• 02.07.2008

Afrikanische Union schont Simbabwes Präsident

Mugabe kommt wieder davon

Die Afrikanische Union zieht aus ihrer Kritik an Simbabwes Diktator keine Konsequenzen. Sie instrumentalisiert Mugabe gegen Europa, dessen Druck kontraproduktiv erscheint.von Dominic Johnson

  • 03.07.2008 13:50 Uhr

    von Domas:

    Die Diffamierungen haben ein Ende.
    Auch wenn der Westen nun den afrikanischen Politikern nicht mehr glaubt und Tsvangirai schon längst mitgeteilt, was er wünscht.
    Er ist sehr beliebt und er wird weiter mit der britischen und amerikanischen Regierung zusammen arbeiten, um aus Zimbabwe ein besseres Land zu machen.
    So wie Niger, Sambia oder Nigeria.
    Da lachen die Kinder ohne etwas zu Essen zu bekommen, trotz des nationalen Reichtums und für afrikanische Verhältnisse demokratischen Systems.

Ihr Name:*

Email:*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder