Poona

Urlaub im Buddha-Feld

Wo vor 20 Jahren die Bhagwan-Kommune mit Sex die Öffentlichkeit aufschreckte, wird heute gepflegt geurlaubt, meditiert und entspannt VON RAINER HÖRIG

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ist mir was wert!
  • 07.01.2012 21:02 Uhr:

    von Dirk Engelhardt:

    Tja und dann wüsste ich noch gerne, wer denn diese Recherchereise finanziert hat. Soweit ich weiß, bezahlt die taz keine 2-wöchige Recherchereise in ein indische Luxusresort.... Und vom Zeilenhonorar der taz hat es der Autor bestimmt auch nicht bezahlen können.... oder? Viele Grüsse Dirk Engelhardt, Barcelona

  • 07.01.2012 20:52 Uhr:

    von Dirk Engelhardt:

    Kann es sein, dass der Haupttext dieser "Reisereportage" fehlt?? Es liest sich wie eie Einleitung.... Viele Grüsse D. Engelhardt Ihren Kommentar hier eingeben

  • 22.02.2010 13:27 Uhr:

    von kiki:

    Liebe Redaktion, bitte veröffentlicht nicht solche Fotos. Einen Buddha zu beklettern und sich auch noch auf seinen Schoß zu setzen ist schlicht und einfach beleidigend und wer auch nur ansatzweise Respekt vor der bereisten Kultur hat, lässt das bleiben. Es gibt schon genug Touristen, die sich aufführen wie die Axt im Walde. Da braucht es nicht noch solche Bilder, die den Eindruck vermitteln, das wär in Ordnung. Was würde man denn hier mit einem Touristen machen, der sich aufs Kruzifix oder den Altar setzt? Also bitte etwas mehr Rücksicht auf gläubige Buddhisten.

  • 20.02.2010 23:57 Uhr:

    von yato-x:

    osho hat zwar nicht mit geld umgehen können (z. b. 100 rolls royce) und in den usa ging vieles schief. gras aber er hat das super gemacht, eine verbindung zwischen östlicher spiritualität und westlichen suchenden anzubieten. er hat viel experimentiert auf der suche nach einer passenden spiritualität für die moderne. dieses experimentieren sollte weitergehen. ich finde es gut dass es solche orte wie das osho gelände in poona gibt!

  • 08.02.2010 10:52 Uhr:

    von Trixie:

    hallo?fehlt da der eigentliche text, oder habt ihr den vermerkt "anzeige" nur vergessen? aids-test?hä?

  • 08.02.2010 10:43 Uhr:

    von laya:

    Ihr seid einfach die besten Zeitungsschreiber im Land. Hätte Euern Artikel gerne an meine Freunde weitergeleitet - allein das Teil hat nicht funktioniert. Schaut mal bitte einer danach. Liebe Grüße aus Stuttgart Laya

  • 07.02.2010 19:34 Uhr:

    von Majo:

    "Nachdem wir alle unsere HIV-Unschuld bewiesen haben,..." mal abgesehen von solchen unappetitlichen Sätzen, denn wer hat Schuld auf sich geladen, wenn bei ihr oder ihm eine HIV Infektion festgestellt wird ? ist der Artikel insgesamt unkritisch und überflüssig, so wie Poona ohne den Meister, der unzählige Jünger ausgenommen hat wie eine Weihnachtsganz = nannte er doch 100 Rolls Royce sein eigen. Wer ihm die wohl bezahlt hat und wo ist das ganze Vermögen geblieben, davon ist in dem Artikel nichts zu lesen ?

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