• 04.06.2010

15 Gründe für den Prügel-Präsidenten

Jetzt wird es Ernst (August)!

Wulff? Vergessen Sie's! Es kann keinen idealeren Bundespräsidenten geben als Ernst August Prinz von Hannover. 15 Gründe, warum er Staatsoberhaupt werden muss.von Arno Frank

  • 15.06.2010 22:49 Uhr

    von Klothildchen:

    Ausgerechnet ein Amazon-Rezensent hat den nächsten Bundespräsidenten gefunden. Jetzt wird's doch nicht Ernst, sondern...

    Näheres hier:
    http://www.amazon.de/review/R37UUO4BR0D4YF/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=B000R0JDSI&nodeID=#wasThisHelpful

  • 06.06.2010 10:04 Uhr

    von Werner Schulze:

    Ja seid ihr des Wahnsinns? Wie kann man ernsthaft den Pinkelprinz zum Bundespräsi machen wollen? So ein abgehalfteter Landesfürst hat heute in der Politik nichts zu suchen? Da gibt es echt bessere Kandidaten. In Zeiten, wo alle den Gürtel enger schnallen müssen, gibt es nur eine Alternative, GUILDO HORN. Da braucht man nicht einmal neue Türschilder im Bellevue. "Hoch auf dem gelben Wagen" kann er auch schmettern und das er Deutschland würdig vertreten Kann, hat er mit "Piep piep piep, ich hab euch alle lieb" beim Grand Prix eindrucksvoll bewiesen. Das er schon bereit steht, könnt ihr auf seine HP nachlesen http://www.guildo-horn.com/index.php

    werner

  • 05.06.2010 22:23 Uhr

    von Calw Böblinger:

    Der erste brauchbare Kandidatenvorschlag seit einer gefühlten Ewigkeit.

  • 05.06.2010 19:29 Uhr

    von systemix:

    Bereits der prinzliche Großvater wusste sich auf welfische Art und Weise seinen Platz zu verschaffen. Wenn die Dorfjungen von Söhre seine großväterliche Hoheit heranreiten sahen, mussten sie schnell das Weite suchen. Denn kamen sie dem Herrenreiter zu nahe, so vermöbelte Hoheit die Jungen mit der Reitpeitsche. Leider ist einer dieser Jungen, der es immer gern erzählte schon verstorben. Auch sei daran erinnert, dass ja der Ernst-August aus Bronze vor dem Hauptbahnhof von Hannover seinerzeit die Eisenbahn verbieten wollte, weil er nicht duldete, dass ein Schneider oder Schuster genauso schnell wie er selbst reisen könnte. Der derzeitige Ernst-August dürfte bald das Werk seiner Vorfahren vollenden, denn nach dem Börsengang der Bahn dürfte sich das schnelle Reisen damit erledigt haben.

    Alles in allem bietet der Prinz die besten Voraussetzungen für das Amt des Bundespräsidenten. Ganz sicher wird es eine Steuererhöhung mit ihm nicht geben: nämlich die Erhöhung der Branntweinsteuer.

  • 05.06.2010 18:41 Uhr

    von asmista:

    Ein eminent wichtiger 16. Grund: Schon Ernst-Augusts Vater ist seinerzeit in der Bundesversammlung 1954 gegen Theodor Heuss angetreten und hat nur knapp verloren! Für Details s. Wikipedia zu Bundesversammlung. Wenn man vom fehlenden Wahlerfolg damals absieht, könnten wir, wenn wir Ernst-August jetzt zum Präsidenten küren würden, die gute demokratische Tradition von Präsidentendynastien (man vergleiche Bush senior und junior) fortsetzen!

  • 05.06.2010 18:27 Uhr

    von Ihra Nema:

    Endlich, die taz und ich sind einer Meinung. Hoffnung für Schland!

  • 05.06.2010 18:12 Uhr

    von Wessi:

    Manche Ossis haben was gegen den Adelpraesidenten, die nehmen aber wirklich alles sehr verbissen und vergessen den Spassfaktor der Aktion.

    Ich bin dafuer: Ernst-August for praesident!!!!!

  • 05.06.2010 18:03 Uhr

    von Smis:

    Punkt 14 wär doch mal n gutes Argument! :D

  • 05.06.2010 11:03 Uhr

    von trenc:

    Argh!

    Einen waschechten Welfen in _direkte_ Erblinie mit dem Stauferkaiser Barbarossa zu bringen, ich bitte Sie. Geht gar nicht!

    Der letzte männliche Staufer ist mit Konradin weggestorben. Ob und wie weit die weibliche Linie in die Welfen eingeheiratet haben, ist für die hochadelige Erbline weitesgehend irrelevant.

  • 04.06.2010 23:15 Uhr

    von Penelope:

    Och...ich wäre ja eher für Prinz Frederik von Anhalt.

    Dann hätte man auch bei der Tagesschau endlich mal was zu lachen! :o)


    Und die Gabor als First Lady!!!

  • 04.06.2010 19:34 Uhr

    von Miklos:

    Eine geniale Idee. Da fällt mir gleich eine schöne Überschrift für den Wahltag ein:

    Merkel angepisst: Ernst August wird Bundesprädident

  • 04.06.2010 19:10 Uhr

    von KlausB:

    Thilo Sarrazin, alles andere ist nur warme Luft!

  • 04.06.2010 17:28 Uhr

    von Rainer Z.:

    Ach, der Ernst, der will das doch bestimmt gar nicht.
    Den müsste man doch quasi ins Amt hinein... ähem... ja... prügeln.
    Oder?

  • 04.06.2010 17:18 Uhr

    von Han O`Ver:

    Aber auf jeden Fall!
    Der bestrecherchierteste und profundeste taz-Artikel, den ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe.
    Ein kleinen Makel gibt es bezüglich der Recherche doch:
    Punkt 11.
    Mittlerweile weiß doch jeder 5-jährige, dass die Sache mit der Caroline nicht mehr so gut läuft. Da hättetet ihr mal besser recherchieren sollen (z.B. bei euren Lieblingsgazetten Bild und Bunt).
    Das neue Amt könnte allerdings wieder frischen Wind in diese glamouröse Beziehung bringen.
    Und wenn nicht - er könnte ja Lena heiraten. Zum Einen wär das ein schicker und aufregender Skandal und zum Anderen der endgültige Sieg der besten Stadt der Welt.

  • 04.06.2010 16:18 Uhr

    von Francis Michel:

    Sonst finde ich Euch Linke ja ziemlich nervtötend, aber hier habt Ihr einen Volltreffer gelandet! Jaaaaaa, Ernst August for President! Endlich mal ein handfester Kerl in diesem Amt, nicht wieder so ein weichgespülter Sesselfurzer. Einer, der bei Bedarf Politikern, Journalisten und durchaus auch anderen mal richtig eins auf die Schnauze gibt. Und der Bedarf ist wahrlich groß! Bundespräsident E. A. v. Hannover dürfte innerhalb kürzester Zeit beim Volk sehr beliebt sein...

  • 04.06.2010 15:42 Uhr

    von Walter Manzey:

    In einem Interview in der SZ schlug Frau Hildegard Hamm-Brücher vor, den evangelischen Theologen und Altbischoff Wolfgang Huber auf den Präsidentenstuhl zu setzten, einen wahrscheinlich selbst für Katholiken - falls es solche noch gibt - akzeptabler, und vor allem unabhängiger Kandidat. Danach war das auch mein Wunschkandidat. Allerdings nach ihrem in allen Punkten überzeugenden Plädoyer für das Blaublut Ernst-August, kann ich mir nur noch ihn in Schloß Bellevue repräsentieren sehen, links ein Gläschen in der Hand, rechts etwas Monaco-Gebräuntes im Arm. Ein Beweis deutscher Weltoffenheit - und Afrika-Erfahrung, die hat er wahrlich reichlich. Jedoch müssen wir leider nun lediglich mit einem Wulff aus Hannover vorlieb nehmen. Immerhin eine Scheidung hat er bisher glänzend bewältigt und in der Bunten soll er ebenfalls schon aufgetaucht sein? Das punktet wiederum, wenn er auch nicht mit dem untadligen Adligen vergleichbar ist, nicht sein kann.

  • 04.06.2010 15:23 Uhr

    von Rheinfranke:

    Prinz Ernst - August fände ich (wirklich!!!) gut, der hat eben Ecken und Kanten, nicht so ein aalglatter Typ Versicherungsonkel wie Wulff. Und auch wenn er August heißt, zum Grüßaugust läßt der sich von Merkel und Co. nicht machen! Sonst droht der Schirm!

  • 04.06.2010 14:27 Uhr

    von Stefan:

    da wissen wir ja auch, warum er nicht gewählt wird: er ist einfach zu gut. würde jeder anderen person von charakter ja auch sogehen...

  • 04.06.2010 13:50 Uhr

    von Savannenpinguin:

    Es kommt noch besser! Laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Wahl_des_deutschen_Bundespr%C3%A4sidenten_1954) war schon der Herr Papa nur knapp an der Wahl zum Bundespräsidenten gescheitert.
    Wäre da nicht Theodor Heuss gewesen, wer weiß... (ein Grund mehr, Theodor Heuss Denkmäler zu errichten, die dieser uns rechts und links um die Ohren hauen würde, lebte er noch)

  • 04.06.2010 13:38 Uhr

    von Lynn :

    Liebe taz,

    das Wohl der taz liegt mir doch sehr am Herzen.
    Deshalb hier mal so ein Tipp....
    Im Internet zählen Klickzahlen, also je mehr Klicks, desto besser.
    Bei diesem Thema hier wäre es doch beispielsweise sehr einfach gewesen eine Strecke raus zumachen... und schwupps hat man genau die Klichzahlen mal 15 genommen. Hinzu kommt auch, dass Internetleser sehr schneller wieder weg sind und wenn sie einen langen Artikel sehen eher wieder auf die nächste Seite klicken.
    Sie lieben es für jeden Satz, den sie lesen noch mal einen Klick zu tun und ihr profitiert gleich mit!

