• 08.11.2009

14 Thesen zur Zukunft der Partei

SPD-Linke mucken auf

Vor dem Bundesparteitag attackieren enttäuschte Linke ihre Parteiführung. Das ist nur der Auftakt für eine Woche der Abrechnung mit der Regierungs-Vergangenheit.von Gordon Repinski

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Schadenfreude:

    Ich freue mich über jede Abokündigung der taz und Arbeitsplatzverlust der Journalisten,die die vergangenen 20 Jahre mit Beifall begleitet haben und die Krise nun am eigenen Leib spüren.Sie haben oft gegen die Wahrheit geschrieben,gegen die Lebenswirklichkeit,mehr Armut,Hartz4,ein korruptes Land usw.Willkommen in der Wirklichkeit.Hah Ha Hahhhhh

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von axel:

    Gibt es in diesem Artikel Lesenswertes zu inhaltlichen Positionen?
    Außer einem Halbsatz beschränkt sich Herr Repinski auf Personen und Nebensächlichkeiten - entspricht dies dem neuen taz-Stil "Persönliches statt Politisches"?

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von taipan:

    Naja Frau Ypsilanti schaut jetzt wirklich nicht schlecht aus und ist sicher fleissiger, intelligenter als die blonde FDF-Plakatt-Frau.
    Ich absolut für eine Rückkehr von Ypsilanti.

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von runzbart:

    ob die angebliche spd-linke nahles auch eine einladung zu dem treffen erhalten hat?
    wenn nicht, muss ich mich darüber wundern?
    wenn doch, muss ich mich darüber wundern, dass sie dort nicht erschienen ist?

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von SPD-Mitglied:

    Wichtig ist, dass die LINKE nicht in die Regierung kommt und das ist ja bereits bei der Bundestagswahl gelungen! Wenn Frau Y. in der SPD nicht mehr zufrieden ist, soll sie zur LINKEN gehen und dort glücklich werden. Ein Träne nachweinen wird ihr keiner!

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von M. Stocker:

    Mein Gott Taz! Anstatt Platz für die ganzen eigenen schröderianischen rechtssozialdemokratischen Bedenkenträger zu verschwenden, wärs doch vielleicht mal an der Zeit, genau DIESES Dokument in Gänze zu veröffentlichen. Dann kann sich jeder Leser / jede Leserin selbst einen Reim auf die 14 Thesen machen. Nicht mal einen Link auf das Original beisteuern! Was ist die Taz für ein feiges elendes Informationsbeschaffungshindernis geworden! Guten morgen, Schnarchnasen!

    14 Thesen zu Lage und Zukunft der SPD
    von Bernhard Lösch — Zuletzt verändert: 28.10.2009 09:42

    Unter der Überschrift: "40 Prozent sind möglich – als linke Volkspartei" stellen Stefan Grönebaum und Stephan Grüger 14 Thesen zur "Lage und Zukunft der SPD" zur Diskussion. Lesenswert.

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von don.lupo:

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
    Grüße aus Potsdam

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Ernesto:

    Gabriel und Nahles sind positiv persönlich voneinander überrascht. Überraschend, wir müsen um unsere Posten behalten zu können Einigkeit demonstrieren, wo keine ist, und Prizipiengeleitetheit vortäuschen, wo keine ist. Aus Amtgeilheit und Machtverliebtheit ist ein neues Paar entstanden. Na dann viel Erfolg SPD, mit einem weiteren Agenda-Jahrzehnt der Bedeutungslosigkeit.

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Kommentator:

    @Redaktion/Gordon Repinski:

    Wieviele Leute haben denn diesen Ratschlag besucht?

    --
    An sich ne gute Sache.
    Glaube aber nicht wirklich, dass die Basis ernsthaft noch den karren aus dem dreck zieht.

    jusos, ghg, spd, grüne alles die gleichen radfahrer. für inhalte stehen die nicht mehr...

  • 11.11.2009 17:10 Uhr

    von Schadenfreude:

    Ich freue mich über jede Abokündigung der taz und Arbeitsplatzverlust der Journalisten,die die vergangenen 20 Jahre mit Beifall begleitet haben und die Krise nun am eigenen Leib spüren.Sie haben oft gegen die Wahrheit geschrieben,gegen die Lebenswirklichkeit,mehr Armut,Hartz4,ein korruptes Land usw.Willkommen in der Wirklichkeit.Hah Ha Hahhhhh

  • 10.11.2009 10:40 Uhr

    von axel:

    Gibt es in diesem Artikel Lesenswertes zu inhaltlichen Positionen?
    Außer einem Halbsatz beschränkt sich Herr Repinski auf Personen und Nebensächlichkeiten - entspricht dies dem neuen taz-Stil "Persönliches statt Politisches"?

