Der deutsche Sportartikelkonzern lud im brasilianischen Rio de
Janeiro zu einer Party in eine mit Nazi-Memorabilia geschmückte Villa.
Ein Fest mit Folgen.von Klaus Werner-Lobo
sag mal, steffi grafinger, hast du gelesen, was der lustige peter geschrieben hat? ich zitiere: "PS: Trotzdem waren alle Kommunistischen Staaten bis jetzt scheiss Diktaturen." na also, er ist doch auf deiner seite, warum auch immer. aber echt schön, so streitsuchende, fdp-stammwähler. übrigens: was ist denn eigentlich eine zugewiesene rolle im kommunismus und gab es nicht auch mal, zu zeiten, in denen menschen noch des denkens fähig waren, einen unterschied zwischen sozialismus und kommunismus? meine güte.
28.05.2009 18:14 Uhr
von grafinger:
Sag mal, "lustiger Peter", mas macht eigentlich die kommunistische Gesellschaft mit denen, welche sich nicht in die ihnen zugewiesene Rolle einfügen wollen? Das ist eine ernst gemeinte Frage. Da es, so wie ich es sehe, diese Mitbürger in der kommunistischen Gesellschaft nicht geben darf müssen sie doch "überzeugt" oder "entfernt" werden, oder?
28.05.2009 18:10 Uhr
von denninger:
Ach "julia", "frau s.", "kaleidoskop" niemand will den Nationalsozialismus, die braune Vergangenheit Deutschlands oder die Neonaziszene herunterspielen. Wenn irgendwo Nazisymbole ohne konkreten Bezug auftauchen ist das nicht unbedingt von zeitgeschichtlicher Bedeutung. Wenn man einmal davon ausgeht dass die Hakenkreuzkacheln und das Bild nicht von Herzogenaurach aus geordert wurden spielen sie nun wirklich keine große Rolle (Die Symbolik könnte man auch interpretieren als "die angefaulten Hakenkreuze gehen endgültig baden"). Aber wenn der Nazibezug wahllos bei jeder noch so unbedeutenden Gelegenheit groß herausgestellt wird tritt doch schnell ein Gewöhnungseffekt ein. Das ist dann eine gefährliche Desensibilisierung der Gesellschaft. Deshalb finde ich es wichtig, Augen und Ohren offen zu halten und nazionalsozialistische Tendenzen publik zu machen. Aber doch nicht wegen einem Kitschbild und ein paar vergammelten Kacheln, welche in einem Pool vor sich hin modern die große Naziverschwörung vermuten.
27.05.2009 23:06 Uhr
von peter lustig:
Es gibt eben doch einen Unterschied zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus. Während der Kommunismus durchaus auch demokratisch und rechtstaatlich denkbar wäre (mit einem anderen Wirtschafts/Gesellschaftssystem), sind Nazis immer Menschenverachtend, da sie bestimmte Ethnien als minderwertig ansehen.
PS: Trotzdem waren alle Kommunistischen Staaten bis jetzt scheiss Diktaturen.
27.05.2009 12:07 Uhr
von Kaleisdoskop:
Gerade in Zeiten, in denen der Meinungstenor vorherrscht, dass es bedeutsamere Dinge gibt, über die zu schreiben sei, ist ein solcher Artikel und die Problematisierung des obigen wichtiger denn je...
27.05.2009 10:55 Uhr
von wolfgang lange:
Allein schon die Tatsache, von wieviel Lesern die deutsch-faschistische Vergangenheit und oft auch das heutige nazistische Denken auf die leichte Schulter genommen wird, um es mal salopp zu formulieren, beweist, wie notwendig es ist, wachsam zu bleiben. In der europäischen Geschichte hat es kein größeres, bis dahin in der menschlichen Vorstellungswelt undenkbares, Verbrechen gegeben als das vom deutschen National"sozialismus" begangene. Wie sagte Brecht? "Der Schoß ist fruchtbar noch". Und das trifft wohl heute noch zu.
