In der Generation iPad und Xbox verkomme Information zur puren Unterhaltung, sagte US-Präsident Barack Obama in einer Rede vor Studenten. Jetzt hagelt es Kritik.von Franziska Seyboldt
Natürlich hat Obama weitgehend sehr Recht. Es geht wohl letztlich um die rund-um-die-Uhr Fülle mit technische Unterhaltungsmitteln, die man nun wirklich nur selektiv und nicht unendlich und schon gar nicht 24 Stunden gebrauchen soll. Ob iPad den Professor ersetzen kann und damit symbolisch auch den direkten Umgang mit anderen Menschen sei einmal dahingestellt. Wenn man über iPad seinen Blutdruck messen und direkt an den Arzt senden kann, ist das sicher zeitsparend, aber der persönliche menschliche Kontakt mit dem Arzt wird auch verringert. iPad ist ja nicht das einzige elektronische Gerät, das Märkte überschwemmt und den Geldbeutel leert. Denn schliesslich werden auch diese Geräte halbjährlich oder jährlich von vielen anderen Mitbewerbern mit den neuesten updates angepriesen werden. Halleluja für Apple & Co. - aber aus menschlicher Sicht sollte man sich da ja wohl fragen, was soll das, wohin mal mit all' diesem elektronischen Schrott, wann kommt der nächste.
15.06.2010 15:41 Uhr
von Das Selbst:
Woraufs eigentlich an kommt ist doch die Aussage, dass das meiste in den Medien nicht sehr wahrhaftig sei. Wenn das mal ein President mit diesen Worten sagt, gibt das schon zu denken.
25.05.2010 06:51 Uhr
von Karin Haertel:
Wissen laesst sich bestens mit guter Unterhaltung - sei es ein Computerspiel oder ein Fernsehfilm -vermitteln und das Gelernte wird auch noch im Grips abgespeichert. Besser jedenfalls als trockene, staubige Buecher. Wenn ELTERN DANN NOCH AUFTRETENDE FRAGEN BEANTWORTEN KOENNEN - WAS MAN HEUTE LEIDER nur NOCH SELTEN ANTRIFFT - dann unterstuetzt das doch diese neue Form der Bildungslust.Zuviel tut selten gut und deshalb sollte man es aber auch hier nicht uebertreiben.
22.05.2010 16:32 Uhr
von Johannes:
Ist der Herr nicht Präsident des Landes, das selber ein Computerspiel produziert:
www.americasarmy.com
12.05.2010 12:49 Uhr
von Floda Nashir:
Nu gucke ma da! Der Obama ist ja ein ganz schlauer!
Aber doch interessant, dass er’s mal so sagt. Dass dann so viele aufschreien, als ginge es um die Verteidigung hoher Werte, wusste man aber eigentlich auch vorher, oder?
12.05.2010 03:49 Uhr
von "unbekannt" - Österreich:
Ablenkung:
Über 40 Juden tun das Gelübde, weder etwas zu essen noch zu trinken, bis daß sie den römischen Bürger Paulus getötet hätten: als dieser zum Kai- ser nach Rom gebracht werden soll. Das Atten- tat mißlingt. Welche Stelle im ALTEN TESTAMENT erklärt, weshalb die Juden ihr Gelübde nicht er- füllen müssen? Welche zweite Stelle im ALTEN TESTAMENT beweist aber auch, daß Paulus kei- nesfalls wie ein Schwätzer vor Herodes Agrippa II. und dessen Schwester Berenike im Gerichtsver- hör ausgesagt haben kann? Was lehrt diese zweite Stelle auch über die Bedeutung "homo- sexueller" und "lesbischer" Neigungen für die Kunst - Musik, Malerei, Literatur?
11.05.2010 19:49 Uhr
von Michael:
@ Carla: Danke!
Würde mich interessieren, ob Obama zum Beispiel "Eternal Sonata" gespielt hat - ein Rollenspiel, das einem Spieler nebenbei nicht nur die komplette Bio von F. Chopin, Teile seiner großartigen Musik und einen genauso gut recherchierten historischen Kontext liefert - von der inhaltich komplexen Auseinandersetzung mit einer klug und liebevoll gestalteten Story und gelungener Ästhetik einmal ganz abgesehen (auch für Xbox erhältlich...) und Ähnliches und Vieles mehr.
