In Dortmund eilten Gegner eines erst kurz zuvor genehmigten Neonazi-Aufmarschs auf die Straßen. Es kam zu 160 vorläufigen Festnahmen.von Pascal Beucker
In Städten wie Pirna und Schwerin oder in den "national befreiten Zonen" Ostdeutschlands trauen sich auch normalen Leute nach 20 Uhr häufig nicht mehr auf die Straße, aus Angst vor rechten Schlägern. Darüber finden in den wöchentlichen Talkshows aber keine Diskussionen statt. Viel lieber spricht der reinrassige Deutsche über die bösen Migranten.
06.09.2010 00:00 Uhr
von Ralf Mustermann:
Dem Dortmunder Polizeipräsidenten fehlt seit Jahren jede Idee, wie etwas gegen die stetig steigende Zahl der Gewalttaten zu unternehmen ist. In öffentlichen Debatten lässt er selbst einfach Zielvorstellungen vermissen:
* Schutz der von den Neonazis tyrannisierten Bürger * Verringerung der rechten Straftaten * Verringerung der Zahl der immer neuen Nazi-Aufmärsche. * Zusammenarbeit mit den Bürgern gegen Gewalt.
In Folge dieser Ziellosigkeit bleiben Fahndungserfolge aus, wird Dortmund immer mehr zum Anziehungspunkt für rechte Aktionen. Tatkräftiges Handeln wäre nötig, dem steht anscheinend eine zentrale personelle Fehlbesetzung im Wege...
05.09.2010 23:36 Uhr
von Der Genervte:
Boah Leute, seid Ihr immernoch vor 10 Jahren hängen geblieben? Hört doch endlich einmal auf dieses ewige Nazis=Glatze Klischee wiederaufzuleben bzw. es am Leben zu erhalten. Wenn Ihr schon soweit seid, dass Ihr mitbekommen habt, dass es Autonome Nationalisten gibt, mitsamt ihres Black Bloc-Verschnitts, dann kapiert doch auch bitte endlich, dass es auch viele Nazis mit "normaler" Frisur, sogar mit langen Haaren und Bärten, gibt. Alles andere ist doch nur törricht und gefährlich!
Leserkommentare
06.09.2010 12:21 Uhr
von Kunibert:
In Städten wie Pirna und Schwerin oder in den "national befreiten Zonen" Ostdeutschlands trauen sich auch normalen Leute nach 20 Uhr häufig nicht mehr auf die Straße, aus Angst vor rechten Schlägern. Darüber finden in den wöchentlichen Talkshows aber keine Diskussionen statt. Viel lieber spricht der reinrassige Deutsche über die bösen Migranten.
06.09.2010 00:00 Uhr
von Ralf Mustermann:
Dem Dortmunder Polizeipräsidenten fehlt seit Jahren jede Idee, wie etwas gegen die stetig steigende Zahl der Gewalttaten zu unternehmen ist. In öffentlichen Debatten lässt er selbst einfach Zielvorstellungen vermissen:
* Schutz der von den Neonazis tyrannisierten Bürger
* Verringerung der rechten Straftaten
* Verringerung der Zahl der immer neuen Nazi-Aufmärsche.
* Zusammenarbeit mit den Bürgern gegen Gewalt.
In Folge dieser Ziellosigkeit bleiben Fahndungserfolge aus, wird Dortmund immer mehr zum Anziehungspunkt für rechte Aktionen. Tatkräftiges Handeln wäre nötig, dem steht anscheinend eine zentrale personelle Fehlbesetzung im Wege...
05.09.2010 23:36 Uhr
von Der Genervte:
Boah Leute, seid Ihr immernoch vor 10 Jahren hängen geblieben? Hört doch endlich einmal auf dieses ewige Nazis=Glatze Klischee wiederaufzuleben bzw. es am Leben zu erhalten. Wenn Ihr schon soweit seid, dass Ihr mitbekommen habt, dass es Autonome Nationalisten gibt, mitsamt ihres Black Bloc-Verschnitts, dann kapiert doch auch bitte endlich, dass es auch viele Nazis mit "normaler" Frisur, sogar mit langen Haaren und Bärten, gibt.
Alles andere ist doch nur törricht und gefährlich!