Ehemalige Weggefährten und Verwandte verabschiedeten sich am Donnerstag mit einer Trauerfeier vom 68er-Humoristen Fritz Teufel. Es war seltsam, lustig und bewegend.von Philipp Gessler
Prima, wenn alle großen Mißverständnisse mit Umarmungen vor einer Trauerhalle enden würden. Der Autor verliert aber kein Wort darüber, ob auch Ostlinke zugegen waren. Die Kommunisten haben doch ein besonderes Faible für das Renommee nach dem Tode. Dort http://me.in-berlin.de/~v12/mcfa/stattfahrt/dorotheen.html sind ja auch die Grabstätten von Promis, die den Kommunismus für sich persönlich schon verwirklicht hatten. Hätte man sich doch mal wunderbar austauschen können. Verpaßte Chance. Na ja, vielleicht sieht man sich demnächst bei Biermann.
16.07.2010 16:45 Uhr
von Peter:
Über Tote soll man ja nicht schlecht reden, darum schweige ich lieber.
16.07.2010 12:06 Uhr
von KPF:
Schöner Artikel, muss aber kurz korrigiert werden, damit niemand den alten Fritz in der Nachbarschaft von Brecht & Co (vergeblich) sucht. Unter die Erde kommt er auf einem großen Friedhof, Ruhleben oder so...
16.07.2010 10:36 Uhr
von reblek:
Ein bisschen mehr Sorgfalt wäre angemessen gewesen, aber "Grünen-Star Christian Ströbele" schlägt dem Fass die Krone mitten ins Gesicht. Doch damit müssen wir wohl leben: Jede(r) mit TV-Geschichte gilt mittlerweile als "Star", ob Fußballer, Sing-Sang-Flöte oder eben auch Politiker. Was an Ströbele "Star" ist, möchte der Autor doch bitte mal erklären. Aber möglicherweise findet er ja auch prima, das Löw, der für viel Geld lediglich seine Arbeit getan hat, ein Bundesverdienstkreuz bekommt. Der ist ja auch ein "Star". Obwohl es bekanntlich heißt: "Der Star ist die Mannschaft." Die Lorbeeren hätte aber lieber jeder ganz für sich.
16.07.2010 10:25 Uhr
von Frank:
So war`s!
15.07.2010 19:49 Uhr
von Zweifler:
Der Ströbele glaubt an das ewige Leben. Das ist wirklich sehr schön!!
15.07.2010 19:15 Uhr
von D.Oof:
Bevor ich diesen Text las, hatte ich einen aus gleichem Anlass verfassten Artikel in der SZ zur Kenntnis genommen. Deshalb würde ich den Autor der SZ verstehen, wenn er, nachdem er Philipp Gesslers Text gelesen hat, hinterher ein bisschen beschämt im Biergarten hockt.
Leserkommentare
18.07.2010 09:31 Uhr
von linsenspaeller:
Prima, wenn alle großen Mißverständnisse mit Umarmungen vor einer Trauerhalle enden würden. Der Autor verliert aber kein Wort darüber, ob auch Ostlinke zugegen waren. Die Kommunisten haben doch ein besonderes Faible für das Renommee nach dem Tode. Dort http://me.in-berlin.de/~v12/mcfa/stattfahrt/dorotheen.html sind ja auch die Grabstätten von Promis, die den Kommunismus für sich persönlich schon verwirklicht hatten. Hätte man sich doch mal wunderbar austauschen können. Verpaßte Chance. Na ja, vielleicht sieht man sich demnächst bei Biermann.
16.07.2010 16:45 Uhr
von Peter:
Über Tote soll man ja nicht schlecht reden, darum schweige ich lieber.
16.07.2010 12:06 Uhr
von KPF:
Schöner Artikel, muss aber kurz korrigiert werden, damit niemand den alten Fritz in der Nachbarschaft von Brecht & Co (vergeblich) sucht. Unter die Erde kommt er auf einem großen Friedhof, Ruhleben oder so...
16.07.2010 10:36 Uhr
von reblek:
Ein bisschen mehr Sorgfalt wäre angemessen gewesen, aber "Grünen-Star Christian Ströbele" schlägt dem Fass die Krone mitten ins Gesicht. Doch damit müssen wir wohl leben: Jede(r) mit TV-Geschichte gilt mittlerweile als "Star", ob Fußballer, Sing-Sang-Flöte oder eben auch Politiker. Was an Ströbele "Star" ist, möchte der Autor doch bitte mal erklären. Aber möglicherweise findet er ja auch prima, das Löw, der für viel Geld lediglich seine Arbeit getan hat, ein Bundesverdienstkreuz bekommt. Der ist ja auch ein "Star". Obwohl es bekanntlich heißt: "Der Star ist die Mannschaft." Die Lorbeeren hätte aber lieber jeder ganz für sich.
16.07.2010 10:25 Uhr
von Frank:
So war`s!
15.07.2010 19:49 Uhr
von Zweifler:
Der Ströbele glaubt an das ewige Leben. Das ist wirklich sehr schön!!
15.07.2010 19:15 Uhr
von D.Oof:
Bevor ich diesen Text las, hatte ich einen aus gleichem Anlass verfassten Artikel in der SZ zur Kenntnis genommen. Deshalb würde ich den Autor der SZ verstehen, wenn er, nachdem er Philipp Gesslers Text gelesen hat, hinterher ein bisschen beschämt im Biergarten hockt.