• 11.02.2010

Armut in Hongkong

Die Käfigmenschen von Kowloon

In Hongkong, einer der reichsten Städte der Welt, leben mehr als 10.000 Arme in Gitterkäfigen. Einige davon sind nur so groß, dass eine Person darin liegen und aufrecht sitzen kann.von Sven Hansen

  • 13.02.2010 15:43 Uhr

    von asd:

    unser system funktioniert doch nur noch weil wir aller art wahren, luxusgegenstände (fernseher etc.), für einen spottpreis bekommen können, sodas fast jeder, wie arm auch immer, an diesem "luxus" teil haben kann!
    diese produkte können wir wiederum nur so billig anbieten, weil sie beispielsweise von "sklaven" die in käfigen wohnen müssen efertigt werden, oder eben andere ntersten schichten anderer länder.

    sklavenarbeit ist das aktuellste erfolgsmodell der modernen industrie/wirtschaft.

  • 11.02.2010 14:28 Uhr

    von Schulz:

    Mit christlicher Askese kann das aber nichts zu tun haben, welche Idee steckt hinter Kaefigen, die international auch als Gefaengnisse geaechtet sind?

    Wohnungen ohne Fenster und ohne Eigensituation,
    schlechter als Krankenhaeuser...

    wenn das eine reiche Stadt oder die reichste Stadt Asiens ist,
    dann darf es dort keine Armut geben.

    Gibt es keine staatl. Fuersorge?
    Wieso darf diese nicht in Anspruch genommen werden?

  • 11.02.2010 12:51 Uhr

    von Pat:

    Es gibt wenige Chinesen die Mitleid zu Tieren haben. Arme,schwache, und kranke Menschen haben in China ein Stigma weg und werden fast wie Tiere betrachtet und behandelt. Eine Gesellschaft die solche Zustände zulässt, kann sich nicht als zivilisiert betrachten, und hat auch keine Zukunft. Aber ich empfehle weitherhin Billigprodukte aus China zu kaufen, um die reichen (Hongkong) Chinesen weiter zu unterstützen. Geiz ist geil!

  • 11.02.2010 12:21 Uhr

    von Viktoria:

    Wir Deutsche können uns wirklich glücklich schätzen, das stelle ich immer wieder fest und das Hartz4 Empfänger mit ihrem Einkommen nicht zurecht kommen verstehe ich auch nicht. Aber was müssen denn die "Käfigmenschen" an Depressionen leiden?

  • 11.02.2010 10:37 Uhr

    von Chris M:

    Es ist beschämend, was der sogenannte "vernunftbegabte Mensch" mit seinen Artgenossen anstellt.
    Da soll sich noch mal jemand darüber aufregen, daß in Deutschland Hühner in kleinen, engen Käfigen gehalten werden.
    Dieser Planet wäre ohne den Homo Sapiens besser dran!

  • 11.02.2010 08:52 Uhr

    von avelon:

    Das Ganze erinnert an die Kaefighaltung von Legehennen, Rindern und Schweinen, nur daß die Menschen nicht als spaetere Nahrung dienen.

  • 11.02.2010 07:06 Uhr

    von Förkel:

    Ein sehr interessanter Artikel, der mich erneut staunen läßt in was für Verhältnissen Menschen zu leben fähig sind bzw. zu leben gezwungen sind. Man macht sich kein Bild von der Welt.

  • 11.02.2010 04:28 Uhr

    von Martin:

    ein sehr erschütternder Bericht, gut recherchiert

  • 11.02.2010 00:48 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    Ich besaß eine amerikanische Jagdlizenz. Die
    Loslösung des "Wilden Westens", der nicht als
    "katholisch" und "jesuitisch" gelten soll,
    sondern als "WASP", als "White Anglo-Saxon
    Protestant", erfolgte durch die Pelztierjagd
    und den Pelztierhandel. Aber nun: wenn man
    behaupten könnte, daß Jesus uns zu lügen erlaubt,
    so vielleicht, indem er uns den Propheten
    Elischa und den Syrer Naaman

    http://de.wikipedia.org/wiki/Naaman_der_Syrer

    (ich zitiere als Mitarbeiter der "Wikipedia")
    als Vorbilder vor Augen stellt. Elischa
    gestattet Naaman ja bei dessen Rückkehr nach
    Damaskus, sich im Götzentempel Rimmons
    niederzuwerfen. Worauf ist das für uns anwendbar?
    Siegfried P. Posch

  • 10.02.2010 23:08 Uhr

    von Deutsche Zukunft:

    Wenn die Hartz-IV Sätze weiter gesenkt werden sieht so dann wohl die deutsche Zukunft aus. Leben in Käfigen. Und selbst dann wird es noch Menschen geben, die sagen den Arbeitslosen geht es zu gut. Vielleicht kann man den Käfig ja noch kleiner machen...

  • 10.02.2010 18:02 Uhr

    von rose:

    Real existierender Kapitalismus!Es gibt nicht Wenige in Deutschland,die das auch für das hiesige Prekariat wünschen!Da kann der Staat viel Geld für die Unterkunftskosten der Hartz4-Empfänger sparen.Die Bankster werden sich freuen!

  • 10.02.2010 17:11 Uhr

    von tommy:

    achtung es sind nicht 10.000 sondern 100.000 - 200.000 wie ich aus anderen quellen entnehme. das käfigleben betrifft allein rund 20.000 kinder.

  • 10.02.2010 16:08 Uhr

    von alibeck:

    Dreimal - nein nur einmal - dürft ihr raten. warum es in Hongkong so viele reiche Menschen gibt. Genau, weil diese eben auch auf Kosten dieser Menschen in Käfigen leben. Für diese ist kein Geld da, nur für die Reichen...

  • 10.02.2010 16:00 Uhr

    von Guido Westerwelle:

    Die Hartz-4-Empfänger in Deutschland, meine Damen und Herren, sollten jeden Tag dafür danken, dass wir Ihnen, ich meine (nicht mich sondern) die Leute, die arbeiten, einen derartigen Luxus wie Geld und Wohnung bieten.

    Daher fordere ich, um weiter Steuern radikal zu senken für die Leistungsträger und Wohlhabenden dieser Gesellschaft, eine Schüssel Reis sowie ein Teebeutel für jeden deutschen Hartz-4-Empfänger am Tag sollte mehr als genug sein.



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