• 24.08.2010

Anti-Schweinegrippe-Mittel

Finnland stoppt Impfungen

Der auch in Deutschland verwendete „Schweinegrippe“-Impfstoff Pandemrix steht unter Verdacht, eine neurologische Erkrankung auszulösen. Finnland zog Konsequenzen.von Reinhard Wolff

  • 26.08.2010 10:15 Uhr

    von Susanna:

    Es stellte sich doch heraus dass der Schweinegrippevirus nicht gefährlicher ist als ein stinknormaler Grippevirus warum also derartiges Geschütz auffahren.

    Außerdem wurde bei uns doch das vom Vogelwahnsinn oder war´s die Rinderpest - nicht aufgebrauchte Tamiflu gespritzt, hieß es zumindest. Leider hat ja die arme arme Pharmaindustrie in Deutschland ein Riesenverlustgeschäft hinnehmen müssen.

    Das mit dem Impfen muss jeder selbst entscheiden, ich informiere mich gut und mir persönlich ist das Risiko mich und meine Kinder durch ne Impfung zu verseuchen zu groß... wir sind allerdings auch bei einem sehr guten homöopathischen Arzt aufgehoben.

  • 26.08.2010 05:03 Uhr

    von Experte:

    Erfreulich: Weniger als 10% der Leute sind auf die WHO-Pharmakampagne hereingefallen, trotz massiver Panikmache von Politik und Qualitätsmedien. Lt. Berliner Lokalradio drückten sich ein paar Junkies und Mekkapilger in den Impfanstalten herum - das größte Mißtrauensvotum in der Nachkriegsgeschichte gegen die Empfehlungen unserer FührerInnen. BSE-Panikmache, SARS-Vogelgrippe-Panikmache etc.: Wer einmal lügt ...

    "Außer den faktischen Impfschäden gibt es keine Wirkung einer Impfung.
    Seit 2001 gilt in Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Es fordert zum ersten Mal Beweise für Erreger und den Nutzen einer Impfung. Da reicht es nicht aus, dass etwas als nachgewiesen - in Anführungsstrichen - gilt. Das lässt keine Interpretation offen: Die zuständigen Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut (RKI) haben das Handtuch geschmissen, und die Ständige Impfkommission hat eingeräumt, dass es die positiven Risiko-Nutzen-Analysen, die angeblich für jede Impfung gemacht werden, gar nicht gibt. Es gibt nur Risiko-Kosten-Analysen, die aber der Geheimhaltung der Impfstoffhersteller unterliegen. ... "

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2005/10/12/a0169

    Verifiziert: Die Bereitschaft, sich bzw. seine Kinder mit quecksilber- und aluminiumhydroxidhaltigem Chemiegebräu zu kontaminieren, sinkt mit wachsender Bildung.
    Logisch.

  • 24.08.2010 23:29 Uhr

    von Hagen:

    Eine weitere vermeintliche Entdeckung der Impfgegner, die sich später als Quatsch herausstellen wird.

    Nachdem das mit dem Autismus als Unsinn entlarvt wurde, geistert jetzt die Schlafkrankheit als neues Schreckgespenst herum, während noch mehr Menschen ihre Schutzimpfungen verweigern und somit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen gefährden.

  • 24.08.2010 17:30 Uhr

    von D. Reiber, IbF-Institut:

    Beweisführung: Wirkung und Schaden nach Pandemrix-Impfung erfolgt über einen IbF-Überkreuz-Biotest mit energiemessenden Biotestverfahren; nach IbF-bi-labor.

    Es ist möglich die Wirkung des Pandemrix am Gesunden und umgekehrt am Pandemrix-Geimpften durch ein Pandemrix-Antidot (ibf-bi-labor) quer zu testen.

    Sollte die entsprechende Wirkung (bei abnormer Energie) durch das Antidot durch Regulierung in die Energie-Norm festgestellt werden, wäre damit durch den bi-valenten Überkreuztest der Therapieschaden durch Pandemrix nachweisbar. Der Test könnte evtl. durch einen Blutparametertest untermauert werden.

    Freiwillige Testpersonen oder vermutlich Impfgeschädigte könnten dann auch die Symptome (durch das IbF-Antidot) wieder verlieren. Bin gern bereit auf Nachfrage das Procedere an anderen Beispielen zu erklären.

    IbF-Institut & bi-labor. EU-Technik und Technikfolgenforschung.

  • 24.08.2010 17:21 Uhr

    von oil:

    Wie war das noch gleich? Unsere Politiker haben einen anderen Impfstoff bekommen? Ob dieser auch Nebenwirkungen haben könnte?

  • 24.08.2010 16:36 Uhr

    von Onkel Hotte:

    Guut das Pandemrix im diesjährigen Grippecocktail Zwangsbestandteil ist.

    Es wird wahrlich prächtig für uns gesorgt.

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