Die Zukunft Apuliens liegt im Tourismus und im Anbau hochwertiger Nahrungsmittel. Nun erobern Frauen die Gastronomie, ziehen Weinreben hoch, treiben Umweltprojekte voran und können endlich Ideen verwirklichen VON MICHAELA NAMUTH
Schön, dass sich auch dort einiges tut. Wir Frauen haben es doch einfach drauf! :-)
06.03.2010 16:57 Uhr:
von der mK:
Der naive Glaube an die Frau als alleinige Heilsbringerin der Zukunft, der hier in der TAZ eine fruchtbare Plattform findet, unterscheidet sich kaum von dem was hier an selber Stelle oft bei anderen Parteien und Bewegungen als plumbe "Interessenspropaganda" verschrien wird. Ein wenig mehr Selbstreflektion würde der TAZ durchaus gut tun. Und sie glaubwürdiger machen..
Leserkommentare
08.03.2010 12:45 Uhr:
von Labella:
Schön, dass sich auch dort einiges tut. Wir Frauen haben es doch einfach drauf! :-)
06.03.2010 16:57 Uhr:
von der mK:
Der naive Glaube an die Frau als alleinige Heilsbringerin der Zukunft, der hier in der TAZ eine fruchtbare Plattform findet, unterscheidet sich kaum von dem was hier an selber Stelle oft bei anderen Parteien und Bewegungen als plumbe "Interessenspropaganda" verschrien wird. Ein wenig mehr Selbstreflektion würde der TAZ durchaus gut tun. Und sie glaubwürdiger machen..