Der DGB fordert gern 6,5 Prozent mehr Lohn. Die Beschäftigten beim DGB-Rechtsschutz sollen nur 0,9 Prozent bekommen – und legen die Arbeit nieder.von Felix Werdermann
0,9 % "Gehaltssteigerung" und das damit geplante Sinken der Reallöhne der Mitarbeiter wudnert mich doch sehr. Haben die Arbeitnehmer nicht bei weitem höhere Gehaltssteigerungen erhalten, von denen die Gewerkschaft dann 1 % als Beitrag erhält?
Mit anderen Worten gesagt: So viele Mitglieder sind aus den Gewerkschaften bei weitem nicht ausgetreten, dass sich die Steigerungen der Einnahmen bei den Mitgliedsbeiträgen wieder hätten neutralisieren können.
26.02.2013 21:09 Uhr
von Wolfgang Banse:
Wenn der DGB eine Lohnerhöhung von den Arbeitgebern fordert,dan sollte der DGB als Arbeitgeber auch seine Mitarbeitern diese geforderte Lohnerhöhung zukommen lassern
26.02.2013 18:13 Uhr
von Rainer B.:
0,9 Prozent entsprechen dem, was auch heutige Rentner bekommen - also ein Minus von 1,1 Prozent.
Letztendlich sind es aber die Energiemonopole und nicht mehr die Tarifparteien, die darüber entscheiden, was unterm Strich übrigbleibt. Jede Anhebung der Energiepreise zieht Preisanhebungen in sämtlichen Lebensbereichen nach sich. Ebenso potentielle Lohnsteigerungen sind kaum mehr realisierbar. Aus meiner Sicht muss man endlich gemeinsam ran an die Energiemonopole. Was nutzt mir eine Lohnsteigerung von 6,5 Prozent, wenn die Lebenshaltungskosten um 9 Prozent steigen!?
Leserkommentare
27.02.2013 14:55 Uhr
von Bernd24:
Streikbrecher sofort!
26.02.2013 23:31 Uhr
von Celsus:
0,9 % "Gehaltssteigerung" und das damit geplante Sinken der Reallöhne der Mitarbeiter wudnert mich doch sehr. Haben die Arbeitnehmer nicht bei weitem höhere Gehaltssteigerungen erhalten, von denen die Gewerkschaft dann 1 % als Beitrag erhält?
Mit anderen Worten gesagt: So viele Mitglieder sind aus den Gewerkschaften bei weitem nicht ausgetreten, dass sich die Steigerungen der Einnahmen bei den Mitgliedsbeiträgen wieder hätten neutralisieren können.
26.02.2013 21:09 Uhr
von Wolfgang Banse:
Wenn der DGB eine Lohnerhöhung von den Arbeitgebern fordert,dan sollte der DGB als Arbeitgeber auch seine Mitarbeitern diese geforderte Lohnerhöhung zukommen lassern
26.02.2013 18:13 Uhr
von Rainer B.:
0,9 Prozent entsprechen dem, was auch heutige Rentner bekommen - also ein Minus von 1,1 Prozent.
Letztendlich sind es aber die Energiemonopole und nicht mehr die Tarifparteien, die darüber entscheiden, was unterm Strich übrigbleibt. Jede Anhebung der Energiepreise zieht Preisanhebungen in sämtlichen Lebensbereichen nach sich. Ebenso potentielle Lohnsteigerungen sind kaum mehr realisierbar. Aus meiner Sicht muss man endlich gemeinsam ran an die Energiemonopole. Was nutzt mir eine Lohnsteigerung von 6,5 Prozent, wenn die Lebenshaltungskosten um 9 Prozent steigen!?