Noch meiden viele Touristen eine Reise in das Land der Pharaonen. Doch die Tourismusbranche ist zuversichtlich, dass die Besucherzahlen wieder nach oben gehen werden.von BARBARA GEIER

Ein klappriger Minibus, eine spontan gegründete Reisegruppe, ein Ziel: der Tahrirplatz in Kairo. Vom äußersten Zipfel der Sinai-Halbinsel durch ein Land, das sich gerade neu erfindet.von JOANNA ITZEK UND INDRA KLEY

Im Kairoer Viertel Ezbet al-Nakhl müssen zahlreiche Familien vom Müll der Anderen leben. Die meisten sind Kopten. Nonnen kümmern sich um die armen Familien.von GEORG BALTISSEN

Ägypten ist auf den Tourismus angewiesen. Die von den Urlaubern mitgebrachten Devisen sind ein wesentlicher Stabilitätsfaktor für das Land.von EDITH KRESTA

Das Sammeln und Sortieren von Wertstoffen bietet hunderttausenden armen Menschen auf der ganzen Welt ein geringes Einkommen, unter ihnen sind auch viele Kinder.von GEORG BALTISSEN

Die Oase El Fayoum geht mit Malkursen und Urlaub auf dem Bauernhof neue Wege im Tourismus.von BEATE SEEL

Brütende Hitze, heiliges Wasser - eine Tour auf dem Nil von Luxor nach Assuanvon BARBARA GEIER

Zum 10. Jahrestag des Luxor-Massakers: Die Ägypter würden es am liebsten vergessen, die Touristen haben es vergessen. Für die militanten Islamisten war der Anschlag ein Wendepunkt. Sie legten die Waffen nieder oder kämpften im Ausland weitervon KARIM EL-GAWHARY

Ein "Ja" kann so vieles bedeuten, vor allem bei der Lufthansa. Was aber tun ohne Koffer in Ägypten?von PHILIPP MAUSSHARDT

Eine Ausstellung in Kairo widmet sich Carl Richard Lepsius, dem berühmten preußischen Altertumsforscher, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Ägyptologie in Deutschland begründete.von KARIM AL-GAWHARY

Er galt als Begründer des modernen ägyptischen Romans und als Symbolfigur des säkularen Bürgertums seines Landes. Doch erst durch den Nobelpreis für Literatur wurde er 1988 weltweit bekannt. Im Alter von 95 Jahren ist Nagib Machfus nun in seiner Heimatstadt Kairo gestorben.von LEWIS GROPP & DANIEL BAX

Im Laufe der letzten Jahre hat sich das nun vom Terror heimgesuchte Städtchen am Roten Meer von einer Hippie-Oase zum fast normalen Urlaubsort gewandelt. Eine teilnehmende Beobachtung.von FALKO HENNIG

Touristen wurden immer häufiger Opfer politisch motivierter Attentate. Versicherungsgesellschaften diskutieren deshalb auch über den Umgang mit den Folgen.