  • 09.11.2009 15:23 Uhr

    von Juergen K.:

    Solange nicht die SPD Verantwortung für die letzten 10 Jahre übernimmt,

    also für Hartz4 Empfänger lebenslang den Friseur bezahlt,

    läuft da nix mehr.

  • 09.11.2009 14:37 Uhr

    von taipan:

    Naja Frau Ypsilanti schaut jetzt wirklich nicht schlecht aus und ist sicher fleissiger, intelligenter als die blonde FDF-Plakatt-Frau.
    Ich absolut für eine Rückkehr von Ypsilanti.

  • 09.11.2009 13:30 Uhr

    von M. Stocker:

    Ja, ja, lieber Gordon Repinski, natürlich sind die 14 Thesen lesenswert, aber wo laufen sie denn?? Alles so schön leer hier, nach meinem Kommentar-Anfang..

    @SPD-Mitglied: Da gabs vor langer Zeit schon mal ein Kabarett-Programm mit dem Titel 'Hurra wir sterben!' Das ist die Nummer für IHRE SPD. Für diejenigen, die nicht lieber tot (na ja, machen wirs ne Nummer weniger dramatisch, arm) als rot werden wollen, käme schon eine Koalition mit der Linken in Betracht. Sie haben ja dann immer noch eine große Auswahl an reaktionären Wohlfühl-Parteien: CDU, FDP, Grüne. Für irgendeine dieser Parteien werden Sie sich doch wohl entscheiden können. Am besten jetzt sofort. Dann muss kein strukturkonservativer und bornierter Sozialdemokrat mehr Andrea Ypsilanti, die erste und letzte erfolgreiche SPD-Wahlkämpferin seit ca. 11 Jahren irgendwoanders hinschicken.

  • 09.11.2009 12:43 Uhr

    von Kommentator:

    @Gordon Repinski / Redaktion taz:

    "Es waren etwa 250 Leute im Tagungszentrum Lichthof

    Viele Grüße, GR"

    DANKE AUCH!

    VG, Kommentator.

  • 09.11.2009 12:38 Uhr

    von Kommentator:

    @"machjavilla"

    "Laut Deutschlandfunk waren es ca. 200 SPD-Mitglieder."

    DANKE!
    (Leider etwas wenig, wie ich finde...)

  • 09.11.2009 10:40 Uhr

    von Gordon Repinski / Redaktion taz:

    @Kommentator:

    Es waren etwa 250 Leute im Tagungszentrum Lichthof

    Viele Grüße, GR

  • 09.11.2009 09:51 Uhr

    von runzbart:

    ob die angebliche spd-linke nahles auch eine einladung zu dem treffen erhalten hat?
    wenn nicht, muss ich mich darüber wundern?
    wenn doch, muss ich mich darüber wundern, dass sie dort nicht erschienen ist?

  • 09.11.2009 05:12 Uhr

    von klaus-jupp:

    ottmar schreiner ist einer der wenigen glaubwürdigen
    in der spd. wenn ich die namen nahles - gabriel lese
    kriege ich das ko..... diese beiden ja sager und
    agenda mitläufer.
    meine stimme gibts für diese spd nicht mehr

  • 09.11.2009 04:28 Uhr

    von Ralf :

    Herrgott ihr Jammerer und Quärulanten.

    Immer dieses auf der SPD rumgehacke. Anstatt zusammen eine Koalition gegen die Rechte zu bilden.

    Tretet doch in die SPD ein und reformirt die demokratische Linke in Deutschland anstatt euch nur außerhalb des demokratischen Spektrums euren Phantasien hinzugeben. Von dort kann man natürlich alles herrlich in den Dreck ziehen und runter machen.

    Die SPD wäre linker wenn sich dort mehr Linke engagieren würden.

  • 09.11.2009 02:40 Uhr

    von vic:

    Grüger will das Treffen nicht als Angriff gegen die eigene Partei erstanden wissen.
    Das ist ein Fehler, denn ohne diesen Angriff wird sich die Neo-rechts-lib-SPD nicht reformieren lassen.

