• 20.05.2009

Amerikanisierung im Gesundheitsystem?

"Die Patienten sollen zahlen"

Wulf Dietrich vom Verein demokratischer Ärzte kritisiert Forderungen nach Ranglisten und Zusatzkrankenversicherungen. Das gefährde den sozialen Frieden.von Katja Schmidt

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von FREDERICO:

    War kürzlich gezwungenermaßen mal beim Orthopäden, wegen einem „Hexensschuss“ ( Nervenkompression im Bereich der LWS), brauchte bloß viereinhalb Stunden warten da ich keinen Termin hatte, wie auch bei einer Akutsituation. Ansonsten meide ich diese Typen wie der Teufel das Weihwasser. Schmerzmittel wurde mir verweigert, das würde süchtig machen! Von moderner Schmerztherapie und den Folgen (Bildung eines Schmerzgedächtnisses bis hin zu chronischen Schmerzen) hat der jungsche Schnösel offenbar noch nie was gehört. Aber vorne an der Theke ging's zu wie auf'm orientalischen Basar, da kam fast kein Opa und keine Omi längs ohne ihre sechzig bis hundertachtzig Euro für irgendwelche IGEL-Leistungen abzudrücken. Der Abzocker hat in den vier Stunden locker 2500,- Euro eingesackt, aber rumjammern, es geht uns ja sooooo schlecht. Das sind keine Humanisten, das sind eiskalte neoliberale Kapitalisten, vom Eid des Hippokrates haben solche Typen sicherlich noch nie etwas gehört. Im Grunde müsste die gesamte Ärzteschaft mit anständigem Festgehalt verbeamtet werden, KVA und Gesundheitsfond abschaffen und jeder Bürger zahlt (Sichwort Bürgerversicherung wie in der Schweiz) ein und bekommt seine notwendigen Leistungen nebst Arznei wie früher ohne Zuzahlung. Alle die die dann nicht mehr Medizin studieren wollen sind eh nur auf Prestige und Knete aus. Außerdem müsste die Pharmamaffia in Ihre Schranken gewiesen werden. Es kann doch wohl nicht sein das z.B. Reimporte von deutschen Pharmabuden plus hin und her Transport (Spanien, Griechenland etc.) billiger sind als der Dreck den die hier in die Patienten rein pumpen. Da werden an einem Arzneimolekül zwei minimale chemische Gruppen ausgetauscht (kann jeder Pharmakologiestudent im dritten Semester) und dann wird das im Grunde gleiche Präparat als neue Innovation zum zehnfachen Preis auf'n Markt geschleudert. Die Politfritzen bekommen ihren Beratervertrag und haltens Maul, selbst die wenigen guten Ärzte sind keine Pharmakologen und werden von den Referenten korumpiert und alle haben sie Angst mal zu sagen wie die Sache läuft. Jetzt stehen die Privatversicherer auch noch in den Startlöchern...GUTE NACHT.

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von Medizinstuden:

    Solange nicht anerkannt wird, dass die Rationalisierung schon seit Jahren versteckt läuft, kann es keine gerechte Gesundheitspolitik geben.
    Erst wenn wir das "Recht auf Gesundheit" etwas realistischer sehen, können wir als Gesellschaft auch sagen, was wir für den einzelnen geben wollen. Gerade wenn wir die jetzige Zweiklassenmedizin nicht noch weiter "amerikanisieren" wollen, kommen wir um eine realistische Bestandsaufnahme nicht drum rum. In deutschland wird seit Jahrzehnte Rationierung betrieben, jedoch gleichzeitig gesagt alles notwendige werde bezahlt. Jetzt wollen die Ärzte daraus austeigen - besser spät als gar nicht!

  • 04.04.2011 19:18 Uhr

    von FREDERICO:

