Eine neue Serie von Anschlägen und Boykottaufrufen der Opposition zeigen Wirkung: Kaum jemand will in der Hauptstadt Bujumbura wählen gehen.von Simone Schlindwein
Zumal die Konfliktlinien doch quer zu den ethnischen Identitäten laufen.
30.06.2010 14:03 Uhr
von Jonas W.:
Unumstritten ist dass Burundis Krise militaerische Ausmasse erreichen koennte und dies bereits tut.
Die westliche Presse, auch die taz, sollte jedoch Sorge tragen, dass es nicht noch zunehmend ethnitisiert wird. Haben sie sich in Burundi jemals ueber und mit den Volksgruppen unterhalten? Wozu der Verweis, dass Kamenge eine Hutu-Hochburg war und ist?
Leserkommentare
30.06.2010 20:09 Uhr
von Suuna:
Zumal die Konfliktlinien doch quer zu den ethnischen Identitäten laufen.
30.06.2010 14:03 Uhr
von Jonas W.:
Unumstritten ist dass Burundis Krise militaerische Ausmasse erreichen koennte und dies bereits tut.
Die westliche Presse, auch die taz, sollte jedoch Sorge tragen, dass es nicht noch zunehmend ethnitisiert wird.
Haben sie sich in Burundi jemals ueber und mit den Volksgruppen unterhalten? Wozu der Verweis, dass Kamenge eine Hutu-Hochburg war und ist?
Race does not exist, but it kills people!