In Bolivien eröffnet Präsident Morales einen Gegengipfel zu den stockenden UN-Verhandlungen. Umweltaktivisten hoffen auf neuen Schwung für Kopenhagen.von Gerhard Dilger
Dieser Klima-"Gipfel" war eine Farc(e). Venezuela, Bolivien und Kuba haben den mal schoen als Propagandaplattform benutzt.
Ich habe in der Mesa 17 gearbeitet, bis ihr "Vorschlaege" zu Tage kamen. Am liebsten wollen die alle wieder zurueck ins Mittelalter.
Aber schoen: Die inoffizielle, weil unbequeme Mesa 18. Sehr kritisch und so, gut!
22.04.2010 14:25 Uhr
von klony:
Nachtrag von einem der großen Kenner Lateinamerikas: http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/galeano-825475-klima/
22.04.2010 13:46 Uhr
von Experte:
@hschweizer zitiert:
"Unter den angereisten linken Intellektuellen ist Konsens, dass der Klimawandel nur ein Symptom der kapitalistischen Wirtschaftsweise des "Immer mehr" sei."
Das sehen Munich Re und Royal Dutch Shell genauso. :-))) Abzocker Gore und Porno-Pachauri: "linke Intellektuelle" CLIMATEGATE-Großabzocker? Fakten: "Klimawandel2 gibt es seit 4,5 Mrd. Jahren. Wenn es 2°C wärmer werden würde, nennt man das KLIMAOPTIMUM.
Fakten: Seit 1995 gibt es LEIDER KEINE ERDERWÄRMUNG, seit 2000 wird es ZUNEHMEND KÄLTER.
Die Klimalüge ist aufgeflogen, der CO2-GOtt ist tot. Nunmehr glauben 62% der Deutschen die KLIMALÜGE so wenig wie die WHO-Pharmaschweine-Grippepropaganda.
Typischerweise werden die Leute die den Bonzen gefährlich werden, lächerlich gemacht und die dummen deutschen Schafe fallen wieder drauf rein. Diese Technik der Verdummung und Abwärtung sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Einer dieser Vertreter ist auch GERHARD DILGER, der auch einer von den gekauften Spindoktoren ist.
21.04.2010 15:52 Uhr
von Armando:
Was der Praesident Morales noch sagte:
Dank die zusaetzliche weibliche Homonen in den Haenchen, gibt es mehr Schwule Maenner.
TAZ... Seid nicht wie Hermes, der nicht die ganze Wahrheit sagte. Vor allem vor einem homophobischen Satz, wie dieser, habt ihr den Pflicht zu berichten.
Evo Morales gibt uns einen romantischen Blick der indigenischen Voelker hier in Lateinamerika. Sie seien Schuetzer der Mutter Erde, gegner vom Imperialismus, usw usf. Aber, immerhin, ist man zwischen den Indigenen, merkt man wie westlich sie eigentlich sind, und wie sie das moegen...
Selbst bei den Zapatistas, in San Juan Chamula, ist das lieblings Getraenk Cola (entweder Pepsi oder Coca Cola)... und wenn man um San Cristobal de las Casas reist, sieht man, wie sie einfach die junge Baueme abholzen.
Die Antwort fuer eine nachhaltige Zukunft ist nicht die Ignoranz von Morales zu untersztuetzen.
21.04.2010 11:33 Uhr
von claudia:
@Sophie: >>na dann fangen wir doch glatt bei dir an, du kleine biofaschistin<< China hatte, bevor es kapitalistischer wurde, eine strikte Ein-Kind-Politik. Es gab und gibt kein anderes Land, das Bevölkerungswachstum so ernsthaft bremsen wollte.
Korrekt gepöbelt müßte es also heißen: "Biomaoistin"
Faschisten, Christen, Muslimeregierungen und Kapitalisten haben stets die Vermehrung ihrer Untertanen gefördert. Aus naheliegenden Gründen.
--- @carloe @IKlaus Braunert Machen wir es hier besser, bevor wir mit dem Finger auf Andere zeigen.
21.04.2010 03:49 Uhr
von Jorge:
Schade fuer Bolivien. Schade fuer die Linke in Lateinamerika.
Es mag sein, dass mit dem Praesident Morales die offenste Grundverfassung, wo die Rechte und Identitaet alle ethnische Gruppen in Bolivien wahrgenommen werden, geschrieben wurde. Aber heute, hat er uns seine Ignoranz und andere Identitaet gezeigt.
