• 29.07.2010

Anschläge in Russland

Neonazis verurteilt

In der russischen Stadt Twer wurden langjährige Haftstrafen für 14 teils jugendliche Rechtsradikale wegen Mordes und Anschlägen verhängt.

  • 29.07.2010 22:26 Uhr

    von FUA:

    @ Max_Mustermann
    Nein es gibt massenweise solche Gerichtsurteile nur berichtet unsere freie presse nicht darüber man könnte ja denken in Russland gibt es etwas positives.

  • 29.07.2010 13:07 Uhr

    von Max_Mustermann:

    Ich hätte echt nicht gedacht das ich sowas mal erlebe. Ich hatte gedacht in Russland hätten Nationalisten Narrenfreiheit.
    Allerdings dürfte das nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Weiter Urteile dieser Art wären sehr sehr wünschenswert, da die meisten bisher ungeschoren davon gekommen sind..

  • 29.07.2010 12:36 Uhr

    von peter pant:

    peter bitterli, so geht es nicht nur mit der negativen
    beschreibungs russlands, sondern auch serbiens, sie erich rathfelder. ist wirklich armselig wenn man permanent irgendwas negatives aus einer gesellschaft rauspicken....

  • 29.07.2010 11:54 Uhr

    von Ex -Sovjet:

    Es gibt leider keine unabhängigen Medien, es gibt abhängige Autoren, leider.

  • 29.07.2010 08:14 Uhr

    von Peter Bitterli:

    Schau, schau!
    Erhellend, was für differenzierte Nachrichten aus Russland plötzlich zu lesen sind, wenn der Autor nicht Klaus-Helge Donath heisst.

  • 28.07.2010 21:56 Uhr

    von Sebastian:

    wie wurden denn die Minderjährigen verurteilt? Wenn die eine hohe Strafe bekommen haben müssen wir hier auf jeden Fall auf die Straße gehen und für Freisprüche demonstrieren! Kann nicht angehen das solche jungen Menschen wohl nicht geschützt werden.

  • 28.07.2010 20:39 Uhr

    von Benz:

    Russland geht äusserst aktiv gegen Neonazis vor, das belegen diese Urteile.

    Wichtig ist auch der Einsatz gegen die Sponsoren der Radikalen. Die Aktionen von Naschi sind zu begrüssen. Es ist kein Geheimnis, dass Chodorkowski Oppositionelle jeglicher Couleur, auch Rechtsradikale, mit hohen Summen unterstützte. Auch dass Saakaschwili ein Nationalist ("Georgien den Georgiern") ist, ist kein Geheimnis.

  • 28.07.2010 18:03 Uhr

    von otto:

    "Die Zeitung Moskowski Komsomolez verurteilte die Ausstellung als geschmacklose Veranstaltung von "unwürdigen Anhängern" des früheren Präsidenten und jetzigen Regierungschefs Wladimir Putin."


    Aber wieviele Zeitungen stehen demgegnueber auf der Seite der Regierung/Putin ??

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