• 23.11.2009

Afrodeutsche im Landesvorstand

Eine Migrantin erobert die CDU

Die Südwest-CDU hat einen neuen Star: Sylvie Nantcha, gebürtige Kamerunerin aus Freiburg ist jetzt Beisitzerin im Landesvorstand. Sie sieht sich als Beispiel einer erfolgreichen Integration.von Ingo Arzt

  • 11.12.2009 00:24 Uhr

    von Piet:

    Eine Quoten-Negerin?
    Die macht die CDU auch nicht akzeptabler.

  • 25.11.2009 18:47 Uhr

    von Elias:

    @rasputin:
    Genau, deswegen haben die guten Antizionisten in Hamburg ja auch "Judenschweine" und andere ganz bestimmt nicht antisemitische Nettigkeiten gebrüllt, weil Juden und Israel ja auch rein gar nichts miteinander zu tun haben...jaja, da hat HMB schon recht: Antisemitismus ohne Antisemiten ist DIE antisemitische Mode des 21. Jahrhunderts...

  • 25.11.2009 16:04 Uhr

    von Rasputin:

    @hoko
    das mit hamburg und lanzman hat mal rein gar nichts mit antisemitismus zu tun. antizionismus und antisemitismus sind zwei grundverschiedene dinge, so wie judentum und israel, auch wenn lanzmann das gerne anders hätte.

  • 24.11.2009 18:29 Uhr

    von hoko:

    links und rassistisch war noch nie ein gegensatz, genauso wenig wie links und antisemitisch. siehe hamburg und lanzmann.

  • 24.11.2009 14:13 Uhr

    von alles beim Alten:

    Nach "Rösler" wieder ein Artikel der zeigt, links und rassistisch sind keine Widersprüche.
    In den Kommentaren zeigt sich schon lange.

    Irgendwer prophezeite:
    Der neue Faschismus wird sich als Antifaschismus tarnen.

    offensichtlich hat er recht.

  • 24.11.2009 13:16 Uhr

    von Irene:

    Schwarz und konservativ, Akademikerin und erfolgreich, was für eine Spielverderberin. Im Ernst, lieben wir "den Migranten" nur, wenn er das arme, diskriminierte Hascherl ist, das unsere Hilfe braucht?

  • 24.11.2009 13:13 Uhr

    von Mitochondrium:

    @ Otto: Eurodeutsche Männer? Im Ernst jetzt?

  • 24.11.2009 13:06 Uhr

    von rafl:

    Schwärmen nun bei jeder Überassimilation die Jubelperser der taz aus?

    Bitter zu sehn, dass ihr euch nicht mal mehr für Positivfaschismus zu schade seid.
    Bitte geht sterben taz!

  • 24.11.2009 12:58 Uhr

    von egal:

    Wenn die Frau promoviert ist, warum wird sie dann nicht ein einziges Mal im Artikel "Dr. Nantcha" genannt?

  • 24.11.2009 12:31 Uhr

    von Irene:

    Schwarz und konservativ, Akademikerin und erfolgreich, was für eine Spielverderberin. Im Ernst, lieben wir "den Migranten" nur, wenn er das arme, diskriminierte Hascherl ist, das unsere Hilfe braucht?

  • 24.11.2009 11:49 Uhr

    von gerd.:

    @hoko
    Also nächstes Mal CDU wählen *g*

  • 24.11.2009 10:49 Uhr

    von richtigbissig:

    Jetzt ist alles super, eine Migrantin hat es geschafft. Hurra Hurra Hurra.

    Die Benachteiligung an den Schulen besteht fort, ebenso die Benachteiligung der Migranten im Beruf.
    Die Kinder von Migranten dürfen die Renten ihrer Unterdrücker bezahlen und natürlich auch deren Schulden. Sollen wir dafür auch noch Danke sagen?

    Also nochmal in aller Freundlichkeit, 20% aller in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund, in dieser Verteilung will ich die Stellen in Polizei, Verwaltung und Schulen sehen. Auch alle anderen Arbeitgeber sollen entsprechend dieses Anteils an der Bevölkerung einstellen!

    Außerdem ist die Sprachregelung für die Gastarbeiter der ersten Generation (bildungsfern, Unterschicht) eine Frechheit, Bildung hat die Deutschen(UREINWOHNER; wie ich diese Bezeichnung mag) nicht daran gehindert, jüdische Migranten in die Gaskammern zu schicken.

