Der amerikanische T-Shirt-Hersteller American Apparel hat ein politisch-korrektes Image - und versinkt jetzt in Schulden. Verlor Gründer Dov Charney den Realitätssinn?von Antje Passenheim
So ein Blödsinn. ein einfarbiges Baumwoll T-Shirt kostet nicht 50Euro sondern unter 20Euro. Aber selbst 50Euro wären immer noch besser als 200Euro für ein T-Shirt, welches unfair hegestellt wurde und mit dem man auch noch als Litfasssäule Werbung läuft für den Hersteller. Von daher war American Apparel immer noch besser, als 98% aller anderen Marken.
19.08.2010 11:28 Uhr
von lilifee:
Bei (einfarbigen Baumwoll) T-shirts für 50 euro und gebrauchten Kleider fÜr 60, braucht man sich aber auch nicht wundern dass der Verkauf zurückgeht. AA ist nicht politisch korrekt es ist eine Zustimuung zu einer neuen "frechen", "verrückten", "sexy" Jugendelite. Die einzigen die sich die Kleider leisten können sind die Angestellten, da würd ich sie mir auch sehr vorsichtig aussuchen.
19.08.2010 10:45 Uhr
von nikki:
sexismus ist nicht politisch korrekt!!
18.08.2010 23:16 Uhr
von daniel:
Was mich bei der Berichterstattung immer wieder stört ist, dass immer wieder behauptet wird, der Konzern verarbeite nur/sehr viel - ne nach Artikel - Bio-Baumwolle. Der Anteil von Bio bei AA war und ist sehr gering
18.08.2010 19:57 Uhr
von udo:
Ha Haaaaaaaaaaa
18.08.2010 17:53 Uhr
von johnny:
tja, schade drum wenns den bach runter geht, die farben waren supi.
öko war es allerdings nie, nur ein sehr kleiner teil.
das denke immer nur die journaille, hab ich mal wo gelesen...
18.08.2010 17:49 Uhr
von Otto:
Zum Thema nach Aussehen ausgewählten VerkäuferInnen:
Image-> frech und sexy VerkäuferInnen-> Gegenteil vom Schönheitsideal .
Das würde nunmal nicht passen und ist im Grunde einfach und allein auf die oberflächlich/sexistische Gesellschaft allgemein zurückzuführen.
Ausserdem will ich gar nicht wissen, in wievielen Unternehmen so verfahren wird. Bei gleicher Qualifikation, teilweise sicherlich auch darüber hinaus(in Branchen mit direktem, also visuellen Kundenkontakt) ist das Aussehen sicherlich oft das ausschlaggebende Kriterium.
18.08.2010 17:30 Uhr
von mkop:
ist es nicht sein gutes recht, "dass er sein Verkaufspersonal nach Aussehen auswählt"? machen das andere mode- und lifestylefirmen anders? ich sehe darin keine diskriminierung. es ist sogar lobenswert, dass er es offen zugibt.
Leserkommentare
12.09.2010 12:54 Uhr
von tate:
So ein Blödsinn. ein einfarbiges Baumwoll T-Shirt kostet nicht 50Euro sondern unter 20Euro. Aber selbst 50Euro wären immer noch besser als 200Euro für ein T-Shirt, welches unfair hegestellt wurde und mit dem man auch noch als Litfasssäule Werbung läuft für den Hersteller. Von daher war American Apparel immer noch besser, als 98% aller anderen Marken.
19.08.2010 11:28 Uhr
von lilifee:
Bei (einfarbigen Baumwoll) T-shirts für 50 euro und gebrauchten Kleider fÜr 60, braucht man sich aber auch nicht wundern dass der Verkauf zurückgeht. AA ist nicht politisch korrekt es ist eine Zustimuung zu einer neuen "frechen", "verrückten", "sexy" Jugendelite. Die einzigen die sich die Kleider leisten können sind die Angestellten, da würd ich sie mir auch sehr vorsichtig aussuchen.
19.08.2010 10:45 Uhr
von nikki:
sexismus ist nicht politisch korrekt!!
18.08.2010 23:16 Uhr
von daniel:
Was mich bei der Berichterstattung immer wieder stört ist, dass immer wieder behauptet wird, der Konzern verarbeite nur/sehr viel - ne nach Artikel - Bio-Baumwolle.
Der Anteil von Bio bei AA war und ist sehr gering
18.08.2010 19:57 Uhr
von udo:
Ha Haaaaaaaaaaa
18.08.2010 17:53 Uhr
von johnny:
tja, schade drum wenns den bach runter geht, die farben waren supi.
öko war es allerdings nie, nur ein sehr kleiner teil.
das denke immer nur die journaille, hab ich mal wo gelesen...
18.08.2010 17:49 Uhr
von Otto:
Zum Thema nach Aussehen ausgewählten VerkäuferInnen:
Image-> frech und sexy
VerkäuferInnen-> Gegenteil vom Schönheitsideal .
Das würde nunmal nicht passen und ist im Grunde einfach und allein auf die oberflächlich/sexistische Gesellschaft allgemein zurückzuführen.
Ausserdem will ich gar nicht wissen, in wievielen Unternehmen so verfahren wird. Bei gleicher Qualifikation, teilweise sicherlich auch darüber hinaus(in Branchen mit direktem, also visuellen Kundenkontakt) ist das Aussehen sicherlich oft das ausschlaggebende Kriterium.
18.08.2010 17:30 Uhr
von mkop:
ist es nicht sein gutes recht, "dass er sein Verkaufspersonal nach Aussehen auswählt"? machen das andere mode- und lifestylefirmen anders? ich sehe darin keine diskriminierung. es ist sogar lobenswert, dass er es offen zugibt.