Asse-Inventar stimmt nicht
"Man kann den Daten nicht trauen"
Greenpeace-Untersuchung weist nach, dass wesentlich mehr radioaktives Tritium im einsturzgefährdeten Atommülllager Asse lagert als bislang von den ehemaligen Betreibern angegeben.von Jürgen Voges
Leserkommentare
11.05.2009 18:46 Uhr
von Bürger G.:
Richtig: Die Verantwortung bei ENDLAGERN liegen beim Bund! Die Energieversorger, Kliniken, Arztpraxen und Forschungseinrichtungen haben mit der Asse NICHTS zu tun!
im übrigen finde ich es lustig, dass man gerade Greenpeace-Untersuchungen glaubt! Green"peace" ist bekannt dafür, dass sie bewußt lügen (BRENT SPAR) oder schlampen (ÖKO Tests bei Bauern)!
Kann eigentlich die "radiologisch-versierte" TAZ-Redaktion beurteilen ob diese Menge an Tritium übrhaupt irgendeine relevanz besitzt?! Nein, weil sie ahnungslos ist und Propaganda betreibt!
11.05.2009 16:40 Uhr
von LaoK:
So ein Mist aber auch! Jetzt erwischt es doch tatsächlich auch die Grünen und die SPD, die lange Jahre dafür verantwortlich waren.
10.05.2009 22:32 Uhr
von Maiblume:
Die Skandale um diese Deponien von Atom- und anderem Sonder-Müll werden ja immer heftiger. Wann kommt die Meldung, dass radioaktives Wasser oder andere Substanzen daraus sich mit dem Grundwasser vermischt hat? Und in ein paar Jahrzehnten sind die heutigen AKW Betreiber, die damit heute Milliarden Gewinne machen, die Verantwortung juristisch los? Unglaubliche Frechheit! Nicht bieten lassen!
Schon am 7 Juni gibt's die Gelegenheit, an der EU-Wahlurne ein Zeichen zu setzen! Gerade auch für eine europaweite Energierevolution: Solarstrom aus dem Süden, und offshore Wellenkraft aus dem Norden, dazu überall, wo es günstig ist, Windkraft (onshore extrem gut z. B. Nordirland, Schottland, Südwestschweden, Südwestfinnland u. a. Standorte), und nicht zuletzt Geothermie!
09.05.2009 07:05 Uhr
von Dito:
Hallo ihr Assi äähh Asse-Betreiber.
Könnt ihr auch Verantwortungsvoll und seriös?