• 12.11.2009

Amoklauf Winnenden

Der Vater wird angeklagt

Der Amoklauf von Winnenden hat für den Vater des Amokläufers, Tim K., voraussichtlich ein juristisches Nachspiel. Weil er seine Waffen nicht verschlossen aufbewahrt hatte, habe er seine Sorgfaltspflicht verletzt.

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Ihr NameDieter Schmidt:

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    Es ist doch nur selbstverständlich, das jemand , der nicht die Regeln zur Aufbewahrung gefährlicher Dinge einhält, im Schadensfall zur Rechenschaft gezogen wird.Dazu gehören auch die Fahrzeugschlüssel zu Papis Q7 o.ä..
    Vertrauen ist gut, aber man muß sich schon sehr sicher sein, das nichts passiert.
    Wir haben das Vertrauen in unser Kind, über Jahre gewonnen, aber wenn es da eine Unsicherheit gäbe, wären die Autoschlüssel nicht mehr frei zugänglich.
    Waffen waren nie unser Thema,Waffen sind gefährlich. Wer Waffen hat, will es knallen hören.
    Der nachlässige Umgang mit Waffen ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr, gerade dort wo Waffen zum Alltag gehören.
    Zu meiner Zeit bei der Bundeswehr(schon fast 35 Jahre her)habe ich durch nachgewiesenen unsachgemäßen Umgang mit Waffen 2 Vorgesetzten die Schultern um den einen oder anderen Streifen erleichtert.Einmal ging es hart für den Betreffenden am Staatsanwalt vorbei.
    Ich möchte sagen, es ist scheißegal wie es ausgeht, aber ob Betroffen oder nicht, der Leichtsinn muß bestraft werden.
    Da muß dieser Papi durch im Angesicht seiner Versäumnisse bis zu diesem Tag.

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Floda Nashir:

    Schusswaffen gehören verboten! Schießen ist kein Sport, und Schützenvereine braucht niemand.

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Evildick:

    Verständlich wie ich finde... auch er hatte es zwar sehr schwer, aber der amoklauf hätte mit verschlossener waffe VIELLEICHT nie statt gefunden...

    Waffen sind einfach nichts für öffentliche personen, was will man damit? meiner meinung nach gehören die dinger einfach verboten...

  • 15.11.2009 18:37 Uhr

    von Ihr NameDieter Schmidt:

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    Es ist doch nur selbstverständlich, das jemand , der nicht die Regeln zur Aufbewahrung gefährlicher Dinge einhält, im Schadensfall zur Rechenschaft gezogen wird.Dazu gehören auch die Fahrzeugschlüssel zu Papis Q7 o.ä..
    Vertrauen ist gut, aber man muß sich schon sehr sicher sein, das nichts passiert.
    Wir haben das Vertrauen in unser Kind, über Jahre gewonnen, aber wenn es da eine Unsicherheit gäbe, wären die Autoschlüssel nicht mehr frei zugänglich.
    Waffen waren nie unser Thema,Waffen sind gefährlich. Wer Waffen hat, will es knallen hören.
    Der nachlässige Umgang mit Waffen ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr, gerade dort wo Waffen zum Alltag gehören.
    Zu meiner Zeit bei der Bundeswehr(schon fast 35 Jahre her)habe ich durch nachgewiesenen unsachgemäßen Umgang mit Waffen 2 Vorgesetzten die Schultern um den einen oder anderen Streifen erleichtert.Einmal ging es hart für den Betreffenden am Staatsanwalt vorbei.
    Ich möchte sagen, es ist scheißegal wie es ausgeht, aber ob Betroffen oder nicht, der Leichtsinn muß bestraft werden.
    Da muß dieser Papi durch im Angesicht seiner Versäumnisse bis zu diesem Tag.

  • 13.11.2009 15:44 Uhr

    von Floda Nashir:

    Schusswaffen gehören verboten! Schießen ist kein Sport, und Schützenvereine braucht niemand.

  • 12.11.2009 14:43 Uhr

    von atypixx:

    Sicherlich hat der Vater eine Sorgafltspflicht verletzt, was für fahrlässige Tötung (§ 222 StGB) nötig ist. Aber es müsste auch - ansatzweise - vorhersehbar gewesen sein, dass der Junge mal an den Schrank geht, sich Knarren nimmt und damit herumballert. Und das ist sehr fraglich, hieß es nach der Tat doch allerorts "Nein, von dem Tim hätte man so etwas nie erwartet...". Daher halte ich einen Freispruch für wahrscheinlicher als eine Verurteilung. Unangenehm wird der Prozess freilich so oder so für den Vater werden...

  • 12.11.2009 13:18 Uhr

    von FMH:

    Komisch, dass Preußen im 18. Jahrhundert angefangen hat den Besitz von Schusswaffen für Privatpersonen zu untersagen, gilt für viele Historiker als Zeichen des Misstrauens einer festgefahrenen Beamtenklasse gegenüber dem Bürgertum. Und damals gab es schließlich -auch wenn manche es nicht glauben wollen- auch schon "Amokläufe".

  • 12.11.2009 12:40 Uhr

    von Evildick:

    Verständlich wie ich finde... auch er hatte es zwar sehr schwer, aber der amoklauf hätte mit verschlossener waffe VIELLEICHT nie statt gefunden...

    Waffen sind einfach nichts für öffentliche personen, was will man damit? meiner meinung nach gehören die dinger einfach verboten...

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