Daddeln ist nicht bloß oder nur oder gleich daddeln. Man kann sich die guten Sachen raussuchen. Die Entscheidungsfähigkeit und Kompetenz hierzu nehmen einem weder ein I-Pod oder eine Spielekonsole - oder unnötige und dreist einseitige Verbote. Es wird leider - wie hier im Kommentarkäfig - nur einmal mehr von diesbezüglich meiner persönlichen Meinung nach "ungebildeter" Seite "geklittert" und stigmatisiert, was das Zeug hält.
Gegen meinen Frust brauch ich jetzt erstmal eine Runde "God of War" - mit Lust (schult meine räumliche Vorstellungskraft, mein Reaktionsvermögen, meine Kritikfähigkeit, was beispielsweise implizite Darstellung angeht, meine Geschichtskenntnisse und etwaig in der Story bzw. darüber stattfindende Transformationsprozesse - die übrigens sogar in bestimmten Unis in Berlin Sonderforschugnsbereiche bilden...)
Konservativ und vorsichtig: Meinetwegen. Ausschließlich rückwärtsgewandt und daher praktisch betriebsblind: Schade. Wer was nicht will und nicht braucht - kanns einfach lassen: Ohne Verbote auszusprechen.
11.05.2010 17:40 Uhr
von Tilman Völkert:
Barack, ich wünschte du wärst Präsident meines Landes.
11.05.2010 17:32 Uhr
von Nour Gate:
Wilkommen in der POSTDEMOKRATIE nach Colin Crouch...
elitäre Wirtschaftsmächte - Lobbyisten, Massenmedien lenken das politische Geschehen. Demokratische Wahlen sind nur Shows und iszenierte PR - Kampagnen.
11.05.2010 16:19 Uhr
von Ausdauersportler:
Das Internet bietet uns nicht nur die Möglichkeit, Informationen zu bekommen, sondern auch politische Diskussionen über den Rand der Theke der Stammkneipe hinweg zu führen. Das bringt nicht nur einen quantitativen Sprung nach vorne, weil man einfach mehr Menschen erreichen kann. Politiker aller Parteien und in allen Ländern erkennen langsam - wie es ihre Art ist - das Ihre Rolle als Vorturner und Vordenker oder auch nur nützliche Marionette ein Ende gefunden hat. Sie werden unsere Zukunft nicht mehr bestimmen, und das ist gut so!
11.05.2010 15:54 Uhr
von Merlin:
Nach einem Jahr als Austauschstudent in den USA kann ich Obamas Rede nur voll unterstuetzen, ich sehe wie meine amerikanischen Komilitonen fast den gesammten tag vor Xbox und Fernseher verbringen. Ein klassischer Fall von 'Brot und Spiele' es ist einfacher in einem Land zu regieren wo die meisten Leute lieber Football/Basketball schauen als sich die Nachrichten anzuschauen. Es ist da nicht erstaunlich, dass die meisten Nachrichtensendungen nur noch zu Infotainment verkommen und die erfolgreichste Nachrichten Sendung gar keine ist und auf Comedy Central laeuft.
11.05.2010 15:38 Uhr
von Logine:
Auch dieser Mann kann reden, und dessen Geisteshaltung ist das pure Gegenteil: do your thing, unabhängig davon, ob es den andern gefällt, Präsidenten inklusive. http://www.ted.com/talks/steve_jobs_how_to_live_before_you_die.html
11.05.2010 15:02 Uhr
von Philipp:
Muss mensch ihm wohl Recht geben dem Herrn Obama, er spricht von Inhalten und nicht von der Technick selber. So eine Rede wäre wohl auch mal weltübergreifend Notwendig. Da sitzen hier in Deutschland Studenten in Kaffees und drehen mit ihrem Mausrad kräftig an der Welt. Mensch siehe nur Facebook, Myspace und co. die von Statuskommentaren,Blogeinträgen und nebenbei schnittigen Speilen gekennzeichnet sind. Das problem liegt dabei jedoch nicht an der Technick selber sondern an der Lenkung der Inhalte. So lässt sich wohl der Werbespruch "BILD dir deine Meinung" mit verschiedenen Dingen austauschen. "Twitter/Blog dir deine Meinung" ;-) Schick Wahrheitsgehalt hätte es und würde keinen Gegensatz zum ursprünglichen Werbespruch darstellen.
