Im Zuge der Finanzkrise sank die Zahl der US-Millionäre 2008 auf den tiefsten Stand seit Jahren. Im vergangenen Jahr stieg sie jedoch wieder rasant an.

Sie können es sich wieder gut gehen lassen: Luxusliner Queen Victoria in San Francisco. Bild: ap
WASHINGTON afp | In den USA ist die Zahl der Millionäre im vergangenen Jahr um 16 Prozent gestiegen. Wie aus einer am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Studie der Spectrem Group hervorgeht, gab es rund 7,8 Millionen Haushalte mit einem Vermögen von einer Million Dollar (rund 736.000 Euro) oder mehr.
Das bedeutet einen Anstieg um 1,1 Millionen gegenüber 2008, als die Zahl der US-Millionäre mit 6,7 Millionen auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen war. Die Zahl der Fünf-Millionen-Dollar-Haushalte wuchs 2009 sogar um 17 Prozent auf 980.000 gegenüber 840.000 im Vorjahr.
Berücksichtigt wurde nur finanzieller Besitz wie Bargeld, Aktien, Anleihen und Ähnliches, also keine in den Erstwohnsitz investierten Mittel. Der Studie zufolge waren die Millionäre im Durchschnitt 62 Jahre alt und überwiegend als leitende Firmenmanager tätig.
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Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

Leserkommentare
11.03.2010 15:28 | Flo
Dafür kommt der aktuell reichste Mensch der Welt jetzt aus Mexico. (Carlos Slim; 53,5 Mrd. Dollar) ...
10.03.2010 19:20 | Kati
Ts, ts, ts, dass die Männer 'immer' meinen, die Mädels korrigieren zu müssen... ...
10.03.2010 14:51 | Jens
Es waere sinnvoll, auch die Aenderungen in den Vorjahren anzugeben. Schliesslich duerfte der Nominalwert des Vermoegens wae ...