Alice Cooper ist der Meister des eklektischen Mummenschanzes. Seine Autobiografie erzählt von Erfolg, Alkoholismus und später Liebe zu Gott.von Frank Schäfer
"Mehrzweckhallen und Bürgerzentren in der Diaspora" - äh, Alice Cooper hat in der Olympiahalle in München gespielt, aber wahrscheinlich zählt das für Sie zur "Diaspora" (eigentlich passt das Wort hier nicht wirklich, Sie meinten wohl eher "Pampa", aber das hätte nicht intellektuell genug geklungen). Das Problem in Berlin ist, dass niemand das Geld hat, zu größeren Konzerten gehen!
Und Alice Cooper braucht jüngere, gut aussehende Musiker um sich rum? Also, wenn ich die Wahl habe, nehme ich lieber Alice Cooper. Aber kann ja nicht jeder (Musik-) Geschmack haben.
Leserkommentare
04.12.2008 19:43 Uhr
von Möterhead:
"Mehrzweckhallen und Bürgerzentren in der Diaspora" - äh, Alice Cooper hat in der Olympiahalle in München gespielt, aber wahrscheinlich zählt das für Sie zur "Diaspora" (eigentlich passt das Wort hier nicht wirklich, Sie meinten wohl eher "Pampa", aber das hätte nicht intellektuell genug geklungen). Das Problem in Berlin ist, dass niemand das Geld hat, zu größeren Konzerten gehen!
Und Alice Cooper braucht jüngere, gut aussehende Musiker um sich rum? Also, wenn ich die Wahl habe, nehme ich lieber Alice Cooper. Aber kann ja nicht jeder (Musik-) Geschmack haben.