• 20.07.2010

Argentinische Landwirtschaft

Das Gift in der Lunge

Der Sojaanbau boomt im Direktsaatverfahren. Das nur mithilfe des Herbizids Glyphosat möglich ist. Ein Allesvernichter. Die Asthma-Erkrankungen häufen sich. Eine Geschichte aus San Jorge.von Jürgen Vogt

  • 20.07.2010 15:44 Uhr

    von OngCu:

    Danke Tempeh für den Hinweis mit dem Tofu

  • 20.07.2010 11:32 Uhr

    von Öko Fritz:

    GEN Technik entzieht uns unsere Freiheit und macht abhängig von MONSANTO und Co!

    Die Produkte sind nachweislich schädlich; die Methoden der Konzerne und deren Handlanger sind brutal und rücksichtslos:

    Deshalb dürfen wir dies nicht dulden:

    Es werden für eine EU-Pedition 1.000.000 Stimmen gegen GEN Technik gesammelt: 677,978 haben unterzeichnet!

    Jeder Stimme zählt! - Hinweis: Es wurden einige Stimmen nicht gewerdet, weil die Angaben fehlerhaft waren!

    Hier der Link zum Mitmachen: http://www.avaaz.org/de/eu_gmo

    Buchtip: Saat der Zerstörung!

  • 20.07.2010 10:46 Uhr

    von Sch:

    Ich vertrage die Sojaprodukte aus dem Kuehlregal nicht.

  • 20.07.2010 09:32 Uhr

    von Tempeh:

    Ansich ist der Artikel gut und wichtig, nur fehlt leider jeder Hinweis darauf, dass Soja (und zwar im Besonderem das genveränderte!) als Tierfutter angebaut wird (je nach Quelle 80-97%). (http://www.faszination-regenwald.de/info-center/zerstoerung/soja.htm ; http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/gensoja-statt-alpenklee/) Viele wissen das noch immer nicht, oder wollen es nicht wissen.

    Wer die Regenwaldvernichtung und die Ausbeutung der südamerikanischen Bauern nicht unterstützen will, kann dies schon durch den Verzicht auf tierische Proteine (Fleisch, Eier, Milch) erreichen.
    Es sind also nicht die Vegetarier und Veganer, die die Verantwortung für den Sojaanbau mittragen müssen, nur weil diese häufiger Tofu essen! ;-) Und selbst für (Soja-)Tofu gibt es Alternativen: Seitan (Weizeneiweiß) und Tofu aus Lupinen, oder einfach gar keinen "Fleischersatz", da der menschliche Organismus gar nicht auf diese hohen Einweißmengen angewiesen ist.

  • 20.07.2010 09:13 Uhr

    von GreenHU:

    Armut ist immer schrecklich. Die Ärmsten sind immer die Leidtragenden. Ein vernünftiger Schutz der Menschen würde hier sicher abhilfe schaffen.
    Der Artikel übersieht leider, dass Soja selbst stark allergene Wirkungen hat. Soja kann Asthma-ähnliche Reaktionen auslösen. Bevor man hier also das Pestizid verteufelt, sollte man sich vertrauensvoll an die Wissenschaft wenden. Nur so kann die wahre Ursache ermittelt werden.

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