    Liebe Grüße und ein schönes sonniges Wochenende!!

  • 04.06.2010 13:07 Uhr

    von Super:

    Juchhe! Ich habe mich kaputt gelacht, passt gut zu den anderen Kandidaten. Wer sich traut eine alkoholisierte Bischöfin ins Gespräch zu bringen, schreckt auch vor Ernst August nicht zurück. Halleluja.

  • 04.06.2010 10:52 Uhr

    von Ernst Fan:

    Endlich mal einer mit durchschlagenden Argumenten! Ernst wir lieben dich ! Ernst for President!

  • 04.06.2010 10:12 Uhr

    von M.Buikis, SED-Opfer:

    Einen Prinzen und den Adel brauchen wir in der Demokratie nicht, das deutsche Volk es ablehnen, die Monarchie in Deutschland hat den ersten Weltkrieg dem Volke gebracht

  • 04.06.2010 10:01 Uhr

    von Zumkotzen:

    Wenn der Welfen-Prinz die Bild-Zeitung eine "Scheiß-Zeitung" nennt, hat er noch nicht die TAZ gelesen!

  • 04.06.2010 09:58 Uhr

    von broxx:

    Gute Idee! Habe bloß Bedenken wenn der sich mit einem anderen Staatsoberhaupt in die Haare kriegt...gibt´s dann auf die Fresse???

  • 04.06.2010 09:08 Uhr

    von M.Buikis, SED-Opfer:

    Die Zeiten wo der Adel noch die Macht im Staate gewesen ist sollte vorbei sein, diese Prügelperson sollte eine Erziehunglektion erhalten. Solche Personen können eine Demokratie nicht vertreten und haben in der Vergangenheit auch das Volk nicht gewürdigt.

  • 03.06.2010 23:11 Uhr

    von Yakitora:

    Jawoll!!! Vor allem:
    Endlich mal eine "Neujahrsansprache des Bundespräsidenten", bei der man nicht einschläft!
    ;-)

  • 03.06.2010 22:55 Uhr

    von dito!:

    volle Zustimmung!!

  • 03.06.2010 22:32 Uhr

    von Susonne:

    Saugut! dem kann ich nur zustimmen.

  • 03.06.2010 20:49 Uhr

    von susi:

    Ab Punkt 12 war auch ich überzeugt: Ernst August soll Bundespräsident werden! Ganz im Ernst!

  • 03.06.2010 20:11 Uhr

    von uschi:

    schon alleine grund 14 reicht voll und ganz aus ihn sofort zu ernennen !

  • 03.06.2010 18:50 Uhr

    von Riin:

    Punkt 10 gefällt mir besonders gut *grins*

  • 03.06.2010 18:38 Uhr

    von Deppenaugust:

    Die erste Hälfte der Liste war ja ganz nett, aber danach nur noch Wiederholung. Bäh.

  • 03.06.2010 18:22 Uhr

    von Hauke:

    Es gibt auch einen Fansong, der seine Nähe zur Punkszene rühmt, von der Band Terrorgruppe. Einfach mal ernst august und terrorgruppe bei youtube eingeben, ich denke das verleiht ihm zusätzliche Repräsentanzkraft auch für die Subkultur.

  • 03.06.2010 18:14 Uhr

    von kricket:

    Endlich geht mal jemand mit dem erforderlichen Ernst an die große Pappnasensuche heran!

  • 03.06.2010 17:55 Uhr

    von Mischa:

    Gratulation! Bester taz-Artikel seit langer Zeit!

  • 03.06.2010 17:31 Uhr

    von for President:

    Wirklich sehr gelungener Artikel, und die 15 Argumente haben selbst mich gerade überzeugt, dass einfach kein anderer dem Posten des Bundespräsidenten so gerecht werden könnte wie er ....

  • 03.06.2010 17:05 Uhr

    von Carsten:

    Dem kann ich mich nur anschließen. Schlichtweg genial! :-)

  • 03.06.2010 16:52 Uhr

    von Depp Jones:

    Großartiger Vorschlag!
    Den letzten Vertreter jahrhundertelanger Inzucht-Experimente zum BuPrä zu machen - da das Amt eh ein Königsersatz ist - prima!

  • 03.06.2010 16:47 Uhr

    von Nordwind:

    yoh, pinkelt dem Politikerpack auch mal so richtig ins Revier und wenn dann noch nicht klar ist wer der Alphakampfhamster ist gibts noch was mit dem Schirm auf die Omme!

  • 03.06.2010 16:25 Uhr

    von IANC:

    Saugut!
    Der beste taz-Artikel seit Ewigkeiten.

  • 03.06.2010 16:10 Uhr

    von vic:

    Punkt 14 macht mir den Mann nun doch symphatisch.
    Also - Ernst 4 President.

  • 03.06.2010 16:04 Uhr

    von tsaimath:

    Nun, also Grund 14 ist wirklich ein schlagendes Argument

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