Das Piemont feiert seine größte Erfindung seit Mon Chéri. Dass der erste Klub der langsamen Genießer zwischen Alba und Saluzzo gegründet wurde, ist bestimmt kein Zufall.von MICHAELA NAMUTH

Ein Land-art-Projekt zum Erwandern, das die französische und die italienische Seite der Westalpen verbindet, verführt zum Nachdenken.von BEATE WILLMS
ALPEN-IKONE 66 und kein bisschen leise. Reinhold Messner will die Berge retten. Denn "die Schwätzer aus den Städten verstehen die Alpen nicht"

Ein Tag zu Fuß durch das mittelitalienische Umbrien - und die Pasta schmeckt nach Himmel. Immer und überall gegenwärtig ist der heilige Franz von Assisi.von JULIA REICHARDT

Procida ist eine kleine Insel im Golf von Neapel – ohne Müll- und Kriminalitätsprobleme. Für Massentourismus ist das beschauliche Eiland nicht geeignet.von SABINE SEIFERT

Falsches Management, Geldmangel und das Wetter machen dem antiken Pompeji zu schaffen. Die von der Vulkanasche befreiten Überreste von Pompeji zerfallen zunehmend.von SABINE SEIFERT

Das Tankschiff "Haven" hatte rund 144 Millionen Liter Rohöl geladen, als es am 14. April 1991 im Golf von Genua in den Fluten versank. Heute ist es ein Eldorado für Sporttaucher aus aller Welt.von MARC VORSATZ

Das Land stand für die Deutschen für Lust und Sinnenfreude. Heute herrschen Lustgreise und Sinnlosigkeit.von MICHAELA NAMUTH

Der Tourismusberater Stefano Ceci über Italiens Erbe und die Tourismuskrise im Sehnsuchtsland der Deutschen. Sein Fazit: Wer etwas verbessern will, wird von der Politik isoliert.

Eine Reise in eine bizarre Landschaft zu den aktiven Vulkanen Vesuv, Ätna, Stromboli und Gran Craterevon BARBARA WIEDEMANN

Auch zu später Stunde herrscht keine Ruhe. Außer in Winternächten, denn dann parken die Autos in den Vorstadtviertelnvon MICHAELA NAMUTH

Für viele Grüne, Linke oder ehemalige Friedensbewegte ist Italien unverändert ihr Land der Sehnsucht. Sie haben sich in Italien eine Zweitwohnung zugelegt.von DANIELA WEINGÄRTNER
Die Apuanischen Alpen sind vor allem durch ihre Marmorsteinbrüche bei Carrara weltberühmt geworden. Das Städtchen war einst auch eine Hochburg der Anarchisten.von PEPO HOFSTETTER

Reisen, ohne einen Cent an die Cosa Nostra zu zahlen. "Addiopizzo, Schutzgeld, ade!" heißt die junge Reiseagentur, die aus der gleichnamigen Antimafia-Initiative hervorgegangen ist.von KIRSTIN BUROW

Die Zukunft Apuliens liegt im Tourismus und im Anbau hochwertiger Nahrungsmittel. Nun erobern Frauen die Gastronomie, ziehen Weinreben hoch, treiben Umweltprojekte voran und können endlich Ideen verwirklichenvon MICHAELA NAMUTH

Wie Filomena Guaglione kommen viele Frauen aus dem Süden in die italienische Hauptstadt. Sie suchen eine Ausbildung, einen Job und vor allem ein Leben ohne provinzielle Moral. Lieber Single in Rom als Tante in Kalabrienvon MICHAELA NAMUTH

Das Kunstprojekt Arte Pollino soll die süditalienische Region aufwertenvon GÜNTER ERMLICH

Der italienische Ort in der Toskana ist ein Mythos. Doch je mehr er dazu wurde, je mehr er gepflegt und verschönert wurde, desto mehr ist sein Zauber endgültig verloren gegangenvon ROBERTO LALLI DELLE MALEBRANCHE

Wie gelbe und rosa Tupfer stehen die Häuser zwischen türkisfarbenem Meer und grünen Weinbergen. Eine Wanderung entlang der ligurischen Küste von Riomaggiore bis Monterosso al Marevon MORITZ FÖRSTER

Im Zentrum Roms werden traditionelle Geschäfte durch billige Souvenirläden ersetzt. Bürger kämpfen für Gesetze zum Schutz der alten Infrastrukturvon MARTIN HERZER
