76 Millionen Euro verpulvert
EU-Fahndungssystem vor dem Aus
Die Entwicklung des Fahndungssystems SIS II erweist sich als teures Debakel zur Verbrecherjagd. Die Bundesregierung will die Planungen jetzt beenden und setzt auf das bestehende System.von Christian Rath
Leserkommentare
19.04.2010 22:09 Uhr
von Toni:
Natürlich auch:
Vielen Danke, liebe taz, dass Ihr darüber berichtet habt.
Dass sind die Nachrichten mit Mehrwert, die man fast ausschließlich nur in der taz lesen kann.
Die anderen Tageszeitungen ähneln sich in ihrer Berichterstattung doch nicht unerheblich.
19.04.2010 22:06 Uhr
von Toni:
Warum werden die interessanten Anfragen eigentlich vor allem von der Linkspartei gestellt?
19.04.2010 15:19 Uhr
von Egon Müller:
Muss ein tolles Gefühl sein Kommentare zu schreiben, wenn man keine Ahnung aber nur Vorurteile hat.
Grüße
Egon
19.04.2010 11:12 Uhr
von vantast:
Große IT-Projekte sind in der BRD immer gescheitert. Vermutlich werden immer neue Anforderungen nachgeschoben, weil die Aufgabenstellung nicht klar war. Wie sollen Beamte da plötzlich kreativ werden? Und der Auftragnehmer kommt mit Nachforderungen, ein Traumjob für ihn, er muß nur gute Nerven haben.
18.04.2010 17:35 Uhr
von vic:
Muss ein tolles Gefühl sein, wenn man für jeden Mist Millionen vernichten kann. Mit der Sicherheit im Rücken - es ist ja nicht das Eigene.