27.05.2009 10:44 Uhr
von julia:
Komisch das hier Leute Kommentare abgeben und komplett am Thema vorbeischrammen, siehe die Debatte um "ist Fidel Castro ein Diktator oder war er mal einer?". Außerdem verstehe ich nicht warum die Tatsache das da noch immer in der Welt irgendwelche "Nazi-Villen" rum stehen runtergespielt wird! Zwar brauchen wir nicht solche Artikel um (wie so oft) an unsere nationalsozialistische Vergangenheit als deutsche Nation erinnert zu werden, doch ist es völlig inakzeptabel Bauten mit nazionalsozialistischen Symbolen "verziert" zu ignorieren; egal ob Adidas dort feierte oder nicht. Da hat sich der Konzern eben ein weiteres Mal selbst ins Aus gespielt - keine Schande finde ich.
27.05.2009 00:10 Uhr
von haha:
Pfff... lächerlicher Artikel. Liebe taz, kommt mal von eurem Nazi-Wahn runter.
26.05.2009 23:16 Uhr
von DocMob:
Na wenns sonst keine Probleme auf der Welt gibt, dann hat der Herr Klaus Werner-Lobe mal eine echte TOP-Story präsentiert.
Hut ab! Das war doch mal eine Schlagzeile wert. (Achtung, Ironie) :o)
26.05.2009 22:43 Uhr
von Frau S.:
Wenn mensch solche Artikel nicht mehr veröffentlicht, gerät das ganze nich nur in Vergessenheit sondern wird auch bagatellisiert und irgendwann scherts keine/n mehr ob da jetzt irgendwo Nazisymbolik wie Hakenkreuze etc. verwendet werden.
26.05.2009 22:41 Uhr
von Daniel Preissler:
@Vic: warum kann man das nicht vergleichen? weil Adidas eine deutsche Marke mit Nazivergangenheit ist? Ansonsten fällt mir spontan kein Grund ein - es sei denn ideologische, und das wäre dann ein bisschen billig (die Opfer des Sowjetkommunismus weniger zu beachten, weil es nicht gut ins Weltbild passt - genau wie andersherum die Rechte (in D. und EU) häufig Grausamkeiten der verschiedenen "Kommunisten" besonders hervorheben muss, um "der" Linken der Welt eins reinzuwürgen - ekelhaft).
26.05.2009 19:51 Uhr
von eine brasilianische :
babado und Verwirrung ..... aber kommt auf die Menschen, dass diese besondere Welt in der Nation ist nicht sehr heilig und tb ta nicht so viel zu sehen Menschen in der Klasse und den weniger wohlhabenden im Leben .... nach allem, Markt begrüßt insbesondere den Betrieben captalistas und korrupte absolut erstaunt mich, ..., so dass sie den Kerl so .... kann nicht vergessen, dass die Mode ist eines der Autos, dass die meisten Diktatoren predigt Ideale ... oder einen Teil der eines der Etiketten, die sie erstellen, oder Sie nicht niemand ... gut, dass in der gleichen Zeit deutlich mehr ... aber glaube kaum die Größe eines multinationalen adidas nicht, um es mit Leichtigkeit ... tiefstem Herzen ... Ich denke, wir sollten einen Boykott retalhacao und eine starke Marke ... nach allem, Brasilien muss heißt, müde von vampirizado Povinho dem Ersten Weltkrieg. wenn das Angebot ist der Nazi-.... ich habe, um einen großen Backofen und brennen von adidas Produkte im öffentlichen Platz!
26.05.2009 19:01 Uhr
von screener:
Wahnsinn, wie schnell sich in letzter Zeit immer die Meinungswächter von der anderen Seite in den Kommentarbereichen der taz finden lassen. Was'das? Virales Marketing für Pseudopatrioten?
26.05.2009 18:54 Uhr
von Nick W.:
Zitat: "Bayern München, die deutsche Fussball-Nationalelf und sogar Kubas greiser Diktator Fidel Castro schwören auf Adidas,"
Liebe taz bzw. lieber Herr Werner-Lobo, die Betitelung Fidel Castros als "Diktator" ist schlicht falsch. Fidel Castro ist inzwischen nicht mehr im Amt des Präsidenten, und kann damit schon formal kein Diktator sein. War er mal einer? Ist sein Bruder heute einer? Sicher sind das berechtigte Debatten. Aber bitte nicht polemisierend und beiläufig betitelnd versuchen, diese Frage mit dem mediendiskursiven Hammer zu beantworten, noch dazu in einem Artikel zu einem ganz anderen Thema, und noch mit dem pejorativen zweiten Attribut "greise". Oder hätten es manche lieber, die "taz" würde mal ganz beiläufig als linkes Boulevardblatt bezeichnet? Nein? Dann aber auch bitte entsprechend schreiben!
