• 03.12.2010

Anti-Atom-Bewegung strahlt aus

Castor-Protest unterwegs ins Seebad

Gorleben kennt jeder. Andere Castor-Transporte provozieren kaum Demos. In Lubmin an der vorpommernschen Ostseeküste könnte sich das nun ändern.von Martin Kaul

  • 14.12.2010 18:58 Uhr

    von Neutronenschnecke:

    Interessant zu sehen wie viele sich diesmal auf den Weg machten um ihrem Fetisch CASTOR möglichst nahe zu sein.

    Am Ende heißt es jedenfalls: Lubmin-dochda !

  • 03.12.2010 12:25 Uhr

    von Frank:

    Am besten wir packen den Atommuell unter die Strassen und Bahngleise, da haben wir eine permanente Heizung im Winter und brauchen keinen Winterdienst mehr.

    An das bischen Strahlung gewoehnt man sich schon.

  • 03.12.2010 11:54 Uhr

    von Anklamer:

    Es sei, bevor sich tausende Atomkraftgegner am kommenden Samstag auf den Weg machen, der kleine Hinweis gestattet, dass die Demo erst am 11. 12. 2010 geplant ist. Weiere Infos hier: http://www.lubmin-nixda.de/

    Bürgermeister Voigt wird den taz-Artikel nicht witzig finden. Zwar hat der Gemeinderat den genannten Beschluss auf Antrag der Wählervereinigung "Frischer Wind für Lubmin" gefasst, doch der BM hat noch in derselben Sitzung widersprochen. Wegen der Beanstandung muss die Beschlussfassung wiederholt werden.

    Nicht alles was in der Greifswalder Ausgabe der Ostsee-Zeitung steht, entspricht der Realität.

  • 03.12.2010 11:36 Uhr

    von Chris:

    Atomsuppe.. Klingt doch ganz lecker. Wenn sie nur nicht so teuer wäre. Die Verglasungseinrichtung Karlsruhe kostet nämlich, inklusive Auf- und Rückbau, stolze 2,6 Miliarden Euro. Naja, zum Glück gibts es ja die Energiekonzerne die immerhin 0,5 Miliarden davon zahlen. Dann bleibt da ja nur noch der kleine Rest von 2,1 Miliarden. Davon hätte man insgesamt 3 Offshore Windparks mit einer Gesamtleistung von 1200 Megawatt bauen können.
    Es kann doch nicht sein, dass ein Ort wie Lubmin einfach nicht wahrgenommen wird. Danke TAZ für die Aufklärung.

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