• 05.03.2011

Abzocke in der Spielhalle

Das Geschäft mit dem Glück

Der Staat ist größter Gewinner der Spielsucht: Er kassiert mehr als eine Milliarde Euro. Die Kommunen können die Höhe der Vergnügungssteuer selbst festlegen.von Sebastian Heiser

  • 07.03.2011 10:00 Uhr

    von T Papadopulos:

    Natürlich ist das gewerbliche Spiel das "Böse" und das staatliche das "Gute". Was für eine Scheinheiligkeit. Es werden in den Zeitungen teilweise falsche Behauptungen wiedergegeben und mehrfach wiederholt, bis alle eine Lüge glauben. Es ist so, als würde jemand auf die Idee kommen Alkohol zu verbieten. 99 % der Bevölkerung haben kein Problem mit dem Spiel aber unsere "Gutmenschen" wollen uns vorschreiben, was wir zu tun oder zu lassen haben. Irgendwann dürfen wir nicht essen, trinken, sagen, sport treiben, etc.. Überall gibt es gefahren vor denen die wir Erwachsenen beschützt werden müssen!!

  • 05.03.2011 22:20 Uhr

    von Richard:

    Dann aber bitte auch so viele Regelungen für die Spieler an der Börse...

    Das sind die gefährlicheren Süchtigen!

  • 05.03.2011 12:36 Uhr

    von Murat:

    Traurig das die Regierung wieder mal die Bürger gängeln will.

  • 05.03.2011 08:23 Uhr

    von Ingo Langner:

    Es ist ohnehin keine Rechnung die aufgeht.
    Das Geld das durch die Vergnügungssteuer eingenommen wird, wird zunehmends für stationäre Aufenthalte in psychosomatischen Klinkiken ausgegeben.
    Als Spieler habe ich in den letzen Jahren eine
    explosionsartigen Anstieg an Spielhallen festgestellt
    die nun auch 24 Stunden am Tag geöffnet sind !

  • 05.03.2011 01:33 Uhr

    von Ingo:

    Wer hat denn Glücksspiel legalisiert?

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