    War kürzlich gezwungenermaßen mal beim Orthopäden, wegen einem „Hexensschuss“ ( Nervenkompression im Bereich der LWS), brauchte bloß viereinhalb Stunden warten da ich keinen Termin hatte, wie auch bei einer Akutsituation. Ansonsten meide ich diese Typen wie der Teufel das Weihwasser. Schmerzmittel wurde mir verweigert, das würde süchtig machen! Von moderner Schmerztherapie und den Folgen (Bildung eines Schmerzgedächtnisses bis hin zu chronischen Schmerzen) hat der jungsche Schnösel offenbar noch nie was gehört. Aber vorne an der Theke ging's zu wie auf'm orientalischen Basar, da kam fast kein Opa und keine Omi längs ohne ihre sechzig bis hundertachtzig Euro für irgendwelche IGEL-Leistungen abzudrücken. Der Abzocker hat in den vier Stunden locker 2500,- Euro eingesackt, aber rumjammern, es geht uns ja sooooo schlecht. Das sind keine Humanisten, das sind eiskalte neoliberale Kapitalisten, vom Eid des Hippokrates haben solche Typen sicherlich noch nie etwas gehört. Im Grunde müsste die gesamte Ärzteschaft mit anständigem Festgehalt verbeamtet werden, KVA und Gesundheitsfond abschaffen und jeder Bürger zahlt (Sichwort Bürgerversicherung wie in der Schweiz) ein und bekommt seine notwendigen Leistungen nebst Arznei wie früher ohne Zuzahlung. Alle die die dann nicht mehr Medizin studieren wollen sind eh nur auf Prestige und Knete aus. Außerdem müsste die Pharmamaffia in Ihre Schranken gewiesen werden. Es kann doch wohl nicht sein das z.B. Reimporte von deutschen Pharmabuden plus hin und her Transport (Spanien, Griechenland etc.) billiger sind als der Dreck den die hier in die Patienten rein pumpen. Da werden an einem Arzneimolekül zwei minimale chemische Gruppen ausgetauscht (kann jeder Pharmakologiestudent im dritten Semester) und dann wird das im Grunde gleiche Präparat als neue Innovation zum zehnfachen Preis auf'n Markt geschleudert. Die Politfritzen bekommen ihren Beratervertrag und haltens Maul, selbst die wenigen guten Ärzte sind keine Pharmakologen und werden von den Referenten korumpiert und alle haben sie Angst mal zu sagen wie die Sache läuft. Jetzt stehen die Privatversicherer auch noch in den Startlöchern...GUTE NACHT.

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von FREDERICO:

    War kürzlich gezwungenermaßen mal beim Orthopäden, wegen einem „Hexensschuss“ ( Nervenkompression im Bereich der LWS), brauchte bloß viereinhalb Stunden warten da ich keinen Termin hatte, wie auch bei einer Akutsituation. Ansonsten meide ich diese Typen wie der Teufel das Weihwasser. Schmerzmittel wurde mir verweigert, das würde süchtig machen! Von moderner Schmerztherapie und den Folgen (Bildung eines Schmerzgedächtnisses bis hin zu chronischen Schmerzen) hat der jungsche Schnösel offenbar noch nie was gehört. Aber vorne an der Theke ging's zu wie auf'm orientalischen Basar, da kam fast kein Opa und keine Omi längs ohne ihre sechzig bis hundertachtzig Euro für irgendwelche IGEL-Leistungen abzudrücken. Der Abzocker hat in den vier Stunden locker 2500,- Euro eingesackt, aber rumjammern, es geht uns ja sooooo schlecht. Das sind keine Humanisten, das sind eiskalte neoliberale Kapitalisten, vom Eid des Hippokrates haben solche Typen sicherlich noch nie etwas gehört. Im Grunde müsste die gesamte Ärzteschaft mit anständigem Festgehalt verbeamtet werden, KVA und Gesundheitsfond abschaffen und jeder Bürger zahlt (Sichwort Bürgerversicherung wie in der Schweiz) ein und bekommt seine notwendigen Leistungen nebst Arznei wie früher ohne Zuzahlung. Alle die die dann nicht mehr Medizin studieren wollen sind eh nur auf Prestige und Knete aus. Außerdem müsste die Pharmamaffia in Ihre Schranken gewiesen werden. Es kann doch wohl nicht sein das z.B. Reimporte von deutschen Pharmabuden plus hin und her Transport (Spanien, Griechenland etc.) billiger sind als der Dreck den die hier in die Patienten rein pumpen. Da werden an einem Arzneimolekül zwei minimale chemische Gruppen ausgetauscht (kann jeder Pharmakologiestudent im dritten Semester) und dann wird das im Grunde gleiche Präparat als neue Innovation zum zehnfachen Preis auf'n Markt geschleudert. Die Politfritzen bekommen ihren Beratervertrag und haltens Maul, selbst die wenigen guten Ärzte sind keine Pharmakologen und werden von den Referenten korumpiert und alle haben sie Angst mal zu sagen wie die Sache läuft. Jetzt stehen die Privatversicherer auch noch in den Startlöchern...GUTE NACHT.

