Adieu linker Boulevard: Die Münchner "Abendzeitung" baut jede 4. Stelle ab. Nun verhandelt sie über eine Kooperation mit der "Süddeutschen Zeitung".von Bernhard Hübner
Vielen Dank für den fundierten Artikel. In Zeiten, wo Zeitungen praktisch unbeachtet von der Öffentlichkeit sterben, werden solche Sprachrohre der Medienkrise dringend benötigt.
23.03.2010 07:42 Uhr
von kosta:
schön, dass die TAZ im zusammenhang mit der AZ von "linkem boulevard" spricht und dann im gleichen artikel die nürnberger ausgabe der AZ erwähnt. das zeigt nämlich, dass die TAZ mit nordschiene und berlinausgabe vom süden der republik wenig ahnung hat!
die nürnberger ausgabe der AZ ist ja fast nur noch als CSU-mitteilungsblatt zu verstehen, deren lieblingsüberschriften sich in "irre", und "CSU" ergötzen.
von linkem boulevard ist dieses ausgabe der AZ scvhon seit jahren meilenweit entfernt, spätestens seit eine gewisser herr hock, ehm. mitarbeiter bei CSU und markus söder, chefredakteur ist.
Leserkommentare
23.03.2010 09:22 Uhr
von Claudia Fischer:
Vielen Dank für den fundierten Artikel. In Zeiten, wo Zeitungen praktisch unbeachtet von der Öffentlichkeit sterben, werden solche Sprachrohre der Medienkrise dringend benötigt.
23.03.2010 07:42 Uhr
von kosta:
schön, dass die TAZ im zusammenhang mit der AZ von "linkem boulevard" spricht und dann im gleichen artikel die nürnberger ausgabe der AZ erwähnt. das zeigt nämlich, dass die TAZ mit nordschiene und berlinausgabe vom süden der republik wenig ahnung hat!
die nürnberger ausgabe der AZ ist ja fast nur noch als CSU-mitteilungsblatt zu verstehen, deren lieblingsüberschriften sich in "irre", und "CSU" ergötzen.
von linkem boulevard ist dieses ausgabe der AZ scvhon seit jahren meilenweit entfernt, spätestens seit eine gewisser herr hock, ehm. mitarbeiter bei CSU und markus söder, chefredakteur ist.