• 04.08.2010

60 Jahre Charta der Vertriebenen

Ein unmoralischer Verzicht

Die vor 60 Jahren erklärte Charta der Vertriebenen ist Dokument der Geschichtsklitterung. Der BdV braucht eine neue Erklärung, die wahrhaft auf Versöhnung setzt.von Micha Brumlik

  • 28.08.2010 19:32 Uhr

    von Ahoj:

    Bitte TAZ berichten Sie doch mal dass die Sudetenlandmannschaft gerade mal 7% Mitglieder hat u. wirklich nicht demokratisch representant ist. Meine Mutter wurde als Vollwaisin u. Kleinkind von Geschwistern in Tschechien durch die Vertreibung getrennt, mit dem Ergebnis, dass ich deutsche u. tschechische Verwandte habe u. wir kommen sehr gut miteinander aus! Schade nur, dass deutsche Medien diesen Landmanschaften extrem viel Aufmerksamkeit geben u. dadurch auch die tschechische Medien - unsere Meinung wird dort wahrlich nicht wiederspiegelt. Naschledanou

  • 28.08.2010 19:30 Uhr

    von Ahoj:

    Bitte TAZ berichten Sie doch mal dass die Sudetenlandmannschaften gerade mal 7% Mitglieder hat u. wirklich nicht demokratisch representant ist. Meine Mutter wurde als Vollwaisin u. Kleinkind von Geschwistern in Tschechein durch die Vertreibung getrennt, mit dem Ergebnis, dass ich deutsche u. tschechische Verwandte habe u. wir kommen sehr gut miteinander aus! Schade nur dass deutsche Medien diesen Landmanschaften extrem viel Aufmerksamkeit geben u. dadurch auch die tschechische Medien - unsere Meinung wird dort wahrlich nicht wiederspiegelt. Naschledanou

  • 06.08.2010 09:30 Uhr

    von Gerhard Keske :

    Ihren Kommentar hier eingebenHamburg,den 18.07.2010 gerhard jeske Hamburg




    Massenmord umd Vertreibung an der Bevölkerung gehört zur Militär Strategie.
    . Seit dem Angriff der deutschen Legion Condor mit ihren Bombenflugzeugen auf die spanische Stadt Guernica begann der Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Coventry und Dresden mögen als Beispiel genannt werden, den Höhepunkt errichte dieser Massenmord in Japan durch den Abwurf der Atombomben. Sicherlich sollte dadurch das japanische Volk nicht vernichtet werden, aber rassistische Tendenzen sind hier auch zu erkennen. In allen zukünftigen Kriegen wird die Zivilbevölkerung angegriffen und dezimiert werden. Im Krieg wurde immer gemordet, aber jetzt ist der Massenmord ein Bestandteil der Strategie der Politik und der Executive des Militärs geworden. Die Androhung den Krieg auch mit nuclearen Bomben zu beginnen bestätigt diese Entwicklung zum Massenmord an den Völkern und schließlich an der ganzen Menschheit. Meine Erfahrung lehrt mich, dass Auschwitz nicht eine schreckliche einmalige Entgleisung in der Geschichte ist, sondern sie leitet ihre Kontinuität aus der Vergangenheit her, bis in unsere Gegenwart hinein.Sie ist eben Europäische Geschichte, die von Karl dem Großen anfängt, über die Liquidierungsaktionen unter religiösem Vorwand, dem Auslöschen der Pruzzen im Osten durch slawische Herscher und dem Deutschen Orden, der Vernichtung Magdeburgs und Ausrottung der Bevölkerung, bis eben in die schreckliche Zusammenfassung aller mörderischen Absichten und ihrer Ausführung in diesem Jahrhundert, besonders angetrieben von der Eigentumsideologie der Geld und Machteliten
    Gerhard Jeske

  • 05.08.2010 16:29 Uhr

    von kleiner Spinner:

    "Intellektuelle wie ... Daniel Cohn-Bendit"

    *hüstel*

  • 05.08.2010 16:15 Uhr

    von bigbull:


    Die Nationalsozialisten und ihre treuen Befürworter
    haben Länder aus niedrigsten Bewegründen überfallen.
    Länder unterworfen und die Bevölkerung behandelt als Untermenschen.

    Menschen wurden gefoltert,viele Menschen als ver-
    achtenswerter Unrat behandelt,und getötet, damit sich die Nationale Sozialistische Bewegung als die
    Gutmenschen darstellen konnten.

    Diese Völker werden das niemals vergessen dürfen.

    Vergeben Ja!
    Vergessen Nie!











  • 05.08.2010 13:16 Uhr

    von Deutscher Pole:

    Verzicht auf Rache? Wie großmütig von den Vertriebenen...!

    Um auf etwas VERZICHTEN zu können, muss man erst einmal ein RECHT auf etwas haben! Und niemand hat das Recht auf Rache und Lynchjustiz. Weder deutsche Vertriebene noch polnische bzw. tschechische Opfer der deutschen Besatzung.

    Wird Zeit dass sich ein alternativer BdV gründet der mit ehrlich gemeintem Versöhnungswillen an das Thema heran geht. Solche Leute gibt es unter den Vertriebenen und deren Nachkommen nähmlich zu Hauf!

  • 05.08.2010 11:25 Uhr

    von Gerd:

    Deutschland hat es auch nicht verdient in der EU zu sein, schließlich haben wir auch Menschen vertrieben (und ermordet).

    Warum ist Deutschland trotzdem in der EU?

    Weil wir zahlen und die Schnauze halten.
    Würde man D-Land aus der EU werfen, sie würde zusammenbrechen.

  • 05.08.2010 10:55 Uhr

    von Herr Müller:

    Diese Vertiebenen Nazi-Mitläufer sollen froh sein das sie nur ihre Heimat verloren haben .Angesichts der Ehrlosen Gebaren der Deutschen in Europa sind die "Taten" der Tchechen ,Polen ,Franzosen, Niederländer,der Roten,sowie der U.S. Armee, als milde Zurechtweisungen anzusehen .

  • 04.08.2010 21:24 Uhr

    von Klassiker:

    "Indem sie sich als eine der Ersten dafür einsetzte, den jungtürkischen Genozid an den Armeniern als solchen zu benennen und auch öffentlich daran zu erinnern, hat sie sich Verdienste erworben."

    Soll das ein schlechter Witz sein? Steinbach sollte sich lieber für eine internationale Historikerkommission einsetzen, die diesen komplexen historischen Fall der Armenier im Osmanischen Reich neutral untersucht.
    Ach ja, ich vergaß. Genau diese Historikerkommission soll ja unbedingt verhindert werden...

  • 04.08.2010 18:23 Uhr

    von bambi:

    Es sind die ewig Gestrigen, die meinen das Sudetenland oder Oberschlesien u.s.w. kommt " heim ins Reich".Wir haben uns die Teilung und Abtretung der Deutschen Teile selber zuzuschreiben.Als was soll der ganze Zinnober ?.Nehmt das so hin und behandelt die Menschen ,die jetzt dort wohnen mit Respekt.Die sind auch nur dorthin gesiedelt worden.

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