Naja, Attac hat - wie früher die Grünen beispielsweise - den Finger mal öffentlichkeitswirksam in offene Wunden gelegt. Das ist ja schon mal ´was. Genug ist nie genug, aber manchmal ist ein öffentlicher Denkanstoß inmitten von lauter Mainstream ganz gut und zumindest nicht verkehrt. Es gibt Schlimmeres, was dem Mainstram genügt...
24.01.2010 18:00 Uhr
von Kind:
Naja, Attac hat - wie früher die Grünen beispielsweise - den Finger mal öffentlichkeitswirksam in offene Wunden gelegt. Das ist ja schon mal ´was. Genug ist nie genug, aber manchmal ist ein öffentlicher Denkanstoß inmitten von lauter Mainstream ganz gut und zumindest nicht verkehrt. Es gibt Schlimmeres, was dem Mainstram genügt...
23.01.2010 08:42 Uhr
von saalbert:
"von Oberlehrer:
Martin Martin... Keine Sekunde vergeht, an denen man nicht irgendwelchen Klugscheißern über den Weg läuft."
Wer so ein schlechtes Deutsch in die taz setzt, sollte sich über vernünftige Anregungen anderer eher nicht erregen: "Keine Sekunde, an denen..." Nur mal so als Hinweis: "Keine Sekunde, in der..." Wenn schon, Herr Oberlehrer.
23.01.2010 04:22 Uhr
von Doktor B.:
Im Artikel über Obamas Bankenreformpläne heißt es noch, diese seien für europäische Politiker viel zu links -- hier dann plötzlich, Angela Merkel & Co. hätten praktisch schon den größten Teil der attac-Forderungen übernommen. Das ist doch Unsinn! attac ist im Mainstream angekommen?! Schön wär's!
22.01.2010 15:34 Uhr
von Oberlehrer:
Martin Martin... Keine Sekunde vergeht, an denen man nicht irgendwelchen Klugscheißern über den Weg läuft.
22.01.2010 14:47 Uhr
von xonra:
auf diese Frage gibt es nur eine Antwort. Jetzt kommt die Tobin Steuer.
22.01.2010 12:16 Uhr
von Maxwellscher Dämon:
taz schrieb: "Will Attac nicht in einem Atemzug mit Angela Merkel, Gordon Brown und Bernard Kouchner genannt werden, sollte sich Attac einen neuen Namen überlegen."
Zunächst Herzlichen Glückwunsch an Attac zum zehnten Geburtstag! Und nun zum Thema: Ist es schlimm, in einem Atemzug mit Angela Merkel, Gordon Brown und Bernard Kouchner genannt zu werden? So schlimm, dass man sich einen neuen Namen überlegen sollte? Schlimm fände ich wenn Attac in einem Atemzug mit Josef Ackermann oder Guido Westerwelle gennannt würde. Aber selbst das wäre kein Grund, seinen Namen zu ändern. Im Gegenteil, Attac sollte voran schreiten aber dabei seinen bekannten, etablierten und bissigen Namen behalten. Was soll ein neuer Name bringen? So etwas mag bei manchen Industrieunternehmen, die ein schlechtes Ansehen in der Öffentlichkeit haben chic sein. Attac sollte seinen Namen aber behalten.
22.01.2010 09:59 Uhr
von Martin:
Alle sind Attac - und nun?
Zum 10jährigen Geburtstag der NGO sind Attac-Forderungen sind Mainstream. Hilft das dem Netzwerk? Oder ist Attac damit überflüssig geworden?
sind sind? lest ihr euch eigentlich durch, was ihr schreibt?
Leserkommentare
24.01.2010 18:02 Uhr
von Kind:
Naja, Attac hat - wie früher die Grünen beispielsweise - den Finger mal öffentlichkeitswirksam in offene Wunden gelegt. Das ist ja schon mal ´was. Genug ist nie genug, aber manchmal ist ein öffentlicher Denkanstoß inmitten von lauter Mainstream ganz gut und zumindest nicht verkehrt. Es gibt Schlimmeres, was dem Mainstram genügt...
24.01.2010 18:00 Uhr
von Kind:
Naja, Attac hat - wie früher die Grünen beispielsweise - den Finger mal öffentlichkeitswirksam in offene Wunden gelegt. Das ist ja schon mal ´was. Genug ist nie genug, aber manchmal ist ein öffentlicher Denkanstoß inmitten von lauter Mainstream ganz gut und zumindest nicht verkehrt. Es gibt Schlimmeres, was dem Mainstram genügt...
23.01.2010 08:42 Uhr
von saalbert:
"von Oberlehrer:
Martin Martin... Keine Sekunde vergeht, an denen man nicht irgendwelchen Klugscheißern über den Weg läuft."
Wer so ein schlechtes Deutsch in die taz setzt, sollte sich über vernünftige Anregungen anderer eher nicht erregen: "Keine Sekunde, an denen..." Nur mal so als Hinweis: "Keine Sekunde, in der..." Wenn schon, Herr Oberlehrer.
23.01.2010 04:22 Uhr
von Doktor B.:
Im Artikel über Obamas Bankenreformpläne heißt es noch, diese seien für europäische Politiker viel zu links -- hier dann plötzlich, Angela Merkel & Co. hätten praktisch schon den größten Teil der attac-Forderungen übernommen. Das ist doch Unsinn! attac ist im Mainstream angekommen?! Schön wär's!
22.01.2010 15:34 Uhr
von Oberlehrer:
Martin Martin... Keine Sekunde vergeht, an denen man nicht irgendwelchen Klugscheißern über den Weg läuft.
22.01.2010 14:47 Uhr
von xonra:
auf diese Frage gibt es nur eine Antwort. Jetzt kommt die Tobin Steuer.
22.01.2010 12:16 Uhr
von Maxwellscher Dämon:
taz schrieb:
"Will Attac nicht in einem Atemzug mit Angela Merkel, Gordon Brown und Bernard Kouchner genannt werden, sollte sich Attac einen neuen Namen überlegen."
Zunächst Herzlichen Glückwunsch an Attac zum zehnten Geburtstag! Und nun zum Thema: Ist es schlimm, in einem Atemzug mit Angela Merkel, Gordon Brown und Bernard Kouchner genannt zu werden? So schlimm, dass man sich einen neuen Namen überlegen sollte? Schlimm fände ich wenn Attac in einem Atemzug mit Josef Ackermann oder Guido Westerwelle gennannt würde. Aber selbst das wäre kein Grund, seinen Namen zu ändern. Im Gegenteil, Attac sollte voran schreiten aber dabei seinen bekannten, etablierten und bissigen Namen behalten. Was soll ein neuer Name bringen? So etwas mag bei manchen Industrieunternehmen, die ein schlechtes Ansehen in der Öffentlichkeit haben chic sein. Attac sollte seinen Namen aber behalten.
22.01.2010 09:59 Uhr
von Martin:
Alle sind Attac - und nun?
Zum 10jährigen Geburtstag der NGO sind Attac-Forderungen sind Mainstream. Hilft das dem Netzwerk? Oder ist Attac damit überflüssig geworden?
sind sind?
lest ihr euch eigentlich durch, was ihr schreibt?