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von FREDERICO:

    War kürzlich gezwungenermaßen mal beim Orthopäden, wegen einem „Hexensschuss“ ( Nervenkompression im Bereich der LWS), brauchte bloß viereinhalb Stunden warten da ich keinen Termin hatte, wie auch bei einer Akutsituation. Ansonsten meide ich diese Typen wie der Teufel das Weihwasser. Schmerzmittel wurde mir verweigert, das würde süchtig machen! Von moderner Schmerztherapie und den Folgen (Bildung eines Schmerzgedächtnisses bis hin zu chronischen Schmerzen) hat der jungsche Schnösel offenbar noch nie was gehört. Aber vorne an der Theke ging's zu wie auf'm orientalischen Basar, da kam fast kein Opa und keine Omi längs ohne ihre sechzig bis hundertachtzig Euro für irgendwelche IGEL-Leistungen abzudrücken. Der Abzocker hat in den vier Stunden locker 2500,- Euro eingesackt, aber rumjammern, es geht uns ja sooooo schlecht. Das sind keine Humanisten, das sind eiskalte neoliberale Kapitalisten, vom Eid des Hippokrates haben solche Typen sicherlich noch nie etwas gehört. Im Grunde müsste die gesamte Ärzteschaft mit anständigem Festgehalt verbeamtet werden, KVA und Gesundheitsfond abschaffen und jeder Bürger zahlt (Sichwort Bürgerversicherung wie in der Schweiz) ein und bekommt seine notwendigen Leistungen nebst Arznei wie früher ohne Zuzahlung. Alle die die dann nicht mehr Medizin studieren wollen sind eh nur auf Prestige und Knete aus. Außerdem müsste die Pharmamaffia in Ihre Schranken gewiesen werden. Es kann doch wohl nicht sein das z.B. Reimporte von deutschen Pharmabuden plus hin und her Transport (Spanien, Griechenland etc.) billiger sind als der Dreck den die hier in die Patienten rein pumpen. Da werden an einem Arzneimolekül zwei minimale chemische Gruppen ausgetauscht (kann jeder Pharmakologiestudent im dritten Semester) und dann wird das im Grunde gleiche Präparat als neue Innovation zum zehnfachen Preis auf'n Markt geschleudert. Die Politfritzen bekommen ihren Beratervertrag und haltens Maul, selbst die wenigen guten Ärzte sind keine Pharmakologen und werden von den Referenten korumpiert und alle haben sie Angst mal zu sagen wie die Sache läuft. Jetzt stehen die Privatversicherer auch noch in den Startlöchern...GUTE NACHT.

  • 20.05.2009 09:03 Uhr

    von FREDERICO:

    War kürzlich gezwungenermaßen mal beim Orthopäden, wegen einem „Hexensschuss“ ( Nervenkompression im Bereich der LWS), brauchte bloß viereinhalb Stunden warten da ich keinen Termin hatte, wie auch bei einer Akutsituation. Ansonsten meide ich diese Typen wie der Teufel das Weihwasser. Schmerzmittel wurde mir verweigert, das würde süchtig machen! Von moderner Schmerztherapie und den Folgen (Bildung eines Schmerzgedächtnisses bis hin zu chronischen Schmerzen) hat der jungsche Schnösel offenbar noch nie was gehört. Aber vorne an der Theke ging's zu wie auf'm orientalischen Basar, da kam fast kein Opa und keine Omi längs ohne ihre sechzig bis hundertachtzig Euro für irgendwelche IGEL-Leistungen abzudrücken. Der Abzocker hat in den vier Stunden locker 2500,- Euro eingesackt, aber rumjammern, es geht uns ja sooooo schlecht. Das sind keine Humanisten, das sind eiskalte neoliberale Kapitalisten, vom Eid des Hippokrates haben solche Typen sicherlich noch nie etwas gehört. Im Grunde müsste die gesamte Ärzteschaft mit anständigem Festgehalt verbeamtet werden, KVA und Gesundheitsfond abschaffen und jeder Bürger zahlt (Sichwort Bürgerversicherung wie in der Schweiz) ein und bekommt seine notwendigen Leistungen nebst Arznei wie früher ohne Zuzahlung. Alle die die dann nicht mehr Medizin studieren wollen sind eh nur auf Prestige und Knete aus. Außerdem müsste die Pharmamaffia in Ihre Schranken gewiesen werden. Es kann doch wohl nicht sein das z.B. Reimporte von deutschen Pharmabuden plus hin und her Transport (Spanien, Griechenland etc.) billiger sind als der Dreck den die hier in die Patienten rein pumpen. Da werden an einem Arzneimolekül zwei minimale chemische Gruppen ausgetauscht (kann jeder Pharmakologiestudent im dritten Semester) und dann wird das im Grunde gleiche Präparat als neue Innovation zum zehnfachen Preis auf'n Markt geschleudert. Die Politfritzen bekommen ihren Beratervertrag und haltens Maul, selbst die wenigen guten Ärzte sind keine Pharmakologen und werden von den Referenten korumpiert und alle haben sie Angst mal zu sagen wie die Sache läuft. Jetzt stehen die Privatversicherer auch noch in den Startlöchern...GUTE NACHT.