Nicht nur glaubt er, dass es mehr Erdbeben gibt, weil die Frauen oefters Sex haben als frueher... ,der Mann glaubt auch, dass es mehr Homosexuelle heute gibt, wegen des Konsums von GMOs!
Jetzt wissen wir es mit Sicherheit: Die Entwicklung der Menschheit ist nicht Lineal. Sie kann auch rueckwaerts laufen.
Gruesse aus Lateinamerika!
20.04.2010 17:39 Uhr
von IKlaus Braunert:
Endlich ein paar erfrischende Leserzuschriften. Besonders Claudio Struck hat in zwei Sätzen den Kern der Sache erfaßt. Die Linken hier glauben ansonsten noch immer, daß im Himmel Jahrmarkt und in Bolivien und Venezuela ein netter Sozialismus ausgebrochen sei.
20.04.2010 15:02 Uhr
von sophie:
@claudia
na dann fangen wir doch glatt bei dir an, du kleine biofaschistin
20.04.2010 10:10 Uhr
von claudia:
>>Im Flugzeug von La Paz nach Cochabamba blieben allerdings etliche Plätze leer. Die Vulkanaschewolke hat vielen potenziellen Teilnehmern aus Europa, Afrika und Asien einen Strich durch die Rechnung gemacht<< Das war aber nicht nett von Mutter Erde: einfach den Flugverkehr abzuschalten, wenn Klimaschützer um die Welt düsen wollen...
--- >>"Das Grundübel ist der Glaube, dass wir Menschen von der Natur getrennt und ihr überlegen seien", sagt Pablo Solón.<< Das ist das Grundproblem, ja. Und wie bei jedem Glauben gibt es viele Glaubenskämpfer: Solche, die unlogische Argumente an den Haaren herbeiziehen. Solche, die Wasser predigen und Wein trinken Solche, die ihren eigenen Nutzen aus den Glaubenskämpfen ziehen
Fakt ist, daß die Erde mit ihren Gewässern, Landmassen, Vulkanen, Biotopen und der Atmosphäre sich seit einiger Zeit in einem ganz bestimmten metastabilen Gleichgewichtszustand befindet, der das, was wir „Zivilisation” nennen, hervorbrachte. (Die Erde hatte auch schon andere metastabile Gleichgewichtstzustände, in denen kein Platz für den homo sapiens und seinen "way of life" gewesen wäre.) Und daß sehr große Populationen ein Gleichgewicht kippen können. Und daß wir uns das bewußt machen können und unser Verhalten an das Gleichgewicht anpassen können, das überhaupt erst unsere Entstehung ermöglichte.
Mal abgesehen, daß Rohstoffe eh nicht unbegrenzt verfügbar sind.
Im Übrigen könnte es den Lebensbedingungen auf Erde bestimmt nicht schaden, wenn wir wieder ein paar Milliarden weniger würden...
20.04.2010 07:53 Uhr
von hschweizer:
"Unter den angereisten linken Intellektuellen ist Konsens, dass der Klimawandel nur ein Symptom der kapitalistischen Wirtschaftsweise des "Immer mehr" sei."
Für wie blöd halten die uns denn? Ist die realsozialitische Umweltzerstörung in den (ex)kommunistischen Ländern keine Tatsache?
20.04.2010 01:38 Uhr
von Claudio Struck:
Lula da Silva in Brasilien, Chavez in Venezuela und Morales in Bolivien: allen gemeinsam ist eine ausbeuterische Umweltpolitik und eine dafür umso radikalere antikapitalistische und antiwestliche Rhetorik. Alibi-Rhetorik einer Politikergeneration, die ideologisch und bewusstseinsmäßig in den 70er steckengeblieben ist.
20.04.2010 01:29 Uhr
von carloe:
dann soll doch der sozialistisch indigene große führer bei seinem kumpel in venezuela nachfragen und wenn er sich noch ein bißchen verbiegt bekommt er auch was aus dem iran. und demnächst treffen wir uns dann alle bei der uno oder zu einem anti-rassismusgipfel ... es würgt mich
20.04.2010 00:22 Uhr
von A.W.G.:
Moah, wie läim, "Reinhard" will jetzt endlich die Kommentarfunktion bei Taz.de nutzen, finde ich schon fantastisch... SCHLUSS MIT DER INFOKRIEGBLABLAREINHARDLÜGE!
19.04.2010 16:39 Uhr
von Reinhard:
Toll Morales will jetzt endlich das Geld, dass der Westen ihm versprochen hat wenn er beim Klimafasching in Kopenhagen nickt! Finde ich schon fantastisch für wie Blöd die Klimahysteriker vom IPCC die Menschen halten! Schluss mit der Klimalüge!
