Terror und Tsunami haben an der Ostküste verheerende Zerstörungen angerichtet. Frieden und eine verbesserte Infrastruktur sollen Touristen nun an die Traumstrände locken VON MARTIN H. PETRICH
Der Artikel verschweigt mehr, als dass er aufklärt. Gerade die Fischer, die nach dem Tsunami nicht mehr in ihre Dörfer zurückkehren konnten, weil diese kurzerhand zu Bauland für Privatinvestoren erklärt wurden (und die in Zukunft auch von "ihren" Privatständen nur noch die Verbotsschilder werden sehen können), werden sich wohl kaum über den neuen Luxustourismus freuen. Und das die Tamil-Tigers nicht nur militärisch besiegt, sondern wahrscheinlich nahezu vollständig ausgerottet wurden (es existieren mind. 2 Videos von Gefangenenexekutionen), wird auch noch ziemlich beschönigend dargestellt.
Leserkommentare
24.12.2009 02:59 Uhr:
von OhMann:
Der Artikel verschweigt mehr, als dass er aufklärt. Gerade die Fischer, die nach dem Tsunami nicht mehr in ihre Dörfer zurückkehren konnten, weil diese kurzerhand zu Bauland für Privatinvestoren erklärt wurden (und die in Zukunft auch von "ihren" Privatständen nur noch die Verbotsschilder werden sehen können), werden sich wohl kaum über den neuen Luxustourismus freuen. Und das die Tamil-Tigers nicht nur militärisch besiegt, sondern wahrscheinlich nahezu vollständig ausgerottet wurden (es existieren mind. 2 Videos von Gefangenenexekutionen), wird auch noch ziemlich beschönigend dargestellt.