  • 09.11.2009 01:25 Uhr

    von Lavalampe:

    Ich denke, dass die SPD vor einer erneuten Spaltung steht. Lafontaine war erst der Anfang. Die SPD Linke wurde unterwandert und verniedlicht. Jetzt folgt ihr Sturm und Drang in einer SPD,welche in ihrer Identitätskrise zu stecken scheint.

    Doch wie sieht die Zukunft aus? Vertragen sich die Linken SPD'ler mit dem neo-liberalen Rest der Partei? Gehen sie gar zur Linkspartei?
    Oder dürfen wir gar eine neue Abspaltungspartei erwarten (z.B. sowas wie eine ernstzunehmende Linke und nicht Oscars Ponyhof).

    Sechs Parteien im Bundestag hätte doch auch was, oder?!

  • 09.11.2009 00:01 Uhr

    von SPD-Mitglied:

    Wichtig ist, dass die LINKE nicht in die Regierung kommt und das ist ja bereits bei der Bundestagswahl gelungen! Wenn Frau Y. in der SPD nicht mehr zufrieden ist, soll sie zur LINKEN gehen und dort glücklich werden. Ein Träne nachweinen wird ihr keiner!

  • 08.11.2009 22:50 Uhr

    von machjavilla:

    @17:19

    Laut Deutschlandfunk waren es ca. 200 SPD-Mitglieder.

  • 08.11.2009 22:32 Uhr

    von M. Stocker:

    Mein Gott Taz! Anstatt Platz für die ganzen eigenen schröderianischen rechtssozialdemokratischen Bedenkenträger zu verschwenden, wärs doch vielleicht mal an der Zeit, genau DIESES Dokument in Gänze zu veröffentlichen. Dann kann sich jeder Leser / jede Leserin selbst einen Reim auf die 14 Thesen machen. Nicht mal einen Link auf das Original beisteuern! Was ist die Taz für ein feiges elendes Informationsbeschaffungshindernis geworden! Guten morgen, Schnarchnasen!

    14 Thesen zu Lage und Zukunft der SPD
    von Bernhard Lösch — Zuletzt verändert: 28.10.2009 09:42

    Unter der Überschrift: "40 Prozent sind möglich – als linke Volkspartei" stellen Stefan Grönebaum und Stephan Grüger 14 Thesen zur "Lage und Zukunft der SPD" zur Diskussion. Lesenswert.

  • 08.11.2009 21:36 Uhr

    von Maria:

    Dieses Treffen und weitere Treffen werden kaum eine Rolle für die Zukunft der SPD spielen. Das Kernproblem stellen diese Teilnehmer weder dar, noch bilden sie das ab oder symbolisieren es. Die Partei hat seit der Hartz-Reform einen unsolidarischen Tatsch und dazu auch noch etwas Unausgegorennes an sich haften. Keiner der Teilnehmer kann die Partei davon befreien. Auch kann niemand das Rad zurückdrehen und Schröder/Clement vergeßen machen.
    Andrea Ypsilanti hat sowieso kaum noch Einfluss oder Möglichkeiten die SPD anders zu verkaufen. Das war ihr - man staune - im Hessen-Wahlkampf ein Mal gelungen. Aber zum Sieg reichte das nicht, nach heutigen Maßstäben wäre dies aber ein Superergebnis für die SPD.
    Ich denke, die SPD wird weiter dahinsiechen. Wenn die CDU die FDP entschärft, sichert sie sich ganz gut ihre Mehrheit und kann sich auch noch als sachkompetent darstellen. Da die SPD Steinmeier im Parlament an die Front gestellt hat, wird sie dort auch nicht weiter punkten, weil dieser Mann niemanden begeistern kann.
    Viele Arugmente und Reden werden gar nicht ernst genommen werden, weil sie der eigenen Regierungsbeteiligugn einfach zuwider laufen würden. Vielleicht wird Steinmeier sich auch gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
    Steinmeier steht leider für eine ignorante und abgekapselte SPD, die es den Armen und Arbeitslosen mal so richtig zeigt. Dieses Image können Versammlungen nicht auflösen.
    Was diese Versammlungen vielleicht können, ist eine Perspektive für andere innerparteiliche Mehrheiten begründen, aber selbst da hätte ich Zweifel, weil da zuwenig Menschen eintreten und mitmachen wollen.
    Nun gut der Autor hätte durchaus rausfinden können, dass in der Heimat Hans Eichels nicht gerade links-sozialdemokratische Strömmungen zuhausen sind. Dass die Leute dort nicht glücklich sind, ist insofern auch nicht der Punkt. Kassel ist fast im Zentrum Deutschlands, von jedem Punkt des Landes relativ schnell zu erreichen. Das war wohl der Grund, warum sich diese Menschen dort versammelten. Mit Hessen-Nord hatte das SPD-technisch gar nichts zu tun.

