Als CDU-Freundin tituliert
NRW-Grüne attackieren Schwarzer
Landeschefin Daniela Schneckenberger wirft Alice Schwarzer vor, zu nah an die CDU gerückt zu sein, weshalb sie auch keine kritische Haltung zur Frauenpolitik der NRW-Landesregierung mehr einnehme.
Leserkommentare
14.06.2011 21:05 Uhr
von Jens:
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Wer es noch nicht gemerkt hat, dem sei gsagt:
Emma ist noch nie etwas proletarisches gewesen, die Grünen übrigens auch nicht.
11.02.2011 17:57 Uhr
von von und zu:
@Ingo Mehling
Freue mich, daß es hier überhaupt jemanden gibt, der geschnallt hat, wer die Alice Schwarzer ist (und schon immer war)
Daran werden die Kommentare einer Frau, die ja, ach, soo bescheiden ist, und ihren Namen prinzipiell in Klein-Buchstaben schreibt, nichts ändern.
Verehrte christine rölke-sommer: Ich habe es nie verstanden, wieso eine Frau, um der Vorherrschaft des Patriarchats zu entkommen, sich dem Namen zweier Patriarchen unterwirft. Aber wer sich klein macht, bezeichnet sich ja auch gerne so.
(Sorry, mußte jetzt mal sein.)
11.02.2011 17:56 Uhr
von Irene:
Auf der Emma-Homepage nimmt Frau Schwarzer kurz Stellung zum Vorwurf.
11.02.2011 17:56 Uhr
von Axel:
Ein "zu nah an die CDU gerückt zu sein" liegt bei den Grünen - siehe Hamburg, noch dezente Ankündigungen im Saarland, Schleswig-Holstein und und und - natürlich völlig außerhalb aller Möglichkeiten. Da sind doch grüne Prinzipien als Bollwerk davor - oder?
11.02.2011 17:56 Uhr
von Lars:
Alice wer?
11.02.2011 17:56 Uhr
von Xtian:
Vorhang auf: man sieht zwei Frauen,
die sich fürchterlich verhauen.
Vorhang zu! Dies, wie gesagt,
war auch schon der erste Akt.
(Robert Gernhardt)
11.02.2011 17:56 Uhr
von Eisenbahner:
...endlich haben sie jemanden gefunden, den sie ein bisschen piesacken können... und wer ist des geworden??? Die Alt-Emanze Schwarzer... Da dürfte Frau Schneckenburger der Applaus ihrer grünen Freunde ja gewiss sein. Was für ein Angriff, auf was für einen Gegner. Alice Schwarzer, der Inbegriff der Frauenbewegung und -politik. Nun ist sie zu nah an die CDU herangerückt... was für ein Frefel. Wo soll sie denn hinrücken? An eine Partei, die mal so gar nichts geregelt bekommt, oder an die Grünen, die ja quasi das Wort Frauenpolitik erfunden haben... die Monopolisten der Emanzipation und die Innovationsmotoren sämtlicher integrationspolitischer Themen...
Sagen wir besser... die Einklinker, oder die Mitmacher... vielleicht auch die Muschkoten, oder die Fähnchen im Wind...
Die Grünen... die einst häckelnd und stillend im Bundestag sassen, haben sich inzwischen von ihren Turnschuhen befreit und radeln mit... diesmal mit den Sozialdemokraten, aber da kommt derzeit ja nicht viel, also... schießen sie mal auf Spatzen und der heißt in diesem Falle Alice...
Gönnen wir ihnen ihre untauglichen Versuche am tauglichen Objekt. Lassen wir ihnen wenigstens noch diese Angriffsfläche, aber mal ganz ehrlich... wie weit muss man eigentlich sein, wenn man sich eine Alice Schwarzer zur Teilthematik im Wahlkampf macht? Da muss einem ja wirkoich gar nichts mehr einfallen...
14.09.2009 18:36 Uhr
von von und zu:
@Ingo Mehling
Freue mich, daß es hier überhaupt jemanden gibt, der geschnallt hat, wer die Alice Schwarzer ist (und schon immer war)
Daran werden die Kommentare einer Frau, die ja, ach, soo bescheiden ist, und ihren Namen prinzipiell in Klein-Buchstaben schreibt, nichts ändern.
Verehrte christine rölke-sommer: Ich habe es nie verstanden, wieso eine Frau, um der Vorherrschaft des Patriarchats zu entkommen, sich dem Namen zweier Patriarchen unterwirft. Aber wer sich klein macht, bezeichnet sich ja auch gerne so.
(Sorry, mußte jetzt mal sein.)