  • 19.05.2009 21:43 Uhr

    von Jengre:

    Was medizinisch machbar und erforderlich ist, muß allen PatientInnen ohne Unterschied zur Verfügung stehen. Die Finanzierung muß solidarisch und effizient gestaltet werden. Dafür braucht man ControllerInnen, die Verschwendung identifizieren und aufzeigen, aber keine Privatisierungs-Schlachtfeste und renditegeile Aktionäre mit anal-sadistischen "Klinikgeschäftsführern". Was nötig ist, ist eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung und eine Fusionierung der gesetzlichen Krankenkassen, um diese so kosteneffizient zu gestalten wie die gesetzliche Rentenversicherung immer war.

  • 19.05.2009 18:44 Uhr

    von Medizinstuden:

    Solange nicht anerkannt wird, dass die Rationalisierung schon seit Jahren versteckt läuft, kann es keine gerechte Gesundheitspolitik geben.
    Erst wenn wir das "Recht auf Gesundheit" etwas realistischer sehen, können wir als Gesellschaft auch sagen, was wir für den einzelnen geben wollen. Gerade wenn wir die jetzige Zweiklassenmedizin nicht noch weiter "amerikanisieren" wollen, kommen wir um eine realistische Bestandsaufnahme nicht drum rum. In deutschland wird seit Jahrzehnte Rationierung betrieben, jedoch gleichzeitig gesagt alles notwendige werde bezahlt. Jetzt wollen die Ärzte daraus austeigen - besser spät als gar nicht!

  • 19.05.2009 17:36 Uhr

    von FREDERICO:

    War kürzlich gezwungenermaßen mal beim Orthopäden, wegen einem „Hexensschuss“ ( Nervenkompression im Bereich der LWS), brauchte bloß viereinhalb Stunden warten da ich keinen Termin hatte, wie auch bei einer Akutsituation. Ansonsten meide ich diese Typen wie der Teufel das Weihwasser. Schmerzmittel wurde mir verweigert, das würde süchtig machen! Von moderner Schmerztherapie und den Folgen (Bildung eines Schmerzgedächtnisses bis hin zu chronischen Schmerzen) hat der jungsche Schnösel offenbar noch nie was gehört. Aber vorne an der Theke ging's zu wie auf'm orientalischen Basar, da kam fast kein Opa und keine Omi längs ohne ihre sechzig bis hundertachtzig Euro für irgendwelche IGEL-Leistungen abzudrücken. Der Abzocker hat in den vier Stunden locker 2500,- Euro eingesackt, aber rumjammern, es geht uns ja sooooo schlecht. Das sind keine Humanisten, das sind eiskalte neoliberale Kapitalisten, vom Eid des Hippokrates haben solche Typen sicherlich noch nie etwas gehört. Im Grunde müsste die gesamte Ärzteschaft mit anständigem Festgehalt verbeamtet werden, KVA und Gesundheitsfond abschaffen und jeder Bürger zahlt (Sichwort Bürgerversicherung wie in der Schweiz) ein und bekommt seine notwendigen Leistungen nebst Arznei wie früher ohne Zuzahlung. Alle die die dann nicht mehr Medizin studieren wollen sind eh nur auf Prestige und Knete aus. Außerdem müsste die Pharmamaffia in Ihre Schranken gewiesen werden. Es kann doch wohl nicht sein das z.B. Reimporte von deutschen Pharmabuden plus hin und her Transport (Spanien, Griechenland etc.) billiger sind als der Dreck den die hier in die Patienten rein pumpen. Da werden an einem Arzneimolekül zwei minimale chemische Gruppen ausgetauscht (kann jeder Pharmakologiestudent im dritten Semester) und dann wird das im Grunde gleiche Präparat als neue Innovation zum zehnfachen Preis auf'n Markt geschleudert. Die Politfritzen bekommen ihren Beratervertrag und haltens Maul, selbst die wenigen guten Ärzte sind keine Pharmakologen und werden von den Referenten korumpiert und alle haben sie Angst mal zu sagen wie die Sache läuft. Jetzt stehen die Privatversicherer auch noch in den Startlöchern...GUTE NACHT.

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