen sind auch erlaubt, aber man hat die legitime Möglichkeit, durch Protest zu zeigen, dass diese Meinung nichts wert ist.
11.02.2011 18:00 Uhr
von Pace:
Ich vermute, wenn die dort Begrabenen aufstehen könnten aus Ihren Gräbern, dass sie diejenigen, die heute meinen dort aufmarschieren zu müssen, zum Teufel jagen würden.
22.10.2009 20:03 Uhr
von Wüstenratte:
Das können keine Helden sein, die dort begraben sind, höchstens Irregeleitete und Verführte. Denn wer für einen General sterben will, der gegen eine Übermacht von 1:6 antritt, kann kein Held sein und auch keiner werden. 30 000 Soldaten und ungefähr 10 000 Zivilisten starben sinnlos.
21.10.2009 11:45 Uhr
von Pyro:
@Pace
Wenn das tote deutsche Soldaten auf dem Friedhof sind, stellt sich mir ernsthaft die Frage, ob die für eine Demokratie oder für einen Führer gekämpft haben und gestorben sind....
Zum Thema: Schade, dass ich nicht aus der Gegend komme und keine Fahrgelegenheit habe. Aber Protest muss sein, Rechtsextreme müssen merken, dass sie in einer demokratischen Gesellschaft nicht öffentlich geduldet werden. Ihre Überzeugungen unterliegen trotzdem der Meinungsfreiheit, was auch gut ist. Öffentliche Äußerungen sind auch erlaubt, aber man hat die legitime Möglichkeit, durch Protest zu zeigen, dass diese Meinung nichts wert ist.
21.10.2009 10:17 Uhr
von Pace:
Ich vermute, wenn die dort Begrabenen aufstehen könnten aus Ihren Gräbern, dass sie diejenigen, die heute meinen dort aufmarschieren zu müssen, zum Teufel jagen würden.
Leserkommentare
11.02.2011 18:01 Uhr
von Wüstenratte:
Das können keine Helden sein, die dort begraben sind, höchstens Irregeleitete und Verführte.
Denn wer für einen General sterben will, der gegen eine Übermacht von 1:6 antritt, kann kein Held sein und auch keiner werden. 30 000 Soldaten und ungefähr 10 000 Zivilisten starben sinnlos.
11.02.2011 18:00 Uhr
von Pyro:
@Pace
Wenn das tote deutsche Soldaten auf dem Friedhof sind, stellt sich mir ernsthaft die Frage, ob die für eine Demokratie oder für einen Führer gekämpft haben und gestorben sind....
Zum Thema:
Schade, dass ich nicht aus der Gegend komme und keine Fahrgelegenheit habe. Aber Protest muss sein, Rechtsextreme müssen merken, dass sie in einer demokratischen Gesellschaft nicht öffentlich geduldet werden.
Ihre Überzeugungen unterliegen trotzdem der Meinungsfreiheit, was auch gut ist. Öffentliche Äußerungen sind auch erlaubt, aber man hat die legitime Möglichkeit, durch Protest zu zeigen, dass diese Meinung nichts wert ist.
11.02.2011 18:00 Uhr
von Pace:
Ich vermute, wenn die dort Begrabenen aufstehen könnten aus Ihren Gräbern, dass sie diejenigen, die heute meinen dort aufmarschieren zu müssen, zum Teufel jagen würden.
22.10.2009 20:03 Uhr
von Wüstenratte:
Das können keine Helden sein, die dort begraben sind, höchstens Irregeleitete und Verführte.
Denn wer für einen General sterben will, der gegen eine Übermacht von 1:6 antritt, kann kein Held sein und auch keiner werden. 30 000 Soldaten und ungefähr 10 000 Zivilisten starben sinnlos.
21.10.2009 11:45 Uhr
von Pyro:
@Pace
Wenn das tote deutsche Soldaten auf dem Friedhof sind, stellt sich mir ernsthaft die Frage, ob die für eine Demokratie oder für einen Führer gekämpft haben und gestorben sind....
Zum Thema:
Schade, dass ich nicht aus der Gegend komme und keine Fahrgelegenheit habe. Aber Protest muss sein, Rechtsextreme müssen merken, dass sie in einer demokratischen Gesellschaft nicht öffentlich geduldet werden.
Ihre Überzeugungen unterliegen trotzdem der Meinungsfreiheit, was auch gut ist. Öffentliche Äußerungen sind auch erlaubt, aber man hat die legitime Möglichkeit, durch Protest zu zeigen, dass diese Meinung nichts wert ist.
21.10.2009 10:17 Uhr
von Pace:
Ich vermute, wenn die dort Begrabenen aufstehen könnten aus Ihren Gräbern, dass sie diejenigen, die heute meinen dort aufmarschieren zu müssen, zum Teufel jagen würden.