23.08.2009 15:44 Uhr
von Irene:
Auf der Emma-Homepage nimmt Frau Schwarzer kurz Stellung zum Vorwurf.
18.08.2009 16:34 Uhr
von Axel:
Ein "zu nah an die CDU gerückt zu sein" liegt bei den Grünen - siehe Hamburg, noch dezente Ankündigungen im Saarland, Schleswig-Holstein und und und - natürlich völlig außerhalb aller Möglichkeiten. Da sind doch grüne Prinzipien als Bollwerk davor - oder?
18.08.2009 14:42 Uhr
von christine rölke-sommer:
stelle fest: weder Ingo Mehling noch Alice Schwarzer sind in allem, was feministische debatten anbelangt, up-to-date. na ja, kann vorkommen,wallah!
18.08.2009 12:01 Uhr
von Lars:
Alice wer?
18.08.2009 10:48 Uhr
von Ingo Mehling:
@christine rölke-sommer
Ich habe allerdings wirklich den Eindruck, dass Feminismus für Alice Schwarzer eben das Steckenpferd ist, das sie benutzt, um sich gnadenlos selbst zu vermarkten. Und ihre angebliche Wichtigkeit beruht auf genau dem selben Mechanismus wie bei Paris Hilton oder Dieter Bohlen, nämlich auf einer sich selbst verstärkenden Medienschleife. Die beste Methode im Umgang mit solchen Leuten ist: Nicht mal ignorieren.
18.08.2009 09:31 Uhr
von aso:
@ Ingo Mehling:
Man mag von ihr halten was man will.
Beim Thema "Kopftuchdebatte" bezieht sie jedefalls eindeutig und ausführlich Stellung.
Anders als angeblich so progressive Grün / Links - PolitikerInnen, die sich da nicht aus der Deckung trauen und eher inkontinent werden, statt für die Rechte der Frauen einzutreten...
Sie hat bereits vor 10 Jahren über die "Kopftuchlüge" der Fereshta Ludin berichtet:
http://www.emma.de/grosse_themen_islamismus0.html
18.08.2009 09:23 Uhr
von christine rölke-sommer:
@Ingo Mehling
offensichtlich eine menge leute of all three+x sexes - wenn die legitimität frauenpolitischer forderungen daran bemessen wird, ob Alice Schwarzer was dazu sagt oder nicht. - ich würde dafür allerdings nicht A.S. kritisieren, sondern solche, für die feminismus auf A.S. eingeschrumpft ist.
18.08.2009 09:18 Uhr
von MachoChauvi:
Zitat: "Die 66-Jährige habe eine zu starke Nähe zur CDU entwickelt..."
Na, wenn das mal kein Gesinnungs-TÜV ist ! In den 70er konnte man wenigstens noch in der SPD sein, ohne suspekt zu sein; heute reicht dafür die CDU-Nähe !
Alles Roger in KAMBODSCHA !
18.08.2009 09:10 Uhr
von Ingo Mehling:
Wer um alles in der Welt nimmt denn Alice Schwarzer eigentlich noch ernst?
18.08.2009 08:20 Uhr
von Xtian:
Vorhang auf: man sieht zwei Frauen,
die sich fürchterlich verhauen.
Vorhang zu! Dies, wie gesagt,
war auch schon der erste Akt.
(Robert Gernhardt)
17.08.2009 22:48 Uhr
von Joachim:
Meine Freundin (Emma-Abonentin) meint: Seit die CDU eine Frau zur Kanzlerin gemacht hat, ist Alice Schwarzer unkritisch gegenüber der CDU.
17.08.2009 22:03 Uhr
von Marvin Stutzer:
"längst nicht mehr so ideologisch betonköpfig"...
Empfehle dazu:
"Ulrike Marie Meinhof - Falsches Bewußtsein"
Die Forderung nach Emanzipation ist zur Forderung nach "Gleichberechtigung" verkommen.
Gleichberechtigung innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft, d.h. Unterdrückende und Unterdrückte sind ebenso männlich wie weiblich, ist eben nicht tatsächlich Emanzipation, weil die Frau sich nicht generell aus der Herrschaft befreit hat, sondern nur das Recht zur gegenüber dem Mann gleichberechtigten Teilnahme an der Gesellschaft, die nur durch HERRschen und beHERRscht werden funktioniert.
Kein Gott, kein Staat...!
17.08.2009 21:06 Uhr
von Andi:
Tja,
wenn man in die Jahre kommt, dann sollte man sich wirklich so langsam von Allem zurückziehen.
Und dies ist durchaus keine Niederlage, niemals.
