Gorleben kennt jeder. Andere Castor-Transporte provozieren kaum Demos. In Lubmin an der vorpommernschen Ostseeküste könnte sich das nun ändern.von Martin Kaul
Interessant zu sehen wie viele sich diesmal auf den Weg machten um ihrem Fetisch CASTOR möglichst nahe zu sein.
Am Ende heißt es jedenfalls: Lubmin-dochda !
03.12.2010 12:25 Uhr
von Frank:
Am besten wir packen den Atommuell unter die Strassen und Bahngleise, da haben wir eine permanente Heizung im Winter und brauchen keinen Winterdienst mehr.
An das bischen Strahlung gewoehnt man sich schon.
03.12.2010 11:54 Uhr
von Anklamer:
Es sei, bevor sich tausende Atomkraftgegner am kommenden Samstag auf den Weg machen, der kleine Hinweis gestattet, dass die Demo erst am 11. 12. 2010 geplant ist. Weiere Infos hier: http://www.lubmin-nixda.de/
Bürgermeister Voigt wird den taz-Artikel nicht witzig finden. Zwar hat der Gemeinderat den genannten Beschluss auf Antrag der Wählervereinigung "Frischer Wind für Lubmin" gefasst, doch der BM hat noch in derselben Sitzung widersprochen. Wegen der Beanstandung muss die Beschlussfassung wiederholt werden.
Nicht alles was in der Greifswalder Ausgabe der Ostsee-Zeitung steht, entspricht der Realität.
03.12.2010 11:36 Uhr
von Chris:
Atomsuppe.. Klingt doch ganz lecker. Wenn sie nur nicht so teuer wäre. Die Verglasungseinrichtung Karlsruhe kostet nämlich, inklusive Auf- und Rückbau, stolze 2,6 Miliarden Euro. Naja, zum Glück gibts es ja die Energiekonzerne die immerhin 0,5 Miliarden davon zahlen. Dann bleibt da ja nur noch der kleine Rest von 2,1 Miliarden. Davon hätte man insgesamt 3 Offshore Windparks mit einer Gesamtleistung von 1200 Megawatt bauen können. Es kann doch nicht sein, dass ein Ort wie Lubmin einfach nicht wahrgenommen wird. Danke TAZ für die Aufklärung.
Leserkommentare
14.12.2010 18:58 Uhr
von Neutronenschnecke:
Interessant zu sehen wie viele sich diesmal auf den Weg machten um ihrem Fetisch CASTOR möglichst nahe zu sein.
Am Ende heißt es jedenfalls: Lubmin-dochda !
03.12.2010 12:25 Uhr
von Frank:
Am besten wir packen den Atommuell unter die Strassen und Bahngleise, da haben wir eine permanente Heizung im Winter und brauchen keinen Winterdienst mehr.
An das bischen Strahlung gewoehnt man sich schon.
03.12.2010 11:54 Uhr
von Anklamer:
Es sei, bevor sich tausende Atomkraftgegner am kommenden Samstag auf den Weg machen, der kleine Hinweis gestattet, dass die Demo erst am 11. 12. 2010 geplant ist. Weiere Infos hier: http://www.lubmin-nixda.de/
Bürgermeister Voigt wird den taz-Artikel nicht witzig finden. Zwar hat der Gemeinderat den genannten Beschluss auf Antrag der Wählervereinigung "Frischer Wind für Lubmin" gefasst, doch der BM hat noch in derselben Sitzung widersprochen. Wegen der Beanstandung muss die Beschlussfassung wiederholt werden.
Nicht alles was in der Greifswalder Ausgabe der Ostsee-Zeitung steht, entspricht der Realität.
03.12.2010 11:36 Uhr
von Chris:
Atomsuppe.. Klingt doch ganz lecker. Wenn sie nur nicht so teuer wäre. Die Verglasungseinrichtung Karlsruhe kostet nämlich, inklusive Auf- und Rückbau, stolze 2,6 Miliarden Euro. Naja, zum Glück gibts es ja die Energiekonzerne die immerhin 0,5 Miliarden davon zahlen. Dann bleibt da ja nur noch der kleine Rest von 2,1 Miliarden. Davon hätte man insgesamt 3 Offshore Windparks mit einer Gesamtleistung von 1200 Megawatt bauen können.
Es kann doch nicht sein, dass ein Ort wie Lubmin einfach nicht wahrgenommen wird. Danke TAZ für die Aufklärung.