• 20.11.2009

Abschied von Patriarch Pavle

Beerdigung als Machtdemonstration

Die serbisch-orthodoxe Kirche gestaltet Beerdigung ihres Oberhauptes als eine Machtdemonstration gegenüber dem Staat. Die Frage der Nachfolge ist derzeit noch völlig offen.von Andrej Ivanji

  • 23.11.2009 16:01 Uhr

    von Serbe:

    @ Daniela, Christine...

    Ich verfolge die Artikel von Rathfelder und Co. immer sehr kritisch, verstehe in diesem Fall aber die Aufregung nicht! Kritik ist sehrwohl angebracht.

    Es ist nämlich nun einmal leider sehr wohl so das die orthodoxe Kirche in dem säkularen Staat Serbien eine starke klerikal(-faschistische) Politik betreibt.
    Ich hoffe sehr das der liberalere Flügel das Sagen übernehmen wird.

  • 23.11.2009 15:54 Uhr

    von Angehöriger einer vojvodinischen Minderheit:

    @ Serbenfreund

    Möglicherweise weiss Herr Ivanji doch besser bescheid als sie.

    Nur als Beispiel:
    Mehrsprachige Ortschilder gibt es tatsächlich. Genauso ist aber oftmals der nicht-serbische Ortsname durchgestrichen oder unkenntlich gemacht, oder es wird ganz darauf verzichtet.

    Serbien ist noch lange kein Vorbild für Minderheitenrechte! Es gibt genug Probleme!

  • 23.11.2009 10:28 Uhr

    von rudi:


    lieber serbenfreund, wo sind in serbien minderheitsrechte, die minderheiten anderer volksgruppen wurden doch alle vertrieben, wenn nicht gar getoetet

  • 22.11.2009 18:11 Uhr

    von Christine:

    @ Albrecht

    Herr Albrecht,
    anstatt hier Kommentaren zu schreiben und andere zu kritisieren, unternehmen Sie bitte was anderes!
    Heute ist doch Sonntag, Familientag, Hitler ist im Fernsehen zu gucken.

  • 22.11.2009 12:21 Uhr

    von Albrecht:

    @Daniela

    Als erwachsener Mensch sollten Sie doch endlich lernen, mit Kritik umgehen zu können.
    Sie glauben gar nicht, wie sehr sie mit solchen Kommentaren sich selbst und Ihren Landsleuten schaden.. Bitte suchen Sie sich ein anderes Forum dafür.

  • 21.11.2009 19:52 Uhr

    von Serbenfreund:

    Und wiedermal das übliche Herumgehacke auf Kosten der Serben.
    Immer das Gleiche bei der TAZ. Siehe Herr Rathfelder und seine Lieblingsthemen Kosovo, BiH und, und, und.
    Und neulich erst zur Abwechslung Herr Ivanji mit der Vojvodina. Vielleicht sollte mal die TAZ erwähnen, dass Serbien ein Vorbild für die Nachbarländer ist, was Autonomie und Minderheitenrechte betrifft. Das müsste Andrej Ivanji eigentlich wissen. Laut Wikipedia kommt seine Familie aus dem serbischen Westbanat (Veliki Bečkerek, heute Zrenjanin), was ein Teil der autonomen Vojvodina ist.
    Da hilft ein Blick über den Gartenzaun: Z.B. anderssprachige Ortsnamenschilder - in Serbien (Vojvodina): normal, in Rumänien: Fehlanzeige.
    Das Temeschburger (Ost-)Banat ist, wie Siebenbürgen und die anderen Minderheitengebiete auch, dagegen total in den zentralistischen rumänischen Staat eingegliedert und dadurch einer entsprechenden Romanisierung ausgesetzt. Darüber könnte z.B. mal William Totok schreiben.

  • 19.11.2009 22:47 Uhr

    von Daniela:

    Es waren 500.000 Menschen die gekommen sind um unserer Heiligkeit zu Beerdigen.

    Und ich finde eure sprüche so primitiv das es schon lächerlich ist.
    Warum müsst Ihr immer uaf uns Serben rumhacken, lasst uns doch einfach in frieden.

    Wenn es Tradition ist Ihm die Hand oder die Ikone zu küssen dann ist das so und akzeptiert das so.

    Mein Sohn liegt im Bett mit Schweinegrippe und die ist total harmlos nicht so wie Ihr Journalisten das schlimm redet.

    Kümmert euch mal lieber um den Hunger in der dritten Welt anstatt immer auf andere rumzuhacken.

    Noch nicht mal respekt vor dem Tod habt Ihr.

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