Es ist nur so, dass Alice es scih verscherzt hat, keine Nachfolgerin erzogen hat, dass hätte sie machen sollen.
17.08.2009 21:04 Uhr
von joHnny:
motto des mit 66 jahren
verstorbenen curd jürgens:
"es sei wichtiger,
den jahren mehr leben
zu geben,
als dem leben
mehr jahre."?!...
17.08.2009 19:22 Uhr
von Dr. Franken:
Weil das derzeitig gemalte CDU-Frauenbild nichts weiter ist als die altfeministische Theorie einer Alice Schwarzer, umgesetzt in politische Praxis, sollte es nicht mehr verwundern, daß diese Frau zusammen mit dieser Karikatur einer postchristlich-postkonservativen Partei ein prima Traumpaar abgeben.
17.08.2009 19:12 Uhr
von Anno Nym:
Wes Geistes Kind Frau Schwarzer inzwischen ist, zeigt m. E. ihr Werbeeinsatz für "Bild" - damit hat sie jede Glaubwürdigkeit verloren. Von wegen "Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht"....
17.08.2009 19:03 Uhr
von Eva Göbel:
Über jemanden, der mit der BILD Geld verdient möchte ich mir keine Gedanken mehr machen, also auch nichts lesen.
17.08.2009 18:37 Uhr
von KHJ aus Köln:
Es wäre wahrscheinlich kein Thema bei der TAZ, wenn Frau Schwarzer sich bei der "Links-Partei" aufhielte?
17.08.2009 18:36 Uhr
von KHJ aus Köln:
Es wäre wahrscheinlich kein Thema bei der TAZ, wenn Frau Schwarzer sich bei der "Links-Partei" aufhielte?
17.08.2009 18:24 Uhr
von EinKölner:
Bei dem, was Frau Schwarzer häufiger in Köln ablässt, kann man denken, dass sie sogar noch einiges rechter eingestellt ist, als der durchschnittliche CDU-Wähler.
17.08.2009 18:15 Uhr
von Toblerona:
wie schön, dass HERR Wüst so gut über die Frauenbewegung Bescheid weiß...
17.08.2009 17:37 Uhr
von Prinz Eugen:
Na da machen sich es die Grünen aber einfach: Wenn eine Feministin nicht meiner Meinung ist (oder gar mit der Union verkehrt, ach wie schlimm...), dann ist sie eben per Definition keine Feministin mehr.... . Soso. Das ist ja sehr demokratisch von den Grünen. Was kommt dann als nächstes? Ist ein Schwuler jetzt laut Grünen auf einmal ein Hetero, weil er Union wählt? Die denken echt, dass nur sie auf manchen Gebieten Kompetenzen haben.... sehr chauvinistisch ;-)
Hallo, die Union stellt die KanzlerIN!!!
Da sollten einige Grüne Parteikader mal so langsam im 21. Jhdt ankommen.
17.08.2009 17:26 Uhr
von Eisenbahner:
...endlich haben sie jemanden gefunden, den sie ein bisschen piesacken können... und wer ist des geworden??? Die Alt-Emanze Schwarzer... Da dürfte Frau Schneckenburger der Applaus ihrer grünen Freunde ja gewiss sein. Was für ein Angriff, auf was für einen Gegner. Alice Schwarzer, der Inbegriff der Frauenbewegung und -politik. Nun ist sie zu nah an die CDU herangerückt... was für ein Frefel. Wo soll sie denn hinrücken? An eine Partei, die mal so gar nichts geregelt bekommt, oder an die Grünen, die ja quasi das Wort Frauenpolitik erfunden haben... die Monopolisten der Emanzipation und die Innovationsmotoren sämtlicher integrationspolitischer Themen...
Sagen wir besser... die Einklinker, oder die Mitmacher... vielleicht auch die Muschkoten, oder die Fähnchen im Wind...
Die Grünen... die einst häckelnd und stillend im Bundestag sassen, haben sich inzwischen von ihren Turnschuhen befreit und radeln mit... diesmal mit den Sozialdemokraten, aber da kommt derzeit ja nicht viel, also... schießen sie mal auf Spatzen und der heißt in diesem Falle Alice...
Gönnen wir ihnen ihre untauglichen Versuche am tauglichen Objekt. Lassen wir ihnen wenigstens noch diese Angriffsfläche, aber mal ganz ehrlich... wie weit muss man eigentlich sein, wenn man sich eine Alice Schwarzer zur Teilthematik im Wahlkampf macht? Da muss einem ja wirkoich gar nichts mehr einfallen...