11.05.2010 14:27 Uhr
von Max:
Und wo taucht bei Obama das iPad auf? Bitte genau lesen! Es geht um Inhalte, nicht um Medien.
11.05.2010 14:27 Uhr
von Fabian Otto:
Ok, die Rede kommt zwar von der falschen Person, aber Unrecht het er nicht.
11.05.2010 14:13 Uhr
von Jael:
Kluger Mann, der Herr Obama. In dieser Sache hat er einfach Recht, und grade wir Studenten sollten uns das durch den Kopf gehen lassen, anstatt unsere technologischen Spielzeuge zu verteidigen. Wir haben ja meistens das Gefuehl, wenn wir der Facebook-Gruppe beigetreten sind, muessen wir zu Demo nicht mehr hin...
11.05.2010 14:09 Uhr
von peter:
"Obama...you can fuck around with America, but you don't fuck around with a man's XBOX!!!!!"
Allein dieser satzt zeig wie XBOX und CO ein Menschen verblöden lassen und so dem menschen jegliches kritische denken abhanden kommt
11.05.2010 13:53 Uhr
von Oliver:
Anhand der Artikel von taz online bin ich außerstande, zu erklären und zu erkennen, was die taz sein möchte. Inhaltlich irrelevanter als ein Blog und zudem auch immer häufiger falsch, wird die Website mit Müllartikeln wie diesem hier gefüllt, die bei einem Boulevard-Blättchen wie dem Spiegel Online tragbar sein mögen, nicht aber beim Online-Ableger einer Zeitung. Die taz könnte nicht weiter von ihrer Selbstbeschreibung (siehe “Über uns” oben im Menü”) entfernt sein als momentan:
“Was als linkes, lautes Projekt am 17. April 1979 begann, ist mittlerweile eine unabhängige Qualitätszeitung und Institution der deutschen Presselandschaft. Taz ist ein richtiges Unternehmen und gleichzeitig Gegenöffentlichkeit. Das mag widersprüchlich scheinen – doch die tageszeitung lebt durch ihre Gegensätze, die Reibungen und Veränderung. Schließlich ist das Blatt selbst eine spannende Mischung aus relevanter Information, intelligenter Unterhaltung und Irritation."
Leserkommentare
24.01.2011 10:00 Uhr
von Helga:
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Natürlich hat Obama weitgehend sehr Recht. Es geht wohl letztlich um die rund-um-die-Uhr Fülle mit technische Unterhaltungsmitteln, die man nun wirklich nur selektiv und nicht unendlich und schon gar nicht 24 Stunden gebrauchen soll. Ob iPad den Professor ersetzen kann und damit symbolisch auch den direkten Umgang mit anderen Menschen sei einmal dahingestellt. Wenn man über iPad seinen Blutdruck messen und direkt an den Arzt senden kann, ist das sicher zeitsparend, aber der persönliche menschliche Kontakt mit dem Arzt wird auch verringert.
iPad ist ja nicht das einzige elektronische Gerät, das Märkte überschwemmt und den Geldbeutel leert. Denn schliesslich werden auch diese Geräte halbjährlich oder jährlich von vielen anderen Mitbewerbern mit den neuesten updates angepriesen werden. Halleluja für Apple & Co. - aber aus menschlicher Sicht sollte man sich da ja wohl fragen, was soll das, wohin mal mit all' diesem elektronischen Schrott, wann kommt der nächste.
15.06.2010 15:41 Uhr
von Das Selbst:
Woraufs eigentlich an kommt ist doch die Aussage, dass das meiste in den Medien nicht sehr wahrhaftig sei. Wenn das mal ein President mit diesen Worten sagt, gibt das schon zu denken.
25.05.2010 06:51 Uhr
von Karin Haertel:
Wissen laesst sich bestens mit guter Unterhaltung - sei es ein Computerspiel oder ein Fernsehfilm -vermitteln und das Gelernte wird auch noch im Grips abgespeichert. Besser jedenfalls als trockene, staubige Buecher. Wenn ELTERN DANN NOCH AUFTRETENDE FRAGEN BEANTWORTEN KOENNEN - WAS MAN HEUTE LEIDER nur NOCH SELTEN ANTRIFFT - dann unterstuetzt das doch diese neue Form der Bildungslust.Zuviel tut selten gut und deshalb sollte man es aber auch hier nicht uebertreiben.
