Wie Filomena Guaglione kommen viele Frauen aus dem Süden in die italienische Hauptstadt. Sie suchen eine Ausbildung, einen Job und vor allem ein Leben ohne provinzielle Moral. Lieber Single in Rom als Tante in Kalabrien VON MICHAELA NAMUTH
Filomenas Geschichte erinnert mich an meine Grosstante Nella: auch sie zog in den Vierziger Jahren aus dem Dorf im Norden nach Rom, wo sie als Pedicure bis an ihr Lebensende in den Siebzigern ihr Auskommen fand. Ich habe die Bilder noch, wie ich sie als kleiner Junge mit meiner Nonna besuchen ging. Manchmal erschrecke ich, wie sich gewisse Dinge nie ändern zu scheinen.
28.11.2009 17:23 Uhr:
von Schulz:
rom ist wie berlin oder wie babylon... ein zentrum, ein magnet. ich war noch nie dort... allerdings kann ich es mir vorstellen und wer von meinen verwandten dort war, wuerde dort bleiben oder am liebsten sich in italien verlieben.
Leserkommentare
04.12.2009 11:42 Uhr:
von Luigi:
Filomenas Geschichte erinnert mich an meine Grosstante Nella: auch sie zog in den Vierziger Jahren aus dem Dorf im Norden nach Rom, wo sie als Pedicure bis an ihr Lebensende in den Siebzigern ihr Auskommen fand. Ich habe die Bilder noch, wie ich sie als kleiner Junge mit meiner Nonna besuchen ging. Manchmal erschrecke ich, wie sich gewisse Dinge nie ändern zu scheinen.
28.11.2009 17:23 Uhr:
von Schulz:
rom ist wie berlin oder wie babylon... ein zentrum, ein magnet. ich war noch nie dort... allerdings kann ich es mir vorstellen und wer von meinen verwandten dort war, wuerde dort bleiben oder am liebsten sich in italien verlieben.
28.11.2009 13:38 Uhr:
von Christoph:
Stadtluft macht frei?