Asterix-Übersetzerin Penndorf
"Die spinnen, die Römer!"
Asterix wird 50. Keiner hat sich so intensiv mit ihm beschäftigt wie Gudrun Penndorf. Sie hat Namen wie Verleihnix und Grautvornix geschaffen – und ihre Übersetzungen sind längst geflügelte Wortevon Franziska Langhammer
Leserkommentare
29.10.2009 13:55 Uhr
von Heidi Leinung:
Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie das 50-jährige Asterix-Jubiläum zum Anlass genommen haben, um über die Übersetzerin zu berichten, weil ich finde, dass die Arbeit von ÜbersetzerInnen öffentlich viel zu wenig gewürdigt wird - es ist ja wirklich eine Kunst für sich - und weil ich es hochinteressant finde, über diese Arbeit etwas zu erfahren. Danke!
29.10.2009 13:19 Uhr
von Piggeldy:
Salute, wir trinken auf Asterix , Obelix , Idefix und all die anderen großartigen Charaktere eine eiskalte Cervisia....
Mit Asterix hab ich meine Liebe zur Geschichte entdeckt. Und als Zeichnerin von Uderzo gelernt- er ist wirlich ein phantastischer Zeichner.
Die Übersetzungen sind herrlich - mit Haudraufundschlus kann man seine Römer-Kollegen immer noch foppen...;-))
Ach ja, als die erste Schwäbische Übersetzung kam habe ich mich wegschmissen vor Lachen .....unvergessen auch Asterix als Legionär auf Schwäbisch....du liabs Herrgöttle vo Biberach.....
Alles Gute zum Geburtstag !!!!
29.10.2009 11:47 Uhr
von G. H. Pohl:
Von Asterix lernen heißt Siegen lernen...und jetzt pflücke ich mir erst einmal - na Sie wissen schon - ein Wildschwein!
29.10.2009 10:22 Uhr
von keiner:
Vielleicht hatte die Trennung ja auch was Gutes: Nach dem Tod Goscinnys hat es einen Bruch gegeben, ich persönlich ziehe die Bände aus der Gemeinschaftsproduktion den späteren bei weitem vor.
Die von Frau Penndorf genannten Hefte gehören wirklich zu den Tollsten, aber auch Korsika bekam eine unsterbliche Hommage - Mordstrum, Teemitrum oder Dideldidum auf der Landkarte bleiben unvergessen.
Ich würde sagen, Gudrun Penndorf ist eine meiner Lieblingsautorinnen, vielen Dank und grosse Anerkennung!