26.05.2009 18:29 Uhr
von Adrian:
"Vielleicht, weil man das nicht vergleichen kann?"
Doch.
Kommunismus = Unterdrückung der Meinungs-,Presse-, Reise- und anderer Grundfreiheiten; Beseitigung politische Andersdenkender; Arbeits- und Konzentrationslager; Bereicherung der politischen Eliten; staatlich organisiertes Spitzeltum; Unterjochung und Gleichschaltung von Nachbarstaaten; Militarismus usw.
Kommunismus hat in der Menschheitsgeschichte nie anders funktioniert.
Vergleichbarkeit gegeben.
26.05.2009 16:19 Uhr
von gerd w. müller:
wer suchet, der findet,
ein genauso überflüssiger wie lächerlicher Artikel. Besser mal mit den Problemen der Gegenwart beschäftigen.
26.05.2009 16:12 Uhr
von grafinger:
Das hat der Klaus-Werner aber fein recherchiert. Ein Konzern leistet sich in der Wahl einer "location" einen fauxpas und da wird dann gleich wieder die "Nazikeule" ausgepackt. Toll, welche Informationen man bei "Wikipedia" so findet. Ob diese aber auch alle richtig sind? Ebenso sinnvoll wie der Hinweis auf die vermeindliche Gesinnung des Gründers wäre umgekehrt der Hinweis auf den "RAF-Sympathisanten", "Unterstützer einer kriminellen Vereinigung", "Terroristenanwalt" und "taz-Gründer" Ströbele zur Unterstreichung einer der taz konträren Meinung. Qualität hat eben ihren Preis, auch in der schreibenden Zunft.
26.05.2009 15:58 Uhr
von vic:
"Drollig, dass sich niemand über das kommunistische Schild beschwert hat." Ja, sehr drollig. Vielleicht, weil man das nicht vergleichen kann?
26.05.2009 15:51 Uhr
von Prof. Dr. J.:
For some more critical informations about Adidas and others see for example: http://www.cleanclothes.org or german: http://www.saubere-kleidung.de
Leserkommentare
16.11.2009 15:24 Uhr
von Richard S.:
sag mal, steffi grafinger,
hast du gelesen, was der lustige peter geschrieben hat? ich zitiere:
"PS: Trotzdem waren alle Kommunistischen Staaten bis jetzt scheiss Diktaturen."
na also, er ist doch auf deiner seite, warum auch immer. aber echt schön, so streitsuchende, fdp-stammwähler.
übrigens: was ist denn eigentlich eine zugewiesene rolle im kommunismus und gab es nicht auch mal, zu zeiten, in denen menschen noch des denkens fähig waren, einen unterschied zwischen sozialismus und kommunismus? meine güte.
28.05.2009 18:14 Uhr
von grafinger:
Sag mal, "lustiger Peter", mas macht eigentlich die kommunistische Gesellschaft mit denen, welche sich nicht in die ihnen zugewiesene Rolle einfügen wollen?
Das ist eine ernst gemeinte Frage.
Da es, so wie ich es sehe, diese Mitbürger in der kommunistischen Gesellschaft nicht geben darf müssen sie doch "überzeugt" oder "entfernt" werden, oder?
28.05.2009 18:10 Uhr
von denninger:
Ach "julia", "frau s.", "kaleidoskop" niemand will den Nationalsozialismus, die braune Vergangenheit Deutschlands oder die Neonaziszene herunterspielen. Wenn irgendwo Nazisymbole ohne konkreten Bezug auftauchen ist das nicht unbedingt von zeitgeschichtlicher Bedeutung. Wenn man einmal davon ausgeht dass die Hakenkreuzkacheln und das Bild nicht von Herzogenaurach aus geordert wurden spielen sie nun wirklich keine große Rolle (Die Symbolik könnte man auch interpretieren als "die angefaulten Hakenkreuze gehen endgültig baden"). Aber wenn der Nazibezug wahllos bei jeder noch so unbedeutenden Gelegenheit groß herausgestellt wird tritt doch schnell ein Gewöhnungseffekt ein. Das ist dann eine gefährliche Desensibilisierung der Gesellschaft. Deshalb finde ich es wichtig, Augen und Ohren offen zu halten und nazionalsozialistische Tendenzen publik zu machen. Aber doch nicht wegen einem Kitschbild und ein paar vergammelten Kacheln, welche in einem Pool vor sich hin modern die große Naziverschwörung vermuten.