Leserkommentare
22.04.2010 17:59 Uhr
von Martin:
Dieser Klima-"Gipfel" war eine Farc(e). Venezuela, Bolivien und Kuba haben den mal schoen als Propagandaplattform benutzt.
Ich habe in der Mesa 17 gearbeitet, bis ihr "Vorschlaege" zu Tage kamen. Am liebsten wollen die alle wieder zurueck ins Mittelalter.
Aber schoen: Die inoffizielle, weil unbequeme Mesa 18. Sehr kritisch und so, gut!
22.04.2010 14:25 Uhr
von klony:
Nachtrag von einem der großen Kenner Lateinamerikas:
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/galeano-825475-klima/
22.04.2010 13:46 Uhr
von Experte:
@hschweizer zitiert:
"Unter den angereisten linken Intellektuellen ist Konsens, dass der Klimawandel nur ein Symptom der kapitalistischen Wirtschaftsweise des "Immer mehr" sei."
Das sehen Munich Re und Royal Dutch Shell genauso. :-)))
Abzocker Gore und Porno-Pachauri: "linke Intellektuelle" CLIMATEGATE-Großabzocker?
Fakten: "Klimawandel2 gibt es seit 4,5 Mrd. Jahren.
Wenn es 2°C wärmer werden würde, nennt man das KLIMAOPTIMUM.
Fakten: Seit 1995 gibt es LEIDER KEINE ERDERWÄRMUNG, seit 2000 wird es ZUNEHMEND KÄLTER.
Die Klimalüge ist aufgeflogen, der CO2-GOtt ist tot.
Nunmehr glauben 62% der Deutschen die KLIMALÜGE so wenig wie die WHO-Pharmaschweine-Grippepropaganda.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,686437,00.html
22.04.2010 12:41 Uhr
von klony:
Typischerweise werden die Leute die den Bonzen gefährlich werden, lächerlich gemacht und die dummen deutschen Schafe fallen wieder drauf rein. Diese Technik der Verdummung und Abwärtung sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein.
Einer dieser Vertreter ist auch GERHARD DILGER, der auch einer von den gekauften Spindoktoren ist.
21.04.2010 15:52 Uhr
von Armando:
Was der Praesident Morales noch sagte:
Dank die zusaetzliche weibliche Homonen in den Haenchen, gibt es mehr Schwule Maenner.
TAZ... Seid nicht wie Hermes, der nicht die ganze Wahrheit sagte. Vor allem vor einem homophobischen Satz, wie dieser, habt ihr den Pflicht zu berichten.
Evo Morales gibt uns einen romantischen Blick der indigenischen Voelker hier in Lateinamerika. Sie seien Schuetzer der Mutter Erde, gegner vom Imperialismus, usw usf. Aber, immerhin, ist man zwischen den Indigenen, merkt man wie westlich sie eigentlich sind, und wie sie das moegen...
Selbst bei den Zapatistas, in San Juan Chamula, ist das lieblings Getraenk Cola (entweder Pepsi oder Coca Cola)... und wenn man um San Cristobal de las Casas reist, sieht man, wie sie einfach die junge Baueme abholzen.
Die Antwort fuer eine nachhaltige Zukunft ist nicht die Ignoranz von Morales zu untersztuetzen.
21.04.2010 11:33 Uhr
von claudia:
@Sophie:
>>na dann fangen wir doch glatt bei dir an, du kleine biofaschistin<<
China hatte, bevor es kapitalistischer wurde, eine strikte Ein-Kind-Politik. Es gab und gibt kein anderes Land, das Bevölkerungswachstum so ernsthaft bremsen wollte.
Korrekt gepöbelt müßte es also heißen: "Biomaoistin"
Faschisten, Christen, Muslimeregierungen und Kapitalisten haben stets die Vermehrung ihrer Untertanen gefördert. Aus naheliegenden Gründen.
---
@carloe
@IKlaus Braunert
Machen wir es hier besser, bevor wir mit dem Finger auf Andere zeigen.
21.04.2010 03:49 Uhr
von Jorge:
Schade fuer Bolivien. Schade fuer die Linke in Lateinamerika.
Es mag sein, dass mit dem Praesident Morales die offenste Grundverfassung, wo die Rechte und Identitaet alle ethnische Gruppen in Bolivien wahrgenommen werden, geschrieben wurde.
Aber heute, hat er uns seine Ignoranz und andere Identitaet gezeigt.
Nicht nur glaubt er, dass es mehr Erdbeben gibt, weil die Frauen oefters Sex haben als frueher... ,der Mann glaubt auch, dass es mehr Homosexuelle heute gibt, wegen des Konsums von GMOs!