  • 08.11.2009 21:00 Uhr

    von Purlala:

    Respekt für die Organisatoren und Teilnehmer der Tagung.Aber mit Steinmeier als Fraktionsvorsitzendem sind die Pflöcke für eine Nichtveränderung bereits eingeschlagen.Können sie
    wirkliche Kritik an dem üben,was sie in ihrer bis-
    herigen Politik ausgeheckt haben und das nun von der
    Wespenregierung fortgeführt wird?(Jugoslawienkrieg,
    Irakkrieg,Afghanistankrieg;Hartz IV,Rente mit 67,
    Besteuerung von Renten,Fortfall des Zuschusses zur
    Pflegeversicherung für Rentner,Zuzahlung beim Arzt,
    für Medikamente,im Krankenhaus;etc,etc!
    Wenn die SPD sich nicht auf ihre Wurzeln,sprich
    Wilhelm Liebknecht,August Bebel u.a.besinnt wird sie bald auf einen noch grösseren Eisberg auflaufen und überflüssig sein.

  • 08.11.2009 20:45 Uhr

    von Revlon:

    Um wirklich eine Kehrtwende zu signalisieren, d.h. Abkehr von einer FDP-ähnlichen Richtung der SPD, müsste die Partei alle jene mit einem Ausschlussverfahren beglücken, die direkt und verantwortlich mit Hartz4 in Verbindung gebracht werden können. Denn das war der absolute Sündenfall. Hinzu kommen noch die Lügen (darin war Müntefering olympiareif), wie Hartz4 hätte die Arbeitslosigkeit gesenkt. Der Exportboom,der viele Branchen mitzog, sowie die Billiglöhne haben das bewirkt.

  • 08.11.2009 20:34 Uhr

    von hartmann,karl-peter:

    die spd wirdihr profil und ihre wählerschaft weiter verlieren solange sie der sogenannten gesellschaftlichen mitte hinterherrennt.im übrigen hat sie ja selbst im zuge des neoliberalismus zum wegbrechen der selben gesorgt.der rest der noch geblieben ist wählt dann doch lieber cdu und gibt sich der vergeblichen hoffnung hin,siehe opel,seinen wohlstand waren zu können.die spd in ihrem jetzigen zustand gabs übrigens anfang der 30er schon mal und wie das endete wissen ja wohl alle.diesmal ist es halt nicht der nazismus sondern die allmacht der großbanken und konzerne.

  • 08.11.2009 20:26 Uhr

    von don.lupo:

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
    Grüße aus Potsdam

  • 08.11.2009 18:52 Uhr

    von Ernesto:

    Gabriel und Nahles sind positiv persönlich voneinander überrascht. Überraschend, wir müsen um unsere Posten behalten zu können Einigkeit demonstrieren, wo keine ist, und Prizipiengeleitetheit vortäuschen, wo keine ist. Aus Amtgeilheit und Machtverliebtheit ist ein neues Paar entstanden. Na dann viel Erfolg SPD, mit einem weiteren Agenda-Jahrzehnt der Bedeutungslosigkeit.

  • 08.11.2009 18:45 Uhr

    von avelon:

    SPD-Ratschlag? Wohl eher SPD-Radschlag. Sie werden gezwungenermaßen dort wieder landen, wo sich die SPD-Fuehrung selbst hin manoevrierte.

    Eine kleine Ablenke zu dem, was sie uns seit 1998 als sozial verkaufen wollen.

    Dafuer gibt es hoffentlich, abgesehen von den miserablen Wahlergebnissen, nicht nur eine naechste Quittung sondern eine Endabrechnung.

  • 08.11.2009 17:19 Uhr

    von Kommentator:

    @Redaktion/Gordon Repinski:

    Wieviele Leute haben denn diesen Ratschlag besucht?

    --
    An sich ne gute Sache.
    Glaube aber nicht wirklich, dass die Basis ernsthaft noch den karren aus dem dreck zieht.

    jusos, ghg, spd, grüne alles die gleichen radfahrer. für inhalte stehen die nicht mehr...

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