27.05.2009 23:06 Uhr
von peter lustig:
Es gibt eben doch einen Unterschied zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus. Während der Kommunismus durchaus auch demokratisch und rechtstaatlich denkbar wäre (mit einem anderen Wirtschafts/Gesellschaftssystem), sind Nazis immer Menschenverachtend, da sie bestimmte Ethnien als minderwertig ansehen.
PS: Trotzdem waren alle Kommunistischen Staaten bis jetzt scheiss Diktaturen.
27.05.2009 12:07 Uhr
von Kaleisdoskop:
Gerade in Zeiten, in denen der Meinungstenor vorherrscht, dass es bedeutsamere Dinge gibt, über die zu schreiben sei, ist ein solcher Artikel und die Problematisierung des obigen wichtiger denn je...
27.05.2009 10:55 Uhr
von wolfgang lange:
Allein schon die Tatsache, von wieviel Lesern die deutsch-faschistische Vergangenheit und oft auch das heutige nazistische Denken auf die leichte Schulter genommen wird, um es mal salopp zu formulieren, beweist, wie notwendig es ist, wachsam zu bleiben. In der europäischen Geschichte hat es kein größeres, bis dahin in der menschlichen Vorstellungswelt undenkbares, Verbrechen gegeben als das vom deutschen National"sozialismus" begangene. Wie sagte Brecht? "Der Schoß ist fruchtbar noch". Und das trifft wohl heute noch zu.
27.05.2009 10:44 Uhr
von julia:
Komisch das hier Leute Kommentare abgeben und komplett am Thema vorbeischrammen, siehe die Debatte um "ist Fidel Castro ein Diktator oder war er mal einer?". Außerdem verstehe ich nicht warum die Tatsache das da noch immer in der Welt irgendwelche "Nazi-Villen" rum stehen runtergespielt wird! Zwar brauchen wir nicht solche Artikel um (wie so oft) an unsere nationalsozialistische Vergangenheit als deutsche Nation erinnert zu werden, doch ist es völlig inakzeptabel Bauten mit nazionalsozialistischen Symbolen "verziert" zu ignorieren; egal ob Adidas dort feierte oder nicht. Da hat sich der Konzern eben ein weiteres Mal selbst ins Aus gespielt - keine Schande finde ich.
27.05.2009 00:10 Uhr
von haha:
Pfff... lächerlicher Artikel. Liebe taz, kommt mal von eurem Nazi-Wahn runter.
26.05.2009 23:16 Uhr
von DocMob:
Na wenns sonst keine Probleme auf der Welt gibt, dann hat der Herr Klaus Werner-Lobe mal eine echte TOP-Story präsentiert.
Hut ab! Das war doch mal eine Schlagzeile wert.
(Achtung, Ironie) :o)
26.05.2009 22:43 Uhr
von Frau S.:
Wenn mensch solche Artikel nicht mehr veröffentlicht, gerät das ganze nich nur in Vergessenheit sondern wird auch bagatellisiert und irgendwann scherts keine/n mehr ob da jetzt irgendwo Nazisymbolik wie Hakenkreuze etc. verwendet werden.
26.05.2009 22:41 Uhr
von Daniel Preissler:
@Vic:
warum kann man das nicht vergleichen? weil Adidas eine deutsche Marke mit Nazivergangenheit ist?
Ansonsten fällt mir spontan kein Grund ein - es sei denn ideologische, und das wäre dann ein bisschen billig (die Opfer des Sowjetkommunismus weniger zu beachten, weil es nicht gut ins Weltbild passt - genau wie andersherum die Rechte (in D. und EU) häufig Grausamkeiten der verschiedenen "Kommunisten" besonders hervorheben muss, um "der" Linken der Welt eins reinzuwürgen - ekelhaft).