Jetzt wissen wir es mit Sicherheit: Die Entwicklung der Menschheit ist nicht Lineal. Sie kann auch rueckwaerts laufen.
Gruesse aus Lateinamerika!
20.04.2010 17:39 Uhr
von IKlaus Braunert:
Endlich ein paar erfrischende Leserzuschriften. Besonders Claudio Struck hat in zwei Sätzen den Kern der Sache erfaßt. Die Linken hier glauben ansonsten noch immer, daß im Himmel Jahrmarkt und in Bolivien und Venezuela ein netter Sozialismus ausgebrochen sei.
20.04.2010 15:02 Uhr
von sophie:
@claudia
na dann fangen wir doch glatt bei dir an, du kleine biofaschistin
20.04.2010 10:10 Uhr
von claudia:
>>Im Flugzeug von La Paz nach Cochabamba blieben allerdings etliche Plätze leer. Die Vulkanaschewolke hat vielen potenziellen Teilnehmern aus Europa, Afrika und Asien einen Strich durch die Rechnung gemacht<<
Das war aber nicht nett von Mutter Erde: einfach den Flugverkehr abzuschalten, wenn Klimaschützer um die Welt düsen wollen...
---
>>"Das Grundübel ist der Glaube, dass wir Menschen von der Natur getrennt und ihr überlegen seien", sagt Pablo Solón.<<
Das ist das Grundproblem, ja.
Und wie bei jedem Glauben gibt es viele Glaubenskämpfer:
Solche, die unlogische Argumente an den Haaren herbeiziehen.
Solche, die Wasser predigen und Wein trinken
Solche, die ihren eigenen Nutzen aus den Glaubenskämpfen ziehen
Fakt ist, daß die Erde mit ihren Gewässern, Landmassen, Vulkanen, Biotopen und der Atmosphäre sich seit einiger Zeit in einem ganz bestimmten metastabilen Gleichgewichtszustand befindet, der das, was wir „Zivilisation” nennen, hervorbrachte.
(Die Erde hatte auch schon andere metastabile Gleichgewichtstzustände, in denen kein Platz für den homo sapiens und seinen "way of life" gewesen wäre.)
Und daß sehr große Populationen ein Gleichgewicht kippen können. Und daß wir uns das bewußt machen können und unser Verhalten an das Gleichgewicht anpassen können, das überhaupt erst unsere Entstehung ermöglichte.
Mal abgesehen, daß Rohstoffe eh nicht unbegrenzt verfügbar sind.
Im Übrigen könnte es den Lebensbedingungen auf Erde bestimmt nicht schaden, wenn wir wieder ein paar Milliarden weniger würden...
20.04.2010 07:53 Uhr
von hschweizer:
"Unter den angereisten linken Intellektuellen ist Konsens, dass der Klimawandel nur ein Symptom der kapitalistischen Wirtschaftsweise des "Immer mehr" sei."
Für wie blöd halten die uns denn? Ist die realsozialitische Umweltzerstörung in den (ex)kommunistischen Ländern keine Tatsache?
20.04.2010 01:38 Uhr
von Claudio Struck:
Lula da Silva in Brasilien, Chavez in Venezuela und Morales in Bolivien: allen gemeinsam ist eine ausbeuterische Umweltpolitik und eine dafür umso radikalere antikapitalistische und antiwestliche Rhetorik. Alibi-Rhetorik einer Politikergeneration, die ideologisch und bewusstseinsmäßig in den 70er steckengeblieben ist.
20.04.2010 01:29 Uhr
von carloe:
dann soll doch der sozialistisch indigene große führer bei seinem kumpel in venezuela nachfragen und wenn er sich noch ein bißchen verbiegt bekommt er auch was aus dem iran. und demnächst treffen wir uns dann alle bei der uno oder zu einem anti-rassismusgipfel ... es würgt mich
20.04.2010 00:22 Uhr
von A.W.G.:
Moah, wie läim, "Reinhard" will jetzt endlich die Kommentarfunktion bei Taz.de nutzen, finde ich schon fantastisch... SCHLUSS MIT DER INFOKRIEGBLABLAREINHARDLÜGE!
19.04.2010 16:39 Uhr
von Reinhard:
Toll Morales will jetzt endlich das Geld, dass der Westen ihm versprochen hat wenn er beim Klimafasching in Kopenhagen nickt! Finde ich schon fantastisch für wie Blöd die Klimahysteriker vom IPCC die Menschen halten!
Schluss mit der Klimalüge!