• 13.06.2008

Anbauflächen für Genmais zurückgezogen

US-Saatkonzern scheitert in Bayern

In Bayern haben die Landwirte in dieser Saison deutlich weniger Genmais gesät als geplant. Der Druck der Gegner war zu groß - und hält bundesweit an.von Sonja Fehr

  • 03.07.2008 16:58 Uhr

    von fuerTiere:

    Die wirtschaftliche Nutzung der Gentechnologie ist an die Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen oder Organismen gebunden und hier entsteht ein großes Gefahrenpotential. Es fehlen jegliche Vorstellung und Risikoanalyse darüber, was unter Freilandbedingungen eintreten kann. Der einmal freigesetzte gentechnisch veränderte Organismus kann nie wieder eingefangen werden und seine Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht des Biotops sind nicht einmal abschätzbar.

    Die Flächen mit den drei wichtigsten gentechnisch modifizierten Sorten Soja, Mais und Raps sind deutlich gewachsen. Demgegenüber ist die insektenresistente Baumwolle in den Vereinigten Staaten rückläufig. Bei den genannten vier Pflanzenarten ist der Anteil der gentechnisch erzeugten Sorten am gesamten Saatgut auf knapp ein Viertel gestiegen. Fast schon ein Drittel der Sojabohnen werden weltweit mit biotechnologisch hergestelltem Ausgangsmaterial erzeugt.

  • 15.06.2008 18:45 Uhr

    von mueller:

    Das ist ein erfreuliches Roundup gegen den Genmais.

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