26.05.2009 19:51 Uhr
von eine brasilianische :
babado und Verwirrung ..... aber kommt auf die Menschen, dass diese besondere Welt in der Nation ist nicht sehr heilig und tb ta nicht so viel zu sehen Menschen in der Klasse und den weniger wohlhabenden im Leben ....
nach allem, Markt begrüßt insbesondere den Betrieben captalistas und korrupte absolut erstaunt mich, ..., so dass sie den Kerl so .... kann nicht vergessen, dass die Mode ist eines der Autos, dass die meisten Diktatoren predigt Ideale ... oder einen Teil der eines der Etiketten, die sie erstellen, oder Sie nicht niemand ...
gut, dass in der gleichen Zeit deutlich mehr ...
aber glaube kaum die Größe eines multinationalen adidas nicht, um es mit Leichtigkeit ...
tiefstem Herzen ... Ich denke, wir sollten einen Boykott retalhacao und eine starke Marke ... nach allem, Brasilien muss heißt, müde von vampirizado Povinho dem Ersten Weltkrieg.
wenn das Angebot ist der Nazi-.... ich habe, um einen großen Backofen und brennen von adidas Produkte im öffentlichen Platz!
26.05.2009 19:01 Uhr
von screener:
Wahnsinn, wie schnell sich in letzter Zeit immer die Meinungswächter von der anderen Seite in den Kommentarbereichen der taz finden lassen. Was'das? Virales Marketing für Pseudopatrioten?
26.05.2009 18:54 Uhr
von Nick W.:
Zitat: "Bayern München, die deutsche Fussball-Nationalelf und sogar Kubas greiser Diktator Fidel Castro schwören auf Adidas,"
Liebe taz bzw. lieber Herr Werner-Lobo,
die Betitelung Fidel Castros als "Diktator" ist schlicht falsch. Fidel Castro ist inzwischen nicht mehr im Amt des Präsidenten, und kann damit schon formal kein Diktator sein. War er mal einer? Ist sein Bruder heute einer? Sicher sind das berechtigte Debatten. Aber bitte nicht polemisierend und beiläufig betitelnd versuchen, diese Frage mit dem mediendiskursiven Hammer zu beantworten, noch dazu in einem Artikel zu einem ganz anderen Thema, und noch mit dem pejorativen zweiten Attribut "greise". Oder hätten es manche lieber, die "taz" würde mal ganz beiläufig als linkes Boulevardblatt bezeichnet? Nein? Dann aber auch bitte entsprechend schreiben!
26.05.2009 18:29 Uhr
von Adrian:
"Vielleicht, weil man das nicht vergleichen kann?"
Doch.
Kommunismus = Unterdrückung der Meinungs-,Presse-, Reise- und anderer Grundfreiheiten; Beseitigung politische Andersdenkender; Arbeits- und Konzentrationslager; Bereicherung der politischen Eliten; staatlich organisiertes Spitzeltum; Unterjochung und Gleichschaltung von Nachbarstaaten; Militarismus usw.
Kommunismus hat in der Menschheitsgeschichte nie anders funktioniert.
Vergleichbarkeit gegeben.
26.05.2009 16:19 Uhr
von gerd w. müller:
wer suchet,
der findet,
ein genauso überflüssiger wie lächerlicher Artikel.
Besser mal mit den Problemen der Gegenwart beschäftigen.
26.05.2009 16:12 Uhr
von grafinger:
Das hat der Klaus-Werner aber fein recherchiert. Ein Konzern leistet sich in der Wahl einer "location" einen fauxpas und da wird dann gleich wieder die "Nazikeule" ausgepackt. Toll, welche Informationen man bei "Wikipedia" so findet. Ob diese aber auch alle richtig sind?
Ebenso sinnvoll wie der Hinweis auf die vermeindliche Gesinnung des Gründers wäre umgekehrt der Hinweis auf den "RAF-Sympathisanten", "Unterstützer einer kriminellen Vereinigung", "Terroristenanwalt" und "taz-Gründer" Ströbele zur Unterstreichung einer der taz konträren Meinung.
Qualität hat eben ihren Preis, auch in der schreibenden Zunft.
26.05.2009 15:58 Uhr
von vic:
"Drollig, dass sich niemand über das kommunistische Schild beschwert hat."
Ja, sehr drollig.
Vielleicht, weil man das nicht vergleichen kann?
26.05.2009 15:51 Uhr
von Prof. Dr. J.:
For some more critical informations about Adidas and others see for example: http://www.cleanclothes.org or german: http://www.saubere-kleidung.de