Ein hölzerner Lastenroller für den Transport von Brennholz, Früchten oder Mais. Ein einzigartiges Fahrzeug für mehr Mobilität auf den lavaübersäten Straßen von Goma, Kongo VON TEUN VOETEN
Ein Chukudu wird am Hinterrad gebremst, und zwar mit der Sohle von ausrangierten Flip-Flops. Es kostet ca. 20$. Angeblich soll irgend eine kirchliche Dritte Welt Gruppe in Hamburg eines besitzen. Ein wichtiger sozialer Nutzen: Frauen werden vor (in der region Goma häufigen) Vergewaltigungen geschützt, da in Familien, in denen ein Chukudu existiert das Brennholz mit diesem transportiert wird und die Frauen keine langen Wege mehr allein zurück legen müssen um Holz zu holen.
11.12.2009 15:35 Uhr:
von Jo Heilig:
abgefahrenes Ding! Kann es gebremst werden?
11.12.2009 13:55 Uhr:
von Mia:
Und das Chukudu steht noch nicht in Wikipedia! Hallo Herr Voeten vielleicht wäre es am einfachsten wenn Sie diesen Artikel schreiben? Ich möchte auch ein Ckukudu und bundesdeutsche Passanten in den Fussgängerzonen erschrecken. Vielkeicht heisst das hier dann ja auch Chakada, wegen des anderen Pflasters :)
11.12.2009 08:30 Uhr:
von Bertram:
Dass dieser Fahrzeugtyp nur im Kongo existiert stimmt nicht. In Ruandas Hügeln rumpeln diese robusten Holzgefährte ebenso über gute wie schlechte Wege.
10.12.2009 12:40 Uhr:
von hab ich:
Das ist ein schönes Zeugnis für die Anwendung angepasster Technologien, auf die wir in Zukunft auch hier in Europa angewiesen sein werden. Fahrzeuge aus nachwachsenden Rohstoffen sind einfach der Knaller.
Leserkommentare
23.12.2009 21:55 Uhr:
von istia:
Ein Chukudu wird am Hinterrad gebremst, und zwar mit der Sohle von ausrangierten Flip-Flops. Es kostet ca. 20$. Angeblich soll irgend eine kirchliche Dritte Welt Gruppe in Hamburg eines besitzen. Ein wichtiger sozialer Nutzen: Frauen werden vor (in der region Goma häufigen) Vergewaltigungen geschützt, da in Familien, in denen ein Chukudu existiert das Brennholz mit diesem transportiert wird und die Frauen keine langen Wege mehr allein zurück legen müssen um Holz zu holen.
11.12.2009 15:35 Uhr:
von Jo Heilig:
abgefahrenes Ding! Kann es gebremst werden?
11.12.2009 13:55 Uhr:
von Mia:
Und das Chukudu steht noch nicht in Wikipedia! Hallo Herr Voeten vielleicht wäre es am einfachsten wenn Sie diesen Artikel schreiben? Ich möchte auch ein Ckukudu und bundesdeutsche Passanten in den Fussgängerzonen erschrecken. Vielkeicht heisst das hier dann ja auch Chakada, wegen des anderen Pflasters :)
11.12.2009 08:30 Uhr:
von Bertram:
Dass dieser Fahrzeugtyp nur im Kongo existiert stimmt nicht. In Ruandas Hügeln rumpeln diese robusten Holzgefährte ebenso über gute wie schlechte Wege.
10.12.2009 12:40 Uhr:
von hab ich:
Das ist ein schönes Zeugnis für die Anwendung angepasster Technologien, auf die wir in Zukunft auch hier in Europa angewiesen sein werden. Fahrzeuge aus nachwachsenden Rohstoffen sind einfach der Knaller.