Die Arbeiterwohlfahrt Lübeck verschickt Infoschreiben zum Thema Testament - und schlägt sich selbst als Erben vor. Der Landesverband sieht das kritisch.von JULIA MATEUS
Da sollten sich die Leitenden der AWO Nord doch erst einmal vor Augen führen welchen Gemeinkostensatz sie haben und effektiv dort gearbeitet wird. Wenn jemand aus freien Stücken, weil er in seiner Zeit eben eine besondere Beziehung zu einer bestimmten Organisation aufgebaut hat- egal ob kirchlich oder privat - so mag das seine Sache sein. Aber Erbschaftmarketing ist ja wohl total neben der Sache.
Leserkommentare
29.04.2011 11:41 Uhr
von bajuwarix:
Da sollten sich die Leitenden der AWO Nord doch erst einmal vor Augen führen welchen Gemeinkostensatz sie haben und effektiv dort gearbeitet wird.
Wenn jemand aus freien Stücken, weil er in seiner Zeit eben eine besondere Beziehung zu einer bestimmten Organisation aufgebaut hat- egal ob kirchlich oder privat - so mag das seine Sache sein.
Aber Erbschaftmarketing ist ja wohl total neben der Sache.