• 18.08.2010

American Apparel im Schuldensumpf

Hippe Marke geht hops

Der amerikanische T-Shirt-Hersteller American Apparel hat ein politisch-korrektes Image - und versinkt jetzt in Schulden. Verlor Gründer Dov Charney den Realitätssinn?von Antje Passenheim

  • 12.09.2010 12:54 Uhr

    von tate:

    So ein Blödsinn. ein einfarbiges Baumwoll T-Shirt kostet nicht 50Euro sondern unter 20Euro. Aber selbst 50Euro wären immer noch besser als 200Euro für ein T-Shirt, welches unfair hegestellt wurde und mit dem man auch noch als Litfasssäule Werbung läuft für den Hersteller. Von daher war American Apparel immer noch besser, als 98% aller anderen Marken.

  • 19.08.2010 11:28 Uhr

    von lilifee:

    Bei (einfarbigen Baumwoll) T-shirts für 50 euro und gebrauchten Kleider fÜr 60, braucht man sich aber auch nicht wundern dass der Verkauf zurückgeht. AA ist nicht politisch korrekt es ist eine Zustimuung zu einer neuen "frechen", "verrückten", "sexy" Jugendelite. Die einzigen die sich die Kleider leisten können sind die Angestellten, da würd ich sie mir auch sehr vorsichtig aussuchen.

  • 19.08.2010 10:45 Uhr

    von nikki:

    sexismus ist nicht politisch korrekt!!

  • 18.08.2010 23:16 Uhr

    von daniel:

    Was mich bei der Berichterstattung immer wieder stört ist, dass immer wieder behauptet wird, der Konzern verarbeite nur/sehr viel - ne nach Artikel - Bio-Baumwolle.
    Der Anteil von Bio bei AA war und ist sehr gering

  • 18.08.2010 19:57 Uhr

    von udo:

    Ha Haaaaaaaaaaa

  • 18.08.2010 17:53 Uhr

    von johnny:


    tja, schade drum wenns den bach runter geht, die farben waren supi.

    öko war es allerdings nie, nur ein sehr kleiner teil.

    das denke immer nur die journaille, hab ich mal wo gelesen...

  • 18.08.2010 17:49 Uhr

    von Otto:

    Zum Thema nach Aussehen ausgewählten VerkäuferInnen:

    Image-> frech und sexy
    VerkäuferInnen-> Gegenteil vom Schönheitsideal .

    Das würde nunmal nicht passen und ist im Grunde einfach und allein auf die oberflächlich/sexistische Gesellschaft allgemein zurückzuführen.


    Ausserdem will ich gar nicht wissen, in wievielen Unternehmen so verfahren wird. Bei gleicher Qualifikation, teilweise sicherlich auch darüber hinaus(in Branchen mit direktem, also visuellen Kundenkontakt) ist das Aussehen sicherlich oft das ausschlaggebende Kriterium.

  • 18.08.2010 17:30 Uhr

    von mkop:

    ist es nicht sein gutes recht, "dass er sein Verkaufspersonal nach Aussehen auswählt"? machen das andere mode- und lifestylefirmen anders? ich sehe darin keine diskriminierung. es ist sogar lobenswert, dass er es offen zugibt.

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