    Mein Vorschlag wäre der Beginn eines Dialoges, um endlich einen menschenwürdigen Umgang im Miteinander zu bekommen. Wollen sie wirklich Kinder von bildungsfernen Migranten "umverteilen", obwohl es keine Kindeswohlgefährdung gibt? Nur weil Menschen arm und bildungsfern sind, gibt es kein Recht, sie als "unnütz" zu bezeichnen. Migranten, seid stolz auf euere Eltern, auch wenn sie nicht studiert haben.

    Der Abschaum, der rücksichtslos Schulden auf Kosten euerer Kinder macht, um dieses Geld an kinderlose im Zuge einer Steuerreform zu verteilen, der soll sich schämen. Politiker, die Hartz 4 Familien nicht ausreichend Geld zur Ernährung für sich und ihre Kinder lassen, sind das Problem.

    Mich jedenfalls widern die Ureinwohner an, das Studium für meinen Sohn habe ich schon geplant, allerdings in den USA.

    LG
    LG

  • 24.11.2009 10:32 Uhr

    von Felix Nagel:

    LOL - die CDU... immer wieder süß wie viel Heuchlerei die sich selbst zumuten. Wie lange es wohl dauert bis die NPD auf sie zu kommt und die CDU daraufhin... ähh ja, was macht die CDU da normalerweise? Mhh normalerweise hängen sie dann lieber schnell die Plakate ab.

    Warum? Warum sucht die Frau sich eine Partei aus in der sie von der Spitze im Gesamten bestenfalls geduldet (von Stoiber, Beckstein und Konsorten reden wir besser nicht) und von der Basis als potentielle Verbrecher beargwöhnt wird -- zumindest außerhalb des Parteitages.
    Schlagwort: Merkbefreit.

  • 24.11.2009 09:28 Uhr

    von hoko:

    komisch, bei den sozis gibt es das nicht. insgesamt merkwürdig. islamkonferenz von schäuble, integrationsstaatsministerin von merkel ernannt, nrw-integrationsminister von der cdu. die spd fällt beim thema integration nur durch schöne worte auf.

  • 24.11.2009 08:57 Uhr

    von Volker Vonssen:

    Wie, noch keine lobenden Worte der "wahren Grünen/ Linken" hier? Das wundert mich aber nun doch ein wenig. Oder passt es den meissten taz-Lesern nicht, daß ausgerechnet das Sammelbecken der Altnazis (ich filtere nur mal die Meinungsmehrheit heraus, die sich hier sonst zur CDU breit macht) diese talentierte Macherin a) anzieht und b) fördert?

  • 24.11.2009 06:22 Uhr

    von Redside:

    Was soll das sein? Obama für arme?

    wieso ist das eine MEldung wert?

  • 24.11.2009 02:53 Uhr

    von vic:

    Seltsam, dass ich der CDU sofort Parteitaktik unterstelle bei solchen Alibi-Besetzungen.
    Ihnen viel Erfolg, Frau Nantcha.
    Vielleicht können Sie ja die Ausweisungspolitik ihrer Partei ein wenig beeinflussen.

  • 23.11.2009 21:13 Uhr

    von Franziska Zelina:

    Vorsichtig mit Kommentaren wie Muttersprache Franzoesisch. Ich bin mir sicher, dass ihre Muttersprache nicht Franzoesisch ist, sondern eine der vielen afrikanischen Sprachen des Kamerouns.

  • 23.11.2009 20:29 Uhr

    von luftnummer:

    Das hätte uns in den 80ern mal einer erzählen sollen: protestantische geschiedene Frau als Bundeskanzlerin, Migranten in einem CSU Landesvorstand, schwule Aussenminister usw.

  • 23.11.2009 20:18 Uhr

    von Otto:

    Für uns eurodeutsche Männer ist ja wohl in dieser Gesellschaft bald kein Platz mehr. Vielleicht sollte ich es mal im Kamerun probieren. Ob die da wohl auf Nachwuchspolitiker mit Migrationshintergrund genau so begierig warten, wie unsere Parteien hier?

  • 23.11.2009 19:24 Uhr

    von Brootek:

    Ein Beispiel für gelungene Integration. Wenn Ideologien oder Religionen nicht im Weg stehen, dann muss auch nicht immer die billige Ausrede herhalten, die Deutschen selber täten zu wenig für die Integration.

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