• 17.10.2009

Atomtransporte gestoppt

Kein Müll mehr nach Russland

Deutschlands einzige Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau stoppt seine Atommülltransporte nach Russland. Hochgiftige Uranabfälle lagern jetzt im Münsterland.von Andreas Wyputta

  • 19.10.2009 04:49 Uhr

    von eco:

    Information in Tomsk.
    Bei der Einfuhr nach Russland von radioaktiven Abfällen aus Frankreich und Deutschland.
    http://green.tomsk.ru/index.php?ch=home&GET_newsID=598

    Offener Brief zur Frage der Einfuhr nach Russland für ausländische zeitlose Speicher-Dump Uranhexafluorid
    http://green.tomsk.ru/index.php?ch=home&GET_newsID=594

  • 18.10.2009 14:14 Uhr

    von Harry Seemann, Müneter:

    Wie können sich diese Linken (ex-Grüne) und die Grünen, Ex-Umweltminister Tritt-ihn, hinstellen und den in Rot-Grüner-Regierung genehmigten und erweiterten UAA in Gronau, und nun gewandelt in Urgrünener Mannier verteufeln.

    Und die Medien sind für jeden Wendehals dankbar, armes Deutschland, wie kurz ist euer Gedächtnis??
    Tausende spätere Generationen werden die Atomsuppe auslöffen müssen!
    Harry Seemann
    Münster

  • 17.10.2009 17:29 Uhr

    von vic:

    Na schön, dann werden hochgefährliche Atommülltransporte eben künftig direkt von
    La Hague nach Tomsk (Seversk) fahren.
    Zumindest das, was nicht über die 17 kilometerlange Pipeline direkt ins Meer geleitet wird.
    Dieses Angebot wurde ihnen unterbreitet vom franz. Atomdienstleister Areva.

  • 17.10.2009 10:37 Uhr

    von Christi. Zimmermann zur Zeit 81929 München:

    Vielen Dank!
    TOLLER BERICHT VON ANDREAS WYPUTTA!
    Um der Atomindustrie an die Gurgel zu gehen, braucht’s gute Information. Deshalb misse ich als Leser der taz folgende hochinteressante Begebenheit:
    http://www.fair-news.de/news/--/33933.html

    Wie gesagt, um der Atomindustrie an die Gurgel gehen zu können , braucht’s durchschlagend gute Information.

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