Anschlag auf US-Basis in Afghanistan
Größter Verlust für CIA seit 1983
Die CIA hat den Tod von sieben Mitarbeitern offiziell bestätigt. Für den US-Geheimdienst ist es der größte Verlust seit dem Anschlag auf das US-Militär in Beirut 1983.von Sven Hansen
Leserkommentare
05.01.2010 08:57 Uhr
von DieFreiheit:
Ich denke auch, dass Obama mal lieber die Bürger loben sollte, die trotz des Verlustes Ihres Hauses den Mut zum weiterleben immernoch haben!
Wenn man nur militär. Marionetten lobt, dann ist dass doch nebenbei noch eine gute Werbung für die Krieger und das sollte meiner Meinung nach schnellstens eingestellt werden, denn wie kann man Kriege führen und die Mehrheit seines Volkes verarmen sehen...sei es USA, England, RUssland oder Deutschland ... alle von den sind gierig auf die totale Macht bzw. auf den Profit der Kriege bzw. der Eroberung !
03.01.2010 10:23 Uhr
von Klaus Keller:
2ter Versuch:
ich muß mir leider miteilen das ich das ableben der CIA-Leute nicht bedaure.
Mir wäre es auch lieber gewesen sie hätten für die Stadtverwaltung von Miami gearbeitet und könnten heute einen Strandspaziergang machen, sie haben sich aber anders entschieden.
zu bedauern ist sicher der Tod des Afgahnen der glaubt die Unabhängigkeit (oder was auch immer) seines Landes zu verteidigen und bisher scheinbar auf den falschen Gegener zielte,
aber auch für ihn gilt:
warum müssen sich die Leute nur so gefährliche Berufe aussuchen.
klaus keller hanau
02.01.2010 11:35 Uhr
von vantast:
Man sagt: Sowas kommt von sowas. Die USA sollten halt nicht Zivilisten töten. Das kommt immer schlecht an und fördert den Terrorismus.
01.01.2010 22:57 Uhr
von Edelweiß:
Die Mörder von Blackwater sind also Patrioten -wieder was gelernt.
01.01.2010 20:47 Uhr
von florian:
Ein schön geschriebener Artikel - aber wieso wird immernoch sowie grundsätzlich nur bei Frauen erwähnt, dass sie Mutter von Kindern war. Spielt das bei einer Tötung denn eine erwähnenswerte, informationsrelevante Rolle?
01.01.2010 20:46 Uhr
von florian:
Ein schön geschriebener Artikel - aber wieso wird immernoch sowie grundsätzlich nur bei Frauen erwähnt, dass sie Mutter von Kindern war. Spielt das bei einer Tötung denn eine erwähnenswerte, informationsrelevante Rolle?