• 15.11.2008

Angebliches Opfer von Mittweida

Hakenkreuz laut Gericht selbst geritzt

Nicht Rechtsextreme, sondern das vermeintliche Opfer selbst soll sich das Nazisymbol in die Hüfte geritzt haben. Ein Gericht verurteilt sie deshalb wegen Vortäuschung einer Straftat.von Michael Bartsch

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von kinski:

    Wo sind eigentlich die ganzen Nazijäger die sonst tonnenweise Kommentare schreiben ? Abgetaucht ? Passt nicht ins Weltbild ?

    Is auch schwer wa ?

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von Amanitin:

    An die Redaktion: Es wäre lehrreich, wenn der Leser noch einmal die Kommentare Ihrer geschätzten Blattes zu lesen bekäme, die Sie veröffentlichten, als der Vorfall bekannt wurde.

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von JosFritz:

    Das Erstaunlichste an diesem Vorgang ist, dass anscheinend niemand bei den zunächst damit befassten Institutionen (Polizei, Justiz, Rechtsmedizin, Presse) über die nötige Allgemeinbildung verfügte, um zu wissen, dass sich derartige Fälle (Zutaten: Junge Frau plus mehrere männliche Bösewichte, meist Nazis, gerne aber auch "Arber" oder "Südländer" plus Einritzen von Hakenkreuzn etc.) periodisch wiederholen.

    Als ich auf diese Tatsache damals im SPON-Forum hinweisen wollte (bevor offiziell Zweifel an der Version der Verurteilten geäußert wurden) und auf sehr ähnliche Fälle verwies, u.a. einen, der sich in den 90er Jahren in Regensburg zutrug (siehe og. "Zutaten"), wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht, weil er anscheinend als "rechtsextrem" eingestuft wurde.

    Tatsächlich bin ich der Ansicht, dass es sich hier nicht um ein strafwürdiges Verhalten handelt, sondern um ein Symptom einer psychischen Störung, die behandelt werden muss.

    Es bleibt nur zu hoffen, dass in Zukunft bei derartigen Meldungen die schon genannten Institutionen - auch im Interesse der "Opfer", deren Zukunft erst mal ruiniert ist, wenn die Wahrheit dann doch rauskommt - zunächst besser und verantwortungsvoller recherchiert wird, bevor man die Alarmsirenen anwirft und nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichtet.

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von Stefan:

    Also aufpassen. Wenn man nicht beweisen kann, dass einem Gewalt angetan wurde kann man schon mal selbst angeklagt werden.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von kinski:

    Wo sind eigentlich die ganzen Nazijäger die sonst tonnenweise Kommentare schreiben ? Abgetaucht ? Passt nicht ins Weltbild ?

    Is auch schwer wa ?

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Amanitin:

    An die Redaktion: Es wäre lehrreich, wenn der Leser noch einmal die Kommentare Ihrer geschätzten Blattes zu lesen bekäme, die Sie veröffentlichten, als der Vorfall bekannt wurde.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Stefan:

    Also aufpassen. Wenn man nicht beweisen kann, dass einem Gewalt angetan wurde kann man schon mal selbst angeklagt werden.

  • 17.11.2008 16:54 Uhr

    von kinski:

    Wo sind eigentlich die ganzen Nazijäger die sonst tonnenweise Kommentare schreiben ? Abgetaucht ? Passt nicht ins Weltbild ?

    Is auch schwer wa ?

  • 16.11.2008 14:41 Uhr

    von Amanitin:

    An die Redaktion: Es wäre lehrreich, wenn der Leser noch einmal die Kommentare Ihrer geschätzten Blattes zu lesen bekäme, die Sie veröffentlichten, als der Vorfall bekannt wurde.

  • 16.11.2008 10:02 Uhr

    von JosFritz:

    Das Erstaunlichste an diesem Vorgang ist, dass anscheinend niemand bei den zunächst damit befassten Institutionen (Polizei, Justiz, Rechtsmedizin, Presse) über die nötige Allgemeinbildung verfügte, um zu wissen, dass sich derartige Fälle (Zutaten: Junge Frau plus mehrere männliche Bösewichte, meist Nazis, gerne aber auch "Arber" oder "Südländer" plus Einritzen von Hakenkreuzn etc.) periodisch wiederholen.

    Als ich auf diese Tatsache damals im SPON-Forum hinweisen wollte (bevor offiziell Zweifel an der Version der Verurteilten geäußert wurden) und auf sehr ähnliche Fälle verwies, u.a. einen, der sich in den 90er Jahren in Regensburg zutrug (siehe og. "Zutaten"), wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht, weil er anscheinend als "rechtsextrem" eingestuft wurde.

    Tatsächlich bin ich der Ansicht, dass es sich hier nicht um ein strafwürdiges Verhalten handelt, sondern um ein Symptom einer psychischen Störung, die behandelt werden muss.

    Es bleibt nur zu hoffen, dass in Zukunft bei derartigen Meldungen die schon genannten Institutionen - auch im Interesse der "Opfer", deren Zukunft erst mal ruiniert ist, wenn die Wahrheit dann doch rauskommt - zunächst besser und verantwortungsvoller recherchiert wird, bevor man die Alarmsirenen anwirft und nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichtet.

  • 14.11.2008 22:43 Uhr

    von Arminius:

    Daß die Richterin ein Nazi ist, ist offensichtlich.

  • 14.11.2008 22:15 Uhr

    von Stefan:

    Also aufpassen. Wenn man nicht beweisen kann, dass einem Gewalt angetan wurde kann man schon mal selbst angeklagt werden.

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