22.05.2010 16:32 Uhr
von Johannes:
Ist der Herr nicht Präsident des Landes, das selber ein Computerspiel produziert:
www.americasarmy.com
12.05.2010 12:49 Uhr
von Floda Nashir:
Nu gucke ma da! Der Obama ist ja ein ganz schlauer!
Aber doch interessant, dass er’s mal so sagt. Dass dann so viele aufschreien, als ginge es um die Verteidigung hoher Werte, wusste man aber eigentlich auch vorher, oder?
12.05.2010 03:49 Uhr
von "unbekannt" - Österreich:
Ablenkung:
Über 40 Juden tun das Gelübde, weder etwas zu
essen noch zu trinken, bis daß sie den römischen
Bürger Paulus getötet hätten: als dieser zum Kai-
ser nach Rom gebracht werden soll. Das Atten-
tat mißlingt. Welche Stelle im ALTEN TESTAMENT
erklärt, weshalb die Juden ihr Gelübde nicht er-
füllen müssen? Welche zweite Stelle im ALTEN
TESTAMENT beweist aber auch, daß Paulus kei-
nesfalls wie ein Schwätzer vor Herodes Agrippa II.
und dessen Schwester Berenike im Gerichtsver-
hör ausgesagt haben kann? Was lehrt diese
zweite Stelle auch über die Bedeutung "homo-
sexueller" und "lesbischer" Neigungen für die
Kunst - Musik, Malerei, Literatur?
11.05.2010 19:49 Uhr
von Michael:
@ Carla:
Danke!
Würde mich interessieren, ob Obama zum Beispiel "Eternal Sonata" gespielt hat - ein Rollenspiel, das einem Spieler nebenbei nicht nur die komplette Bio von F. Chopin, Teile seiner großartigen Musik und einen genauso gut recherchierten historischen Kontext liefert - von der inhaltich komplexen Auseinandersetzung mit einer klug und liebevoll gestalteten Story und gelungener Ästhetik einmal ganz abgesehen (auch für Xbox erhältlich...) und Ähnliches und Vieles mehr.
Daddeln ist nicht bloß oder nur oder gleich daddeln. Man kann sich die guten Sachen raussuchen. Die Entscheidungsfähigkeit und Kompetenz hierzu nehmen einem weder ein I-Pod oder eine Spielekonsole - oder unnötige und dreist einseitige Verbote. Es wird leider - wie hier im Kommentarkäfig - nur einmal mehr von diesbezüglich meiner persönlichen Meinung nach "ungebildeter" Seite "geklittert" und stigmatisiert, was das Zeug hält.
Gegen meinen Frust brauch ich jetzt erstmal eine Runde "God of War" - mit Lust (schult meine räumliche Vorstellungskraft, mein Reaktionsvermögen, meine Kritikfähigkeit, was beispielsweise implizite Darstellung angeht, meine Geschichtskenntnisse und etwaig in der Story bzw. darüber stattfindende Transformationsprozesse - die übrigens sogar in bestimmten Unis in Berlin Sonderforschugnsbereiche bilden...)
Konservativ und vorsichtig: Meinetwegen.
Ausschließlich rückwärtsgewandt und daher praktisch betriebsblind: Schade.
Wer was nicht will und nicht braucht - kanns einfach lassen: Ohne Verbote auszusprechen.
11.05.2010 17:40 Uhr
von Tilman Völkert:
Barack, ich wünschte du wärst Präsident meines Landes.
11.05.2010 17:32 Uhr
von Nour Gate:
Wilkommen in der POSTDEMOKRATIE nach Colin Crouch...
elitäre Wirtschaftsmächte - Lobbyisten, Massenmedien lenken das politische Geschehen. Demokratische Wahlen sind nur Shows und iszenierte PR - Kampagnen.
11.05.2010 16:19 Uhr
von Ausdauersportler:
Das Internet bietet uns nicht nur die Möglichkeit, Informationen zu bekommen, sondern auch politische Diskussionen über den Rand der Theke der Stammkneipe hinweg zu führen. Das bringt nicht nur einen quantitativen Sprung nach vorne, weil man einfach mehr Menschen erreichen kann.
Politiker aller Parteien und in allen Ländern erkennen langsam - wie es ihre Art ist - das Ihre Rolle als Vorturner und Vordenker oder auch nur nützliche Marionette ein Ende gefunden hat. Sie werden unsere Zukunft nicht mehr bestimmen, und das ist gut so!
11.05.2010 15:54 Uhr
von Merlin:
Nach einem Jahr als Austauschstudent in den USA kann ich Obamas Rede nur voll unterstuetzen, ich sehe wie meine amerikanischen Komilitonen fast den gesammten tag vor Xbox und Fernseher verbringen. Ein klassischer Fall von 'Brot und Spiele' es ist einfacher in einem Land zu regieren wo die meisten Leute lieber Football/Basketball schauen als sich die Nachrichten anzuschauen. Es ist da nicht erstaunlich, dass die meisten Nachrichtensendungen nur noch zu Infotainment verkommen und die erfolgreichste Nachrichten Sendung gar keine ist und auf Comedy Central laeuft.
11.05.2010 15:38 Uhr
von Logine:
Auch dieser Mann kann reden, und dessen Geisteshaltung ist das pure Gegenteil: do your thing, unabhängig davon, ob es den andern gefällt, Präsidenten inklusive.
http://www.ted.com/talks/steve_jobs_how_to_live_before_you_die.html
11.05.2010 15:02 Uhr
von Philipp:
Muss mensch ihm wohl Recht geben dem Herrn Obama, er spricht von Inhalten und nicht von der Technick selber. So eine Rede wäre wohl auch mal weltübergreifend Notwendig. Da sitzen hier in Deutschland Studenten in Kaffees und drehen mit ihrem Mausrad kräftig an der Welt. Mensch siehe nur Facebook, Myspace und co. die von Statuskommentaren,Blogeinträgen und nebenbei schnittigen Speilen gekennzeichnet sind. Das problem liegt dabei jedoch nicht an der Technick selber sondern an der Lenkung der Inhalte. So lässt sich wohl der Werbespruch "BILD dir deine Meinung" mit verschiedenen Dingen austauschen. "Twitter/Blog dir deine Meinung" ;-) Schick Wahrheitsgehalt hätte es und würde keinen Gegensatz zum ursprünglichen Werbespruch darstellen.
11.05.2010 14:27 Uhr
von Max:
Und wo taucht bei Obama das iPad auf? Bitte genau lesen! Es geht um Inhalte, nicht um Medien.
11.05.2010 14:27 Uhr
von Fabian Otto:
Ok, die Rede kommt zwar von der falschen Person, aber Unrecht het er nicht.
11.05.2010 14:13 Uhr
von Jael:
Kluger Mann, der Herr Obama. In dieser Sache hat er einfach Recht, und grade wir Studenten sollten uns das durch den Kopf gehen lassen, anstatt unsere technologischen Spielzeuge zu verteidigen. Wir haben ja meistens das Gefuehl, wenn wir der Facebook-Gruppe beigetreten sind, muessen wir zu Demo nicht mehr hin...
11.05.2010 14:09 Uhr
von peter:
"Obama...you can fuck around with America, but you don't fuck around with a man's XBOX!!!!!"
Allein dieser satzt zeig wie XBOX und CO ein Menschen verblöden lassen und so dem menschen jegliches kritische denken abhanden kommt
11.05.2010 13:53 Uhr
von Oliver:
Anhand der Artikel von taz online bin ich außerstande, zu erklären und zu erkennen, was die taz sein möchte. Inhaltlich irrelevanter als ein Blog und zudem auch immer häufiger falsch, wird die Website mit Müllartikeln wie diesem hier gefüllt, die bei einem Boulevard-Blättchen wie dem Spiegel Online tragbar sein mögen, nicht aber beim Online-Ableger einer Zeitung. Die taz könnte nicht weiter von ihrer Selbstbeschreibung (siehe “Über uns” oben im Menü”) entfernt sein als momentan:
“Was als linkes, lautes Projekt am 17. April 1979 begann, ist mittlerweile eine unabhängige Qualitätszeitung und Institution der deutschen Presselandschaft. Taz ist ein richtiges Unternehmen und gleichzeitig Gegenöffentlichkeit. Das mag widersprüchlich scheinen – doch die tageszeitung lebt durch ihre Gegensätze, die Reibungen und Veränderung. Schließlich ist das Blatt selbst eine spannende Mischung aus relevanter Information, intelligenter Unterhaltung und Irritation."
11.05.2010 13:47 Uhr
von Carla:
Alles hat mindestens zwei Seiten.