Zu arm, um verklagt zu werden - und langsam zu bekannt, um unerkannt Schabernack zu treiben: "Yes-Men" Bichelbaum auf dem Taz-Kongress. VON SVENJA BERGT

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Drei Tage, 80 Veranstaltungen, 3000 Teilnehmer. Eine Bilanz des tazkongresses 09 zum 30. Geburtstag der tageszeitung. Mit Texten, dem 30jahretaz.de-Blog und Videos.
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Leserkommentare
30.04.2009 08:43 Uhr:
von Michael:
Also wenn schon, dann die englisch korrekt eingedeutschte Form: "gefaked". Aber davon abgesehen: schön, daß man mal wieder was von den Yes-Men liest. Und ich schließe mich an, daß diese Beziehung gepflegt werden möge.
24.04.2009 19:50 Uhr:
von Gerda Fürch:
Über die Veranstaltung mit Andy Bichelbaum aus New York habe ich mich sehr gefreut und viel gelacht, in diesen besorgniserregenden Zeiten. Das macht New York, die "Amis" überhaupt, so sympathisch. Und die taz mit ihrem typischen, verschmitzten Humor natürlich auch. Herrlich! Weiter so! Eine schöne, paßgenaue Freundschaft zwischen "The Yes Men" aus New York und der taz aus Berlin, die von beiden Seiten eingegangen worden ist, finde ich. Möge sie lange halten und sich gegenseitig inspirieren.
23.04.2009 13:46 Uhr:
von Eva:
dazu gibts noch keine Regel. Außerdem: Würde dann man nicht unnötigerweise dazu verleitet, [gəfɛ͜ɪkət] zu sagen anstatt [gəfɛ͜ɪgt]? Am besten wird alles haarklein orthographisch angepasst: gefäikt
18.04.2009 22:02 Uhr:
von Pater Braun:
Da das Ding "Fake" heißt, vermute ich mal, dass es nicht "gefakt" heißt, sondern "gefaket".