Sich von Nordwesten nach Südosten quer durch Westpolen trinken. Eine Pressereise zu den Wein-, Bier- und Wodka-Hochburgen in Polen. Eine Reise in den polnischen Untergrund VON HELMUT HÖGE
Ja ja, Posen und Gnesen...urdeutsche Städte die aber erst mit den polnischen Teilungen zu Preußen und damit später zu Deutschland.... wenn sich Diebe beschweren bestohlen worden zu sein... Das diese Gebiete eine viel differenzierte, wechselvolle Geschichte hatten, von Polen, Deutschen und anderen mischbesiedelt waren und in der Geschichte zu verschiedenen Staatsgebieten gehörten wird gerne unterschlagen... stattdessen faselt man auf der einen Seite von urdeutschen Gebieten und auf der anderne von urdpolnischen Gebieten... Scheiß Nationalisten. Egal welcher Staatsangehörigkeit!
31.12.2009 17:52 Uhr:
von marko:
Das einzige Trauerspiel ist die Tatsache,dass die Nachkommenschaft der deutschen Plünderer und Verbrecher immer noch versucht,sich nach jeder Reportage zum Thema Polen in den Foren auf Kosten der Nachbarn zu therapieren. Jemand,der krank vor Hass ist,wird ja kaum in der Lage sein,sich ein objektives geschichtliches Wissen anzueignen. Leider wird dieser Geist von Generation zu Generation in Deutschland wie eine Krankheit weiter übertragen.
21.12.2009 17:28 Uhr:
von Ostakzeptanto:
Ich finde diese künstliche Aufregung über Städtenamen völlig daneben. Wer benutzt heute schon Namen wie Preßburg, Laibach, Agram, Griechisch-Weißenburg, Fünfkirchen, Kaschau, Kronstadt, Brünn? Man benutzt doch statt dessen Bratislava, Ljubljana (was übrigens auch schwer auszusprechen ist), Zagreb, Belgrad, Pécs (na das ist wohl auch nicht leicht), Košice, Braşov und Brno. Eine Sache der Gewohnheit also. Die nächste Generation wird wahrscheinlich mit Bydgoszcz mehr anfangen können als mit Bromberg. Und wenn man gelernt hat, französische Städtenamen auszusprechen, dann sollte es auch nicht allzu schwer sein, slawische oder ungarische Aussprachen zu lernen. Als Erstes sollte man aufhören, auf diese Sprachen und Länder herabzuschauen, was leider immer noch sehr ausgeprägt ist unter Deutschen.
20.12.2009 22:13 Uhr:
von thiotrix:
Dieser Artikel ist ein Trauerspiel aus Verschweigen der Geschichte und peinlichem politisch-korrekten Rumeiern mit den Städtenamen. Kein geistig Gesunder käme z.B. auf die Idee, in einem Reisebericht über Italien von Milano, Roma oder Napoli zu schreiben, aber bei Städten, die über 500 Jahre deutsch geprägt waren, windet sich der Autor, daß es kaum noch zu ertragen ist. Wenn es um die 1945 "unter polnischer Verwaltung" gestellten deutschen Ostgebiete geht, gibt es nur noch Verschweigen, Vernebeln und Vertuschen. Bloß kein Hinweis auf Landraub und Vertreibung und die zahllosen polnischen Verbrechen von 1919 bis 1939 und nach 1945! "Zielona Gora, das einstige Grünberg",, "Poznan" Ein paar klärende Worte zur Geschichte und zum Schicksal der deutschen Ostgebiete und ihrer Bewohner wären bitter notwendig gewesen. Die Ereignisse, über die Herr Höge völlig hinweggeht, sollten ruhig einmal beim Namen genannt werden: brutale Vertreibung, zahllose Vergewaltigungen, Landraub, Ausplünderung von schätzungsweise 12 Millionen Deutschen, Raub des gesamten Besitzes, von Grund und Boden, Kunstschätzen, unersetzlichen Kulturgütern, Vernichtung der deutschen Kultur in den Gebieten östlich von Oder und Neiße. Über zwei Millionen Deutsche kamen bei Flucht und Vertreibung um.
20.12.2009 06:51 Uhr:
von ridgleylisp:
Also, dies ist ja einigermassen interessant. Aber bitte, mit diesen unaussprechlichen polnischen Namen der Ortschaften weiss kaum ein Deutscher etwas anzufangen. Dabei handelt es sich doch wohl um altdeutsche Orte wie Grünberg, Posen? Sogar das polnische Touristenbüro benutzt diese. Warum gibt sich ein deutsche Autor hier polnischer als die Polen selbst? So eine verstiegene politische Korrektheit ist wohl nur in D. denkbar!
19.12.2009 20:52 Uhr:
von Wanye:
""Hochzeitsschnaps", den man bereits kurz nach der Geburt des Bräutigams ansetzte"-Pardon, aber heißt das nicht nach der Hochzeit des Bräutigams? Es sei denn, die Polen heiraten schneller als von mir erwartet o.0
Leserkommentare
21.01.2011 12:46 Uhr:
von Polnischer-Deutscher:
Ja ja, Posen und Gnesen...urdeutsche Städte die aber erst mit den polnischen Teilungen zu Preußen und damit später zu Deutschland.... wenn sich Diebe beschweren bestohlen worden zu sein... Das diese Gebiete eine viel differenzierte, wechselvolle Geschichte hatten, von Polen, Deutschen und anderen mischbesiedelt waren und in der Geschichte zu verschiedenen Staatsgebieten gehörten wird gerne unterschlagen... stattdessen faselt man auf der einen Seite von urdeutschen Gebieten und auf der anderne von urdpolnischen Gebieten... Scheiß Nationalisten. Egal welcher Staatsangehörigkeit!
31.12.2009 17:52 Uhr:
von marko:
Das einzige Trauerspiel ist die Tatsache,dass die Nachkommenschaft der deutschen Plünderer und Verbrecher immer noch versucht,sich nach jeder Reportage zum Thema Polen in den Foren auf Kosten der Nachbarn zu therapieren. Jemand,der krank vor Hass ist,wird ja kaum in der Lage sein,sich ein objektives geschichtliches Wissen anzueignen. Leider wird dieser Geist von Generation zu Generation in Deutschland wie eine Krankheit weiter übertragen.
21.12.2009 17:28 Uhr:
von Ostakzeptanto:
Ich finde diese künstliche Aufregung über Städtenamen völlig daneben. Wer benutzt heute schon Namen wie Preßburg, Laibach, Agram, Griechisch-Weißenburg, Fünfkirchen, Kaschau, Kronstadt, Brünn? Man benutzt doch statt dessen Bratislava, Ljubljana (was übrigens auch schwer auszusprechen ist), Zagreb, Belgrad, Pécs (na das ist wohl auch nicht leicht), Košice, Braşov und Brno. Eine Sache der Gewohnheit also. Die nächste Generation wird wahrscheinlich mit Bydgoszcz mehr anfangen können als mit Bromberg. Und wenn man gelernt hat, französische Städtenamen auszusprechen, dann sollte es auch nicht allzu schwer sein, slawische oder ungarische Aussprachen zu lernen. Als Erstes sollte man aufhören, auf diese Sprachen und Länder herabzuschauen, was leider immer noch sehr ausgeprägt ist unter Deutschen.
20.12.2009 22:13 Uhr:
von thiotrix:
Dieser Artikel ist ein Trauerspiel aus Verschweigen der Geschichte und peinlichem politisch-korrekten Rumeiern mit den Städtenamen. Kein geistig Gesunder käme z.B. auf die Idee, in einem Reisebericht über Italien von Milano, Roma oder Napoli zu schreiben, aber bei Städten, die über 500 Jahre deutsch geprägt waren, windet sich der Autor, daß es kaum noch zu ertragen ist. Wenn es um die 1945 "unter polnischer Verwaltung" gestellten deutschen Ostgebiete geht, gibt es nur noch Verschweigen, Vernebeln und Vertuschen. Bloß kein Hinweis auf Landraub und Vertreibung und die zahllosen polnischen Verbrechen von 1919 bis 1939 und nach 1945! "Zielona Gora, das einstige Grünberg",, "Poznan" Ein paar klärende Worte zur Geschichte und zum Schicksal der deutschen Ostgebiete und ihrer Bewohner wären bitter notwendig gewesen. Die Ereignisse, über die Herr Höge völlig hinweggeht, sollten ruhig einmal beim Namen genannt werden: brutale Vertreibung, zahllose Vergewaltigungen, Landraub, Ausplünderung von schätzungsweise 12 Millionen Deutschen, Raub des gesamten Besitzes, von Grund und Boden, Kunstschätzen, unersetzlichen Kulturgütern, Vernichtung der deutschen Kultur in den Gebieten östlich von Oder und Neiße. Über zwei Millionen Deutsche kamen bei Flucht und Vertreibung um.
20.12.2009 06:51 Uhr:
von ridgleylisp:
Also, dies ist ja einigermassen interessant. Aber bitte, mit diesen unaussprechlichen polnischen Namen der Ortschaften weiss kaum ein Deutscher etwas anzufangen. Dabei handelt es sich doch wohl um altdeutsche Orte wie Grünberg, Posen? Sogar das polnische Touristenbüro benutzt diese. Warum gibt sich ein deutsche Autor hier polnischer als die Polen selbst? So eine verstiegene politische Korrektheit ist wohl nur in D. denkbar!
19.12.2009 20:52 Uhr:
von Wanye:
""Hochzeitsschnaps", den man bereits kurz nach der Geburt des Bräutigams ansetzte"-Pardon, aber heißt das nicht nach der Hochzeit des Bräutigams? Es sei denn, die Polen heiraten